Delhi fördert Umstieg auf Elektrofahrzeuge zur Reduzierung der Umweltverschmutzung
L'essentiel
- Neu-Delhi fördert den Umstieg auf Elektrofahrzeuge mit Zuschüssen für Käufer von E-Zweirädern und dreirädrigen Fahrzeugen.
- Ab 2027/2028 sollen nur noch E-Fahrzeuge zugelassen werden, um die Luftverschmutzung zu bekämpfen.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Neu-Delhi leidet unter hoher Umweltverschmutzung durch Kraftwerke, Müllverbrennung und Straßenverkehr. Die Stadtverwaltung fördert nun den Umstieg auf Elektrofahrzeuge.
Indiens Hauptstadt Neu-Delhi zählt zu den Städten mit der höchsten Umweltverschmutzung weltweit. Zum Smog tragen nicht nur Kraftwerke und Müllverbrennung bei, sondern auch der Straßenverkehr. Nun geht die Metropolregion Delhi dagegen vor, in den kommenden Jahren will sie den Umstieg auf Elektrofahrzeuge forcieren.
Ab Mittwoch und bis Ende März 2030 zahlt die Verwaltung jedem einen Zuschuss von 30.000 Rupien (280 Euro), der sein Motorrad oder seinen Motorroller durch ein neues Zweirad mit E-Antrieb ersetzt. Käufer von dreirädrigen Fahrzeugen wie Tuk-Tuks können 50.000 Rupien Zuschuss bekommen.
Das Förderprogramm wird begleitet von strikten Vorschriften: Ab Januar 2027 sollen nur noch elektrische Auto-Rikschas und kleine E-Transporter ein Nummernschild erhalten, ab 2028 gilt dies auch für Fahrzeuge mit zwei Rädern. Delhis Verwaltungschefin Rekha Gupta nannte die Maßnahmen einen »historischen Schritt«, um die durch den Straßenverkehr verursachte Umweltverschmutzung »wirksam einzudämmen«.
Kosten sinken
Vorangetrieben wird der Wandel nicht nur durch den Wunsch, Umweltverschmutzung zu verringern. Sinkende Produktionskosten und Bedenken hinsichtlich der Energieversorgung haben auch ihren Anteil. »Der Markt boomt jetzt, ein Jahrzehnt nach seiner Entstehung«, sagte Sunitha Anup, Forscherin beim International Council on Clean Transportation kürzlich dem britischen »Telegraph« . »Der Klimawandel ist ein sekundärer Grund für den Wandel – der wichtigste sind die Kosten.«
Auch etwa in Sri Lanka hatte es 2023 einen Wechsel von Verbrennern hin zu Elektromotoren bei Tuk-Tuks gegeben, Grund war damals ein Mangel an Kraftstoff.
Wer elektrisch fährt, kann an Reparaturen sparen – doch manchen machen Unwissen und Unsicherheit einen Strich durch die Rechnung. Was auf E-Autos spezialisierte Kfz-Meister raten, lesen Sie hier.
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Ab 2027/2028 nur noch elektrische Auto-Rikschas, kleine E-Transporter und Zweiräder erhalten ein Nummernschild.
Très probable · En quelques années
Questions ouvertes
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