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BackDie besten KVM-Switches im Test: Maus, Tastatur und Monitor für mehrere Computer
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Heise Online13.06.2026Tech10 dk okumaGermany

Die besten KVM-Switches im Test: Maus, Tastatur und Monitor für mehrere Computer

L'essentiel

  • KVM-Switches ermöglichen die Steuerung mehrerer Computer mit einer einzigen Tastatur, Maus und einem Monitor.
  • Die besten Modelle im Test bieten HDMI 2.1, DisplayPort und USB-C für flexible Setups.

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KVM-Switches ermöglichen die Steuerung mehrerer Computer mit einer einzigen Tastatur, Maus und einem Monitor, um Kabelchaos zu reduzieren und Platz zu sparen.

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Mit einem KVM-Switch kann man Maus, Tastatur und Monitor ohne Umstecken mit mehreren Computern verbinden. Wir zeigen die zehn besten Modelle aus unseren Tests.

Was wäre, wenn man die Vorteile eines USB-C-Hubs, eines Ladegeräts und eines HDMI-Switches in ein Gehäuse packt und es KVM-Switch nennt? Ziemlich praktisch wäre das, denn es erspart viel Ärger und Nerven. Gerade wenn man immer wieder zwischen mehreren Rechnern wechselt, etwa um nach der Arbeit am Laptop auf einem Gaming-PC zu zocken, sind die kleinen Wechsler richtig nützlich – ob im Büro oder am heimischen Schreibtisch.

In dieser Bestenliste zeigen wir zehn KVM-Switches mit HDMI oder Displayport für einen oder mehrere Monitore im Vergleich. Alle lassen sich an zwei oder mehr Rechnern anschließen. Der Wechsel zwischen den Geräten findet meist über einen im Gehäuse integrierten Schalter statt, teils aber auch per außen liegendem Druckknopf. Der Displayport/USB-KVM-Switch von Digitus hingegen setzt sogar auf eine IR-Fernbedienung. Teils bieten die Geräte auch einen Audioausgang.

Wer zudem wissen will, was genau KVM-Switches eigentlich sind, ist hier richtig.

Welcher ist der beste KVM-Switch?

Testsieger ist derVPFCT VP-SW222 für 80 Euro, der zwei Rechner an zwei Monitore mit HDMI 2.1 anbindet und damit auch für anspruchsvollere Setups bestens gerüstet ist.

Wer auf einen Switch mit Displayport setzen möchte und USB-C als Eingang braucht, greift zum Delock 11485 für 109 Euro – er ersetzt in dieser Bestenliste den nicht mehr erhältlichen Anker 553 als Technologiesieger.

Preis-Leistungs-Sieger ist weiterhin der Ugreen KVM-Switch für nur rund 40 Euro. Er verbindet zuverlässig einen Monitor und zwei Computer.

Hier folgt das komplette Ranking:

VPFCT VP-SW222 für 80 Euro

Delock 11485 für 109 Euro

Ugreen KVM-Switch für rund 40 Euro

Unitek V1312 für 48 Euro

Suidek V1311A für 65 Euro

Digitus KVM-Switch 2-Port für 102 Euro

Ugreen CM695 für 65 Euro

Inline 2-fach Dual-HDMI 4K KVM-Switch für 207 Euro

Inline 4-Port Displayport für 360 Euro

Inter-Tech Argus KVM AS-22HA für 85 Euro

Was ist ein KVM-Switch?

Hinter dem sperrigen Namen KVM-Switch verbirgt sich etwas denkbar Einfaches. Ein KVM-Switch ist ein Gerät, das mehrere Computer mit einem einzigen Set aus Tastatur, Maus und Monitor steuert. Die Abkürzung KVM steht für Keyboard Video Mouse, also Tastatur, Video und Maus. Modelle mit integriertem USB-Hub erlauben es zusätzlich, USB-Peripheriegeräte wie Drucker, Webcams oder einen USB-Stick gemeinsam an beiden Rechnern zu nutzen. Ein guter KVM-Switch reduziert so spürbar das Kabelchaos am Arbeitsplatz und spart Platz, weil weniger Geräte doppelt vorhanden sein müssen.

So spart man sich das große Umstecken, wenn man statt des Laptops lieber einen Gaming-PC am Monitor mit Tastatur und Maus benutzen will. Ein Druck auf den Schalter genügt – und schon sind alle Peripheriegeräte mit dem anderen Rechner verbunden. Nur einmalig schließt man seine Peripherie an und verbindet je nach Modell den KVM mit dem beigelegten Netzteil. Laptops mit USB-C brauchen dann nur noch ein USB-C-Kabel, das Bild, Ton und USB-Geräte gleichzeitig überträgt. Für den ohnehin stationären Gaming-PC kommt USB-A oder ein meist beigelegtes USB-B-Kabel zum Einsatz, zur Bildübertragung an den Monitor Displayport oder HDMI.

