Dernière minute
BRHomem é morto a tiros por dupla em moto em GuaraíCN泰國曼谷酒吧大火釀30死 罹難者多受困廁所SEBrand på A6-motorvägen nära Paris – tusentals drabbadeRUРоссия предупреждает о катастрофических последствиях ударов по АЭС "Бушер"CN台风“巴威”登陆中国东部,近200万人疏散RUМошенники предлагают семьям пропавших бойцов СВО вернуть их тела за деньгиCN科威特边境哨所和石油平台遭袭 一名工人受伤CN多地推出以司法案例为蓝本的法治剧本杀 沉浸式普法让青少年在推演中看见法律之重CN熊猫债为何持续圈粉?发行规模、存量创新高CN專家:9種機能植化素助身體對抗苯駢芘危害BRHomem é morto a tiros por dupla em moto em GuaraíCN泰國曼谷酒吧大火釀30死 罹難者多受困廁所SEBrand på A6-motorvägen nära Paris – tusentals drabbadeRUРоссия предупреждает о катастрофических последствиях ударов по АЭС "Бушер"CN台风“巴威”登陆中国东部,近200万人疏散RUМошенники предлагают семьям пропавших бойцов СВО вернуть их тела за деньгиCN科威特边境哨所和石油平台遭袭 一名工人受伤CN多地推出以司法案例为蓝本的法治剧本杀 沉浸式普法让青少年在推演中看见法律之重CN熊猫债为何持续圈粉?发行规模、存量创新高CN專家:9種機能植化素助身體對抗苯駢芘危害
Newsgather
BackEngland Remis gegen Ghana: Kane verpasst Rekord, Partey im Fokus
England Remis gegen Ghana: Kane verpasst Rekord, Partey im Fokus
Sport
Süddeutsche Zeitung23.06.2026Sport3 dk okumaGermany

England Remis gegen Ghana: Kane verpasst Rekord, Partey im Fokus

L'essentiel

  • England trennte sich im Testspiel gegen Ghana 0:0.
  • Harry Kane verpasste einen neuen WM-Rekord.
  • Thomas Partey stand nach Vergewaltigungsvorwürfen im Fokus.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Das Spiel fand in Boston statt und war ein Testspiel zwischen England und Ghana. Harry Kane verpasste die Chance, alleiniger WM-Rekordtorschütze Englands zu werden. Thomas Partey stand nach Vergewaltigungsvorwürfen im Fokus.

Taille de police

Die besten Chancen vergaben Nico O'Reilly mit einem Kopfball an die Latte und Kane mit dem Nachschuss in der 86. Minute.

Vor 63 983 Zuschauern in Boston verpasste der Bayern-Torjäger die Chance, sich zum alleinigen WM-Rekordtorschützen Englands zu krönen. So muss er sich die Zehn-Tore-Bestmarke weiterhin mit Gary Lineker teilen.

„Harry macht den normalerweise rein. Wenn du kein Tor schießt (...), wenn die so tief stehen, dann wird es einfach verdammt schwer“, sagte Tuchel. „Es waren Chancen da, aber leider konnten wir uns nicht belohnen.“ Man habe auch „höllisch aufpassen“ müssen bei den Angriffen des Gegners.

Kane haderte nicht lange mit seiner verpassten Chance. „Solche Spiele gibt es“, sagte Englands Kapitän: „Ich habe darauf gewartet, dass mir so eine Gelegenheit zufällt, aber ich kam nicht richtig über den Ball. So ist das eben. Ich bin lange genug Stürmer, um zu wissen, dass sie nicht immer reingehen.“

Bei Ghana stand Rückkehrer Thomas Partey im Fokus. Der Mittelfeldspieler vom FC Villarreal hatte wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihn nicht nach Kanada einreisen dürfen, wo das 1:0 gegen Panama in Toronto ausgetragen wurde. Schon als sein Name bei der Aufstellung verlesen wurde, waren erste Buhrufe aus dem Publikum zu vernehmen.

Der 22 Jahre alte Jude Bellingham avancierte zum jüngsten Spieler mit 50 Länderspieleinsätzen für England. Doch angesichts des enttäuschenden Auftritts der Engländer geriet dieser Meilenstein schnell in den Hintergrund. Am letzten Spieltag der Gruppenphase ist England klarer Favorit gegen Panama. Ghana trifft auf Kroatien. Auch die Afrikaner haben weiter gute Aussichten, sich für das Sechzehntelfinale zu qualifizieren.

Ein Spiel mit wenig Tempo und Ideen, in dem England zu wenig tut

Das Spiel bot so gut wie keine Highlights. Zweimal wurde es in den ersten 60 Minuten laut: Einmal, als die Fans ihren Unmut über die Trinkpause äußerten. Und einmal, als David Beckham eingeblendet wurde. Ghana verteidigte und machte es Englands Offensive schwer. Beide Torhüter waren lange Zeit quasi beschäftigungslos.

Mitte der zweiten Halbzeit startete England zwar mal wieder eine Drangphase, doch entweder die Schüsse von Noni Madueke und Anthony Gordon waren abermals zu unplatziert oder Kanes Kopfball flog weit über die Latte. Statt Treffer prägten viele ruppige Zweikämpfe die Partie.

Ghanas Trainer Carlos Queiroz übte derweil nach einer strittigen Szene scharfe Kritik am Videoassistenten. Der VAR habe sich „einen Kaffee geholt, was ja normal ist. Aber das war ein klarer Elfmeter und eine Rote Karte“, schimpfte Queiroz über ein vermeintliches Foul an seinem Angreifer Prince Adu in der Schlussphase. Zum Unmut von Queiroz wurde Schiedsrichter Hector Said Martinez aus Honduras vom Videoassistenten nicht gebeten, sich die Szene nochmal anzuschauen.

Was war passiert? Adu sprintete in der 79. Minute mit dem Ball auf das englische Tor zu und wurde kurz vor dem Abschluss vom grätschenden Verteidiger Ezri Konsa gestört. Der Engländer traf bei seiner Aktion nicht den Ball. Martinez ließ aber weiterlaufen. Queiroz war trotz der Aufregung zu Scherzen aufgelegt. „Man muss einen hohen Preis zahlen, um Punkte zu bekommen. Wahrscheinlich, weil wir in den Vereinigten Staaten sind, wo alles teuer ist“, sagte der 73-Jährige.

Questions ouvertes

  • Wird Harry Kane seinen Torrekord noch brechen?
  • Wie wird sich der Fall Thomas Partey weiterentwickeln?
  • Kann England seine Offensivschwäche überwinden?

Sujets liés

This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

Articles liés

Plus sur ce sujetFußball