DFB-Elf gewinnt Gruppe, Curaçao hilft
L'essentiel
- Die deutsche Nationalmannschaft erreicht die K.-o.-Runde der WM und wird vorzeitig Gruppensieger.
- Joker Deniz Undav glänzt mit zwei Toren.
- Uli Hoeneß kritisiert derweil das Turnier wegen hoher Ticketpreise.
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Pourquoi c'est important
Die Fußball-Weltmeisterschaft findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Teams und Persönlichkeiten äußern sich zu verschiedenen Aspekten des Turniers, von sportlichen Leistungen bis hin zu organisatorischen Problemen.
Tom Körkemeier
DFB-Elf gewinnt Gruppe, Curaçao hilft
Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt das zweite WM-Spiel und wird Gruppensieger, droht aber einen zentralen Spieler zu verlieren. Gute Nachrichten gibt es für einen Helden des ersten Spieltags.
Deutschland hat erstmals seit dem WM-Titel 2014 wieder die K.-o.-Runde bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erreicht. Beim 2:1 (0:1) gegen die Elfenbeinküste überragte Joker Deniz Undav mit zwei Toren. Nach den Erfolgen gegen Curaçao (7:1) und nun gegen die Ivorer ist dem Team von Trainer Julian Nagelsmann ein Platz im Sechzehntelfinale nicht mehr zu nehmen.
Nach dem anschließenden sensationellen 0:0 von Außenseiter Curaçao gegen Ecuador steht Deutschland sogar vorzeitig - und schon vor dem Gruppenabschluss gegen die Südamerikaner am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) - als Sieger der Gruppe E fest. Für die anderen drei Teams geht es dann noch um das Weiterkommen.
Angelika Ahrens
DFB-Team nach 2:1 gegen Elfenbeinküste bei WM in K.-o.-Runde
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die Elfenbeinküste im zweiten WM-Gruppenspiel mit 2:1 (0:1) besiegt. Durch den Erfolg in Toronto steht die DFB-Auswahl schon sicher in der K.-o.-Phase.
Miryam Schkljar
Uli Hoeneß kritisiert WM-Turnier: „Fiasko für den Fußball“
Uli Hoeneß schimpft über die derzeit laufende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko und lehnt eine Reise zum Turnier ab. „Ich glaube, dass diese Weltmeisterschaft ein Fiasko für den Fußball wird“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Vor allem die Ticketpreise stören Hoeneß. „Zweitausend Dollar für ein Finalticket mittlerer Güte, wo soll das enden? Ich bin immer für Kommerz im Fußball gewesen, aber nicht in dieser extremen Form. Ich möchte das durch den Kauf von Eintrittskarten nicht auch noch unterstützen“, so der 74-Jährige weiter.
Uli Hoeneß auf dem Kongress Sport Marke Medien dpa
Miryam Schkljar
Trotz Überzahl nach Rot-Premiere: Türkei scheidet aus
Trotz langer Überzahl nach einer Rot-Premiere hat die Türkei gegen Paraguay verloren und scheidet nach der WM-Vorrunde aus. Die Mannschaft um Superstar Arda Güler von Real Madrid unterlag den Südamerikanern mit 0:1 (0:1). Nach zwei Niederlagen steht die Mannschaft von Trainer Vincenzo Montella schon vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den nun als Gruppensieger feststehenden Co-Gastgeber USA als Tabellenletzter in Gruppe D fest, die erste WM-Teilnahme seit 2002 ist eine riesige Enttäuschung.
Für uns bricht eine Welt zusammen. Die Niederlage gegen Paraguay, obwohl der Gegner mehr als eine Halbzeit lang nur mit zehn Spielern auf dem Platz stand, gehört zu den schmerzhaftesten Enttäuschungen in der WM-Geschichte unseres Landes. Nachrichtenportal Habertürk
Miryam Schkljar
Brasilien feiert Ex-Bundesligastürmer
Der frühere Bundesligaprofi Matheus Cunha (23. und 36. Minute) traf doppelt für den fünfmaligen Weltmeister, Vinícius Júnior legte (45.+3) noch in der ersten Halbzeit nach. Cunha feierte im Surfer-Style, Vinícius Júnior ließ die Hüften kreisen - zumindest beim Jubel haben sich Brasiliens Stars äußerst kreativ gezeigt.
Das 3:0 des Rekord-Weltmeisters gegen den krassen Außenseiter Haiti war am Ende kein Glanzstück, sondern ein Pflichtsieg. Diesen Erfolg hatte Brasilien nach dem Unentschieden zum Auftakt gegen Marokko auch nötig. Brasilien liegt somit auf K.o.-Runden-Kurs. Für Haiti, das erstmals seit 1974 wieder bei einer WM mitmischt, ist das Turnier nach der Gruppenphase vorbei.
