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DFB-Elf und die "verflixte 7": Ein verpasster Achtelfinal-Preis
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Süddeutsche Zeitung01/07/2026Sport1 min de lectureGermany

DFB-Elf und die "verflixte 7": Ein verpasster Achtelfinal-Preis

L'essentiel

  • Die deutsche Fußballnationalmannschaft verpasste durch eine selbstlose Entscheidung ein Achtelfinal-Duell gegen Frankreich am 4.
  • Juli in Philadelphia, was als historisch hätte gelten können.

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In der einstmals beliebten Fernsehshow „Die verflixte 7“ ging es darum, dass die Kandidaten nach und nach Preise ausschließen sollten, die sie nicht gewinnen wollten. Am Ende sagte der Showmaster Rudi Carrell: „Das wäre Ihr Preis gewesen.“ Am Dienstagabend in East Rutherford fiel es mitunter schwer, nicht an diesen Rudi und seine „verflixte 7“ zu denken. Denn hier ging es um einen Preis, den die deutsche Nationalmannschaft vom anderen Rudi am Vortag ganz selbstlos ausgeschlagen hatte – ein Achtelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 4. Juli in Philadelphia. Es war ja schon so lange darüber geredet worden, wie historisch das alles hätte werden können: ein Duell mit dem Erzrivalen Frankreich zum 250. Geburtstag der USA in der Geburtsstadt der amerikanischen Demokratie.

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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