Manche Modelle können noch mehr, gerade im höherpreisigen Segment jenseits von 100 Euro. Hier bekommt man dann etwa Ethernet als Schnittstelle geboten, oder der angeschlossene Laptop lädt direkt dank integrierter Unterstützung von Power Delivery (PD). Moderne KVM-Switches unterstützen außerdem häufig Auflösungen bis 4K und verschiedene Videoanschlüsse wie HDMI und DisplayPort. Ältere Standards wie VGA und DVI sind kaum noch verbreitet.

Wie wird ein KVM-Switch angeschlossen?

Der Anschluss eines KVM-Switches ist denkbar einfach. Jeder der angeschlossenen Rechner bekommt eine Bildverbindung zum Switch (HDMI, Displayport oder USB-C im DP-Alt-Mode) sowie eine USB-Verbindung – meist per USB-B-Kabel vom Rechner zum Switch. Tastatur, Maus und weitere USB-Geräte wandern an die USB-A-Ports des KVM. Der Monitor wird an den Bildausgang des Switches angeschlossen, das mitgelieferte Netzteil sorgt bei Bedarf für Strom. Treiber sind in der Regel nicht erforderlich, das funktioniert nach dem Plug-and-Play-Prinzip.

Um zwischen zwei Rechnern zu wechseln, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist ein Druckknopf direkt am Gehäuse des Switches. Komfortabler arbeiten Modelle mit externem Schalter oder einer Fernbedienung. Viele Geräte unterstützen zusätzlich Tastenkombinationen (Hotkeys), mit denen sich der aktive Rechner direkt über die Tastatur umschalten lässt. Bei großen KVM-Switches ab 16 Ports – wie sie etwa in Serverräumen vorkommen – kommt zusätzlich ein OSD-Menü zum Einsatz, das eine komfortable Verwaltung vieler Systeme erlaubt. Externe Fernbedienungen bieten zusätzlichen Bedienkomfort, gerade wenn der Switch versteckt unter dem Schreibtisch sitzt.

Von USB 2.0 bis Displayport: Welche Standards sollte ein guter KVM-Switch haben?

Beim Kauf eines KVM-Switches lohnt sich der genaue Blick aufs Anschluss-Datenblatt. Auf der Bildseite sind heute HDMI und Displayport Standard – VGA und DVI spielen praktisch keine Rolle mehr. HDMI 2.0 schafft 4K bei 60 Hz und reicht für Office und gelegentliches Gaming. Wer 4K bei 120 Hz oder mehrere hochauflösende Monitore parallel betreiben will, sollte zu HDMI 2.1 oder Displayport 1.4 greifen. USB-C mit DP-Alt-Mode ist besonders bei Laptop-Setups praktisch, weil es Bild, Daten und (bei Power Delivery) sogar Ladestrom in einem Kabel bündelt.

Auf der USB-Seite sollte man USB 3.0 mit 5 GBit/s als Mindeststandard ansetzen. USB 2.0 reicht zwar für Tastatur und Maus, bremst externe SSDs und Festplatten aber spürbar aus: Eine 5 GB große Datei zieht sich über USB 2.0 schnell über zwei Minuten, während USB 3.0 das in 12 bis 15 Sekunden erledigt. Drei USB-A-Ports sind in der Praxis das Minimum, um Tastatur, Maus und ein weiteres Gerät wie eine Webcam oder einen Drucker anzubinden.

Power Delivery ist ein Kriterium für Laptop-Nutzer: Mit 65 bis 100 Watt lädt der Switch das Notebook während der Arbeit gleich mit – ein zusätzliches Netzteil entfällt. Modelle mit PD kosten allerdings meist deutlich über 100 Euro. Audio-Anschlüsse in Form von zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für Headset und Mikrofon sind nicht selbstverständlich, aber besonders im Homeoffice mit Videocalls Gold wert. Ethernet ist die Königsdisziplin und nur bei wenigen Premium-Modellen an Bord.

Tastatur, Maus und mehr: Welches PC-Zubehör kann man anschließen?

An einen KVM-Switch passt deutlich mehr als nur Tastatur und Maus. Über die USB-A-Ports lassen sich praktisch alle gängigen USB-Peripheriegeräte einbinden: Webcam, Drucker, externes Mikrofon, USB-Stick, externe Festplatte oder SSD, Headset, Kartenleser, Streaming-Mischpult oder ein Grafiktablett. Alle diese Geräte stehen nach dem Umschalten automatisch dem jeweils aktiven Rechner zur Verfügung – das ist der eigentliche Komfortgewinn gegenüber dem ständigen Umstecken.