Miryam Schkljar
Algerien legt nach 0:3 Protest gegen Spielleitung ein
Der algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung von Schiedsrichter Szymon Marciniak eingelegt. Nach Darstellung des algerischen Verbandes blieb ein hartes Einsteigen des späteren Dreifach-Torschützen Lionel Messi beim Stand von 1:0 ungeahndet. Zudem kritisieren die Nordafrikaner, dass ein Ellenbogeneinsatz von Alexis Mac Allister sowie eine weitere Aktion nicht sanktioniert wurden. Eine Reaktion der FIFA lag zunächst nicht vor.
Sarah Sendner
USA im Fußballfieber – Traumstart mit 2:0 über Australien
Gastgeber USA hat schon früh im Turnier eine große Welle der Begeisterung ausgelöst und mit dem besten WM-Auftakt seit 1930 die Qualifikation für die nächste Runde perfekt gemacht. Das Team von Trainer Mauricio Pochettino besiegte Australien in Seattle souverän mit 2:0 (2:0) und vollbrachte damit erstmals seit 96 Jahren wieder einen Start mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen.
Ein Eigentor von Cameron Burgess (11. Minute) sowie ein Treffer von Alex Freeman (43.) sorgten vor 66.925 Zuschauern im ausverkauften Lumen Field für die Entscheidung zugunsten der Amerikaner, die nach dem fulminanten 4:1 gegen Paraguay eindrucksvoll nachlegten. Schon vor der Partie säumten tausende euphorische Fans das Studio des übertragenden Senders Fox, im ganzen Land kamen Menschen zu Public-Viewing-Events zusammen.
Jana Brüntjen
Spaniens Hoffnung Lamine Yamal nicht bereit für 90 Minuten
Fußball-Jungstar Lamine Yamal steht Spanien für das wegweisende zweite WM-Spiel nur eingeschränkt zur Verfügung. „Ich bin bereit für alles, was der Trainer von mir verlangt. Aber ich bin noch nicht bereit für ein ganzes Spiel“, sagte der 18-Jährige dem TV-Sender RTVE vor dem Spiel gegen Saudi-Arabien am Sonntag (18.00 Uhr/MagentaTV). Es sei unnötig, ein Risiko einzugehen. Er sei in einem Anpassungsprozess.
Beim blamablen 0:0 zum Auftakt in Atlanta gegen Kap Verde war Yamal in der 71. Minute eingewechselt worden. Für kurze Zeit gelang es dem dribbelstarken Offensivspieler des FC Barcelona, das behäbige Spiel des Europameisters zu beleben.
dpa
Marc Renner
Iran will sich wegen Reisebeschränkungen bei Fifa beschweren
Wegen der knappen An- und Abreiseregelungen für sein WM-Team möchte sich der iranische Fußballverband beim Weltverband Fifa beschweren. Die Beschränkungen für das eigene Team seien nicht vereinbar mit den Grundsätzen zur Schaffung gleicher Bedingungen für die teilnehmenden Teams, schrieb der Verband in einer Stellungnahme.
Irans Trainer und Spieler durften zum Auftaktspiel gegen Neuseeland in Inglewood im US-Bundesstaat Kalifornien nur am Vortag anreisen. Auch für die für Sonntag geplante Partie gegen Belgien sei eine Anreise zwei Tage früher nicht erlaubt worden.
Beschwerden hatte es auch schon über fehlende Visa für Team-Mitglieder gegeben. So sei der Tross in den USA ohne die Pressesprecher, Spielanalysten und weitere Mitarbeiter unterwegs gewesen. Infolge des Krieges und der politischen Spannungen mit den USA hatte der Iran sein WM-Quartier aus Arizona nach Mexiko verlegt und kann nur unter strengen Auflagen teilnehmen.
Marc Renner
Entsetzen nach Falschmeldung über Messis Vater
Nach einer fatalen Falschmeldung über Lionel Messis Vater Jorge hat sich die argentinische Schauspielerin und Moderatorin Florencia Peña bei der Familie des Fußball-Superstars öffentlich entschuldigt. In einer Sendung des Streamingdienstes Luzu TV hatte sie behauptet, Jorge Messi sei gestorben. Die an der Falschinformation beteiligten Mitarbeiter wurden entlassen, teilte Luzu TV mit. Peña beendete von sich aus die Zusammenarbeit, hieß es von beiden Seiten.
„Ich bitte die Familie Messi um Verzeihung für diesen schrecklichen Moment, den sie – wie ich mir vorstellen kann – gerade durchleben“, schrieb die 51-Jährige bei Instagram. Die Falschmeldung sei ihr mitten in der Live-Sendung von der Produktion der Sendung übermittelt worden.
