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Erste Schiffe passieren Straße von Hormus nach Friedensdeal zwischen USA und Iran
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Süddeutsche Zeitung18.06.2026Monde11 dk okumaGermany

Erste Schiffe passieren Straße von Hormus nach Friedensdeal zwischen USA und Iran

L'essentiel

  • Drei saudische Öltanker durchfahren nach einem Friedensabkommen zwischen Iran und den USA die Straße von Hormus.
  • Dies könnte ein erstes Zeichen für eine Erholung der Schifffahrt nach dem Krieg im Persischen Golf sein.
  • Israel bricht unterdessen den Kontakt zur EU-Außenbeauftragten Kallas ab.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Nach einem Friedensdeal zwischen den USA und Iran durchfahren erste Schiffe wieder die Straße von Hormus. Israel bricht unterdessen den Kontakt zur EU-Außenbeauftragten Kallas ab.

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Krieg in NahostErste Schiffe passieren Straße von Hormus

18. Juni 2026, 13:46 Uhr|

Nach der Unterzeichnung des Deals zwischen Iran und den USA durchfahren drei saudische Öltanker die Meerenge. Alle drei Schiffe hatten seit Kriegsbeginn im Persischen Golf festgesessen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Israel bricht Kontakt zu EU-Außenbeauftragter Kallas ab

Reaktionen auf den Friedensdeal: Irans Regime feiert, Trump droht

USA und Iran unterzeichnen Friedensvereinbarung

Iran: Rahmenabkommen mit USA basiert auf „Diplomatie der Stärke“

Trump sagt, Iran-Deal könnte am Donnerstag unterzeichnet werden

Erste Schiffe passieren Straße von Hormus

Einige Öl- und Gastanker haben begonnen, die Straße von Hormus zu durchfahren – darunter Schiffe im Besitz des staatlichen saudischen Tankerriesen. Die Durchfahrten können als frühes Anzeichen dafür gewertet werden, dass die Schifffahrtsbranche auf das vorläufige Friedensabkommen zwischen den USA und Iran reagiert.

Drei beladene Supertanker unter der Kontrolