Dernière minute
FRCoupe du Monde 2026 : l'Argentine renverse l'Égypte (3-2) et se qualifie pour les quarts de finaleFRMarine Le Pen annonce sa candidature à la présidentielle après la réduction de sa peine d'inéligibilitéRUОдин беспилотник сбит на подлете к ЧереповцуKR인천 옹진군 호우주의보 발효PLCegły spadają z wieżowca na Manhattanie, ewakuowano budynkiARمجلس التعاون الخليجي يدين الاستهداف الإيراني لناقلة قطرية قرب مضيق هرمزARمونديال 2026: الأرجنتين تواجه مصر وسويسرا تواجه كولومبيا في مواجهات حاسمةTRNATO'nun 2026 Savunma Harcaması Tahminleri: Toplam 1.8 Trilyon DolarRUИсточник: Теракт в Дамаске мог быть провокацией ГУР УкраиныCN梅西進球助阿根廷3:2逆轉埃及 挺進世界盃8強FRCoupe du Monde 2026 : l'Argentine renverse l'Égypte (3-2) et se qualifie pour les quarts de finaleFRMarine Le Pen annonce sa candidature à la présidentielle après la réduction de sa peine d'inéligibilitéRUОдин беспилотник сбит на подлете к ЧереповцуKR인천 옹진군 호우주의보 발효PLCegły spadają z wieżowca na Manhattanie, ewakuowano budynkiARمجلس التعاون الخليجي يدين الاستهداف الإيراني لناقلة قطرية قرب مضيق هرمزARمونديال 2026: الأرجنتين تواجه مصر وسويسرا تواجه كولومبيا في مواجهات حاسمةTRNATO'nun 2026 Savunma Harcaması Tahminleri: Toplam 1.8 Trilyon DolarRUИсточник: Теракт в Дамаске мог быть провокацией ГУР УкраиныCN梅西進球助阿根廷3:2逆轉埃及 挺進世界盃8強
Newsgather
BackDeutsche Baustoffindustrie steckt in historischer Krise
Deutsche Baustoffindustrie steckt in historischer Krise
En développement
Spiegel Wirtschaft27.06.2026Business1 dk okumaGermany

Deutsche Baustoffindustrie steckt in historischer Krise

L'essentiel

  • Die deutsche Baustoffindustrie erlebt eine historische Krise mit Zementverbrauch auf Vorkriegsniveau.
  • Hohe Zinsen, gestiegene Baukosten und rückläufige Investitionen hemmen den Wohnungs- und Infrastrukturbau.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die deutsche Baustoffindustrie leidet unter einer historischen Krise, die sich auf nahezu alle Sektoren des Hoch- und Tiefbaus auswirkt. Der Zementverbrauch ist dramatisch gesunken.

Taille de police

Die deutsche Baustoffindustrie steckt laut Branchenexperten in einer historischen Krise: Der Verbrauch von Zement liege hierzulande, aber auch in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, auf dem Niveau vor dem Zweiten Weltkrieg. Das sagte der Präsident des Bundesverbandes Baustoffe – Steine und Erden (BBS), Dominik von Achten, der Nachrichtenagentur dpa. Der Unternehmer ist zugleich Chef des Dax-Konzerns Heidelberg Materials.

Demnach betreffe die Krise nahezu alle Sektoren, die im Hoch- und Tiefbau aktiv sind. In den vergangenen Jahren sei es für die Baustoffindustrie »im dramatischen Schritt zurückgegangen«, so von Achten. Der Zementverbrauch in Deutschland liege derzeit rund 30 Prozent unter dem Niveau von 2020. Das sei keine Stagnation mehr, »das ist Rezession«. Die Gründe dafür seien vielfältig: Das hohe Zinsniveau und die – auch durch den Irankrieg – gestiegenen Bau- und Baunebenkosten hemmen den privaten Wohnungsbau, zudem sind die Investitionen im öffentlichen Infrastrukturbau sowie bei Industrie- und Bürogebäuden rückläufig.

Die Nachfrage sei auch beim Wohnungsbau schwach. Die Genehmigungen seien jüngst zwar um etwa 10 Prozent gestiegen, jedoch dauere es Monate, bis wirklich gebaut werde, so Achten. Bei Infrastrukturprojekten sind staatliche Mittel aus dem Sondervermögen der Bundesregierung angekündigt und inzwischen auch eingeplant. Ab dem zweiten Halbjahr sollte sich das »in einer verstärkten Bautätigkeit niederschlagen.«

Sie träumen von der eigenen Immobilie? Im SPIEGEL-Interview erklärt Experte Tobias Beuler, wie Sie Ihr Bauprojekt angehen sollten, mit welchen Summen Sie rechnen müssen und wie Sie verhängnisvolle Fallen umgehen. Lesen Sie hier das Expertengespräch .

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Verstärkte Bautätigkeit ab zweitem Halbjahr durch staatliche Mittel.

    Probable · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Wann erholt sich die Baubranche?
  • Wie wirken sich staatliche Mittel aus?

Sujets liés

This article was originally published by Spiegel Wirtschaft.

Articles liés

Plus sur ce sujetBaustoffindustrie