Ich schäme mich sehr. Florencia Peña
Die Familie Messi hatte nach den Spekulationen über den Gesundheitszustand des 68 Jahren alten Jorge Messi eine Stellungnahme veröffentlicht. Sohn Lionel (38), der eine sehr enge Bindung zu seinem Vater hat, hatte nach seiner Dreierpack-Gala von WM-Titelverteidiger Argentinien gegen Algerien von schweren Zeiten gesprochen, die aber nichts mit dem Fußball zu tun hätten.
„Die Familie Messi teilt mit, dass Jorge gesundheitliche Probleme hat. Derzeit steht er unter ärztlicher Beobachtung, erholt sich und zeigt angesichts seines Gesundheitszustands einen positiven Verlauf“, schrieb die Familie: „Angesichts der Berichte, Gerüchte und Spekulationen, die in den letzten Stunden kursiert sind, möchte die Familie ihr tiefes Unbehagen über den Mangel an Einfühlungsvermögen, Respekt und Skrupeln zum Ausdruck bringen, mit dem einige Personen eine streng private und familiäre Angelegenheit behandelt haben.“
Jorge Messi: Gesundheitlich angeschlagen. dpa (Archivbild von 2024)
Marc Renner
Marc Renner
WM im TV: ARD/ZDF mit Nacht-Flaute und Top-Quoten am Abend
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist für ARD und ZDF ein Turnier der Extreme. Am Abend erreichen die öffentlich-rechtlichen TV-Sender mehrere Millionen Menschen und erzielen Topwerte - doch in der Nacht schauen nur ein paar Hunderttausend zu, wie die Zwischenbilanz nach den ersten Vorrundenspieltagen zeigt.
Die enorme Fußballbegeisterung der TV-Zuschauer zeigte sich in den ersten Turniertagen vor allem beim Deutschland-Spiel: Das 7:1 des deutschen Teams gegen Curaçao verfolgten ab 19 Uhr durchschnittlich 23,427 Millionen Menschen, der Marktanteil lag bei 70,2 Prozent.
Anders als vor vier Jahren herrscht Fußballbegeisterung von Beginn an, wie die 10,038 Millionen TV-Zuschauer beim um 21 Uhr angepfiffenen Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika im ZDF zeigen. „Ein guter Start in dieses große WM-Turnier“, sagte ZDF-Sportchef Yorck Polus. Die bisher erhobenen Daten seien „eine gute Ausgangsbasis für den Samstag, an dem diese Zahlen noch mal deutlich steigen werden: Dann ist das zweite WM-Spiel der deutschen Elf live im ZDF zu sehen.“ Ab 22 Uhr heißt der Gegner Elfenbeinküste.
Morgens um 3 Uhr herrscht hingegen in Deutschland kein Fußballfieber: Argentinien gegen Algerien kam gerade einmal auf 300.000 TV-Zuschauer und bildet das bisherige Schlusslicht der TV-Tabelle. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky berichtete aber „von hohen Werten bei der digitalen Nutzung am Morgen. Die Menschen schauen dann in der Mediathek und auf unseren Seiten, was in der Nacht passiert ist.“ Genaue Daten des ersten Vorrundenspieltages gebe es erst in der kommenden Woche.
Marc Renner
Schottland-Liebe geht weiter: Boston und Glasgow planen Partnerschaft
Die neue Liebesbeziehung zwischen Boston und Schottland soll nicht mit der Fußball-WM enden. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Massachusetts, die in den vergangenen Tagen von zehntausenden schottischen Fans in Beschlag genommen wurde, und Glasgow wollen ab dem kommenden Jahr offiziell eine Städtepartnerschaft eingehen. Im April soll die Partnerschaft beim traditionellen Tartan Day in den USA besiegelt werden. Der Tartan Day würdigt die historischen Beiträge und das kulturelle Erbe der schottisch-stämmigen Amerikaner. Die Fans der „Bravehearts“ nennen sich selbst Tartan Army.
„Bereits heute werden wir eine Absichtserklärung für eine Städtepartnerschaft unterzeichnen und damit den offiziellen Prozess zwischen unseren beiden Städten anstoßen“, sagte Bostons Bürgermeisterin Michelle Wu. Als die Politikerin das Papier unterschrieb, sangen anwesende schottische Fans in Anlehnung an ihre inoffizielle Fußball-Hymne: „No Wu, no Party“.
Schottland-Fans an Bord bei einer Bootsfahrt vom Hafen von Boston aus, im Vorfeld des WM-Spiels gegen Haiti. dpa
Schottlands Nationalmannschaftskapitän Andrew Robertson hatte zuvor die Begeisterung der Gastgeber für die schottischen Fans hervorgehoben: „Boston hat sich in sie verliebt. Jeder, der die Tartan Army trifft, verliebt sich in sie“, sagte er.
Weil Schottland zwei Vorrundenspiele in Boston austrägt, sollen inzwischen rund 50.000 Fans aus der Heimat über den Atlantik geflogen sein. Seit Tagen prägen sie das Stadtbild. „Wir wollen, dass ihr wiederkommt. Wieder und wieder und wieder“, sagte Wu.
Marc Renner
Mexikos WM-Fiesta geht weiter: Erstes Team in K.-o.-Runde
Mitgastgeber Mexiko ist als erste Mannschaft in die K.-o.-Runde der Fußball-WM eingezogen. Nach einem groben Torwartpatzer kam „El Tri“ in Zapopan gegen Südkorea zu einem 1:0 (0:0) und steht vorzeitig als Gewinner der Gruppe A fest. Das einzige Tor der Partie erzielte Luis Romo (50. Minute), am Ende musste Mexiko aber kräftig um den Sieg zittern.
Für Minjae Kim & Co kommt es auf den letzten Spieltag an
Das bedeutet auch: Mexiko, das schon bei den Heim-Weltmeisterschaften 1970 und 1986 den Heimvorteil nutzte und jeweils bis ins Viertelfinale gekommen war, wird sein Sechzehntelfinale im legendären Aztekenstadion spielen. Und sollten die Mexikaner auch das gewinnen, würden sie die Achtelfinalpartie ebenfalls in dem Fußball-Tempel austragen.
Zweiter in der Gruppe bleiben die Südkoreaner um Bayern-Profi Minjae Kim mit drei Punkten. Dahinter kommen mit jeweils einem Zähler Tschechien, letzter Gruppengegner von Mexiko, und Südafrika, gegen das Südkorea noch spielen muss.
Mexikos Spieler jubeln nach dem Führungstor. Imago
Miriam Braun
Umstrittene Trinkpausen: Immer wieder Fan-Unmut bei der WM
Die Unmutsbekundungen der Fans in den Stadien wegen der umstrittenen Trinkpausen bei der Fußball-Weltmeisterschaft nehmen zu. In der zweiten WM-Woche sind immer wieder Buhrufe und Pfiffe zu hören, wenn der Schiedsrichter die Partie in jeder Halbzeit nach rund 22 Minuten für 3 Minuten unterbricht.
So wurde am Donnerstag (Ortszeit) auch beim zweiten Gruppenspiel von Co-Gastgeber Kanada in Vancouver gegen Katar (6:0) sehr hörbar gebuht. Beim 1:1 zwischen Tschechien und Südafrika in Atlanta war zuvor der Unmut deutlich größer als noch beim ersten Spiel in diesem Stadion zwischen Spanien und Kap Verde. Auch bei Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina in Inglewood sowie am Mittwoch (Ortszeit) bei England gegen Kroatien in Arlington und Ghana gegen Panama in Toronto gab es hörbare Ablehnung der Neueinführung.
Das WM-Novum macht aus zwei Halbzeiten quasi ein Vier-Viertel-Format, das Amerikanern aus anderen Sportarten bestens bekannt ist. Entstanden ist das Modell nach Angaben der FIFA aus Sorge um die Belastung der Spieler. Weil die TV-Sender die Pause aber auch für einen zusätzlichen Werbeblock nutzen, ist Kritik aufgekommen und eine Debatte über die Sinnhaftigkeit entbrannt.
Miriam Braun
Hunderte stürmen auf Fanfest in Mexiko – Polizei greift ein
Hunderte Fußball-Anhänger sind vor dem WM-Spiel zwischen Mexiko und Südkorea auf das Gelände beim bereits überfüllten Fanfest in der westmexikanischen Stadt Guadalajara gestürmt. Nachdem sie einen Zugang aufgebrochen hatten, wurden sie Berichten örtlicher Medien zufolge von der Polizei gestoppt. Mögliche Verletzte und Festnahmen wurden zunächst nicht gemeldet.
Miriam Braun
Kanada feiert Kantersieg gegen Katar – bezahlt Sieg aber teuer mit schwerer Verletzung von Schlüsselspieler
WM-Gastgeber Kanada hat mit einem Torfest den ersten Sieg bei einer Fußball-WM überhaupt gelandet und sich auch von einer schweren Verletzung von Ismael Koné nicht ausbremsen lassen. Das Team von Trainer
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Deutschland wird die K.-o.-Runde der WM erreichen.
Très probable · En quelques semaines
Die Kritik an den WM-Ticketpreisen wird zunehmen.
Probable · En quelques semaines
Questions ouvertes
- Wie wird die FIFA auf den Protest des iranischen Verbandes reagieren?
- Welche weiteren Konsequenzen hat die Kritik von Uli Hoeneß an den Ticketpreisen?
- Wie wird sich die Verletzung von Ismael Koné auf das kanadische Team auswirken?