Wichtig ist dabei die Stromversorgung: Stromhungrige Geräte wie externe 3,5-Zoll-Festplatten oder Drucker arbeiten oft nur dann zuverlässig, wenn der KVM-Switch ein eigenes Netzteil mitbringt. Reine Bus-Power über den USB-Port der angeschlossenen Rechner reicht in solchen Fällen nicht aus und führt zu Verbindungsabbrüchen.

Für die Bildausgabe sind je nach Modell ein, zwei oder noch mehr Monitore möglich – per HDMI, Displayport oder USB-C mit DP-Alt-Mode. Audio läuft entweder über das Bildkabel oder über separate 3,5-mm-Klinkenanschlüsse für Headset und Mikrofon. Wer ohnehin schon einen Monitor mit eigenem USB-Hub besitzt, kann diesen mit einem reinen USB-Switch kombinieren.

Was kostet ein KVM-Switch?

Die Preisspanne bei KVM-Switches ist groß. Einfache 2-Port-USB-Switches ohne Bildumschaltung gibt es bereits ab rund 13 Euro. Vollwertige KVM-Switches mit HDMI starten bei etwa 37 Euro – wie der Ugreen-KVM-Switch unseres Preis-Leistungs-Siegers. Dual-Monitor-Modelle wie der VPFCT VP-SW222 kosten 75 Euro und unterstützen zwei Monitore mit HDMI 2.1. Wer Displayport, USB-C oder Power Delivery braucht, zahlt schnell 100 Euro und mehr. Professionelle 4-Port-Lösungen wie der Inline 4-Port Displayport schlagen mit über 350 Euro zu Buche. Für die meisten Privatnutzer reicht ein Modell zwischen 40 und 100 Euro vollkommen aus.

Welche Betriebssysteme unterstützen KVM-Switches?

Grundsätzlich funktionieren KVM-Switches betriebssystemunabhängig, weil sie auf Hardware-Ebene zwischen Tastatur, Maus und Bildsignal umschalten. Windows, Linux, macOS und Chrome OS erkennen einen angeschlossenen KVM-Switch ohne Treiber. Trotzdem gibt es ein paar Stolpersteine je nach Plattform.

Unter Windows klappt fast alles ohne Einschränkungen, inklusive Sonderfunktionen wie MST für Dual-Monitor-Setups über ein Kabel. Auch Hotkeys und Treiberinstallationen für spezielle Gaming-Mäuse laufen problemlos.

Linux ist bei klassischen KVM-Switches ebenfalls unkompliziert – Maus, Tastatur und Bildausgabe funktionieren plug-and-play. Im Test mit Fedora Linux am Unitek V1312 und Suidek V1311A erreichten wir sogar höhere USB-Transferraten als unter Windows. MST funktioniert je nach Distribution und Grafiktreiber nur eingeschränkt.

macOS ist die kniffeligste Plattform. Apple unterstützt MST nicht, weshalb Switches wie der Delock 11485 unter macOS nur einen Monitor ausgeben. Wer am MacBook zwei Monitore über einen USB-C-KVM betreiben will, braucht ein Modell mit zwei dedizierten Bildkanälen – das verteuert das Setup spürbar. Tastatur und Maus klappen aber auch hier ohne Murren.

Chrome OS auf Chromebooks unterstützt KVM-Switches grundsätzlich, allerdings sind die Funktionen je nach Modell und ChromeOS-Version eingeschränkt. Für einfache Setups mit einem Monitor reicht es, MST und exotische USB-Geräte sind oft problematisch.

Wichtig: KVM-Switches schalten auch nur dann zuverlässig, wenn der Rechner aktiv ist. Im Ruhemodus oder Standby reagieren viele Modelle nicht – das ist betriebssystemunabhängig und liegt am Switch selbst.

Tastatur, Maus und Monitor: Welche Endgeräte sind mit KVM-Switches kompatibel?

Die gute Nachricht vorweg: Praktisch jede handelsübliche Tastatur, Maus und jeder Monitor funktionieren an einem KVM-Switch. Da der Switch auf Hardware-Ebene arbeitet und sich gegenüber dem Rechner wie ein normaler USB- bzw. HDMI-Hub verhält, sind keine speziellen Treiber oder zertifizierten Geräte nötig. Mechanische Gaming-Tastaturen mit RGB-Beleuchtung laufen ebenso wie schlichte Office-Modelle, und auch Gaming-Mäuse mit hoher Abtastrate (DPI) machen in unseren Tests keine Probleme.

Wer auf der Suche nach einer neuen Tastatur oder Maus für sein KVM-Setup ist, wird in unseren Bestenlisten fündig: Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test und Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test.

Auf der Bildseite sind alle Monitore mit HDMI- oder Displayport-Eingang kompatibel – das deckt heute praktisch jedes aktuelle Modell ab. Wichtig ist, dass der KVM-Switch den passenden Standard für die gewünschte Auflösung und Bildwiederholrate mitbringt.

Einschränkungen gibt es selten, aber sie existieren: Spezielle Gaming-Hardware mit eigenen Treibern (etwa Tastaturen mit Makro-Funktionen, die im Treiber gespeichert sind) verliert nach dem Umschalten manchmal kurz die Verbindung, bis der Treiber des Zielrechners wieder greift. Auch Wireless-Empfänger für Funktastaturen oder -mäuse funktionieren in der Regel problemlos – sie stecken einfach in einem USB-A-Port des Switches.

Warum erkennt mein KVM-Switch nur einen Monitor?

Wenn ein KVM-Switch nur einen Monitor erkennt, liegt das fast immer an der Verkabelung oder an Einschränkungen des Geräts. Bei Dual-Monitor-Switches wie dem VPFCT VP-SW222 müssen beide Bildquellen jedes Rechners (HDMI und Displayport) korrekt belegt sein – sonst funktioniert nur ein Monitor, weil die Anschlüsse intern in Reihe durchgereicht werden. Eine Konvertierung zwischen HDMI und Displayport findet nicht statt.

Beim Delock 11485 wiederum ist Multi-Stream Transport (MST) für zwei Monitore zwingend nötig. MST ist eine Funktion von Displayport, bei der mehrere Monitorsignale über ein einziges Kabel übertragen und am Endgerät wieder aufgesplittet werden. Das klappt allerdings nur unter Windows zuverlässig – macOS unterstützt MST nicht, dort lässt sich also nur ein Monitor ansteuern.

Ein weiterer häufiger Stolperstein ist EDID (Extended Display Identification Data). Das sind technische Infos, die ein Monitor an den Rechner schickt: Auflösung, Bildwiederholrate, unterstützte Farbtiefen. Schaltet ein KVM-Switch um und „vergisst" dabei diese EDID-Daten, kann es passieren, dass der Rechner den Monitor nach dem Wechsel nicht mehr korrekt erkennt – Fenster werden verschoben, Auflösungen springen oder ein zweiter Bildschirm bleibt schwarz. Hochwertige KVM-Switches besitzen eine EDID-Emulation, die diese Daten dauerhaft vorhält. Günstigere Modelle wie der Suidek V1311A verzichten darauf.

Auch die Kabelqualität spielt eine größere Rolle, als viele denken. Billige oder zu lange HDMI- und Displayport-Kabel schaffen die Bandbreite für 4K bei hohen Bildwiederholraten oft nicht. Im Zweifel hilft ein Test mit anderen, zertifizierten Kabeln und ein Blick ins Handbuch.

Was sind die Nachteile von KVM-Switches?

So praktisch KVM-Switches sind, ein paar Nachteile haben sie. Günstige Modelle drosseln die Datenübertragung auf USB-2.0-Niveau – Datenmengen von mehreren Gigabyte dauern dann spürbar länger. Manche Geräte piepen bei jedem Umschaltvorgang, was im Dauerbetrieb nervig wird. Bildschirme mit sehr hohen Bildwiederholraten oder 4K bei 120 Hz funktionieren nur mit aktuellen HDMI-2.1- oder Displayport-1.4-Modellen, ältere Switches setzen den Standard und damit die Bildqualität herunter. Auch wer einen Laptop per USB-C samt Power Delivery laden möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Und schließlich erfordern manche Setups eine genaue Beachtung von Auflösung, Bildwiederholrate und Kabelqualität – ein vorschnell gekauftes Modell kann sonst Frust verursachen.

KVM Switches für USB-A

Mit einem Switch für USB-A oder auch USB-Switch hat man die etwas eingedampfte Form eines KVM-Switches. Hier gibt es nur klassische USB-A-Ports, beispielsweise für Tastatur, Maus oder Webcam. Dafür sind diese Modelle deutlich günstiger und so bekommt man passende Switches bereits für unter 20 Euro.

Wir haben beispielsweise seit mehr als einem Jahr einen günstigen USB-Switch von TCNEWCL im Einsatz. Dieser kostet aktuell nur 13 Euro (10-Prozent-Coupon anwählen). Mitgeliefert ist ein kabelgebundener Schalter, den man so etwa unter dem Schreibtisch anbringen kann. Die Verarbeitung ist in Ordnung und dem Preis gegenüber vollkommen angemessen. Wir nutzen den USB-Switch in Verbindung mit unserem Dell-Monitor mit USB-Anschlüssen sowie dem Travel Dock E von OWC.

Einen Eingang unseres Switches verbinden wir nun mit den USB-Ports des Monitors un

Questions ouvertes

  • Welche spezifischen Gaming-Features werden von KVM-Switches unterstützt?
  • Wie wirkt sich die Kabelqualität genau auf die Leistung aus?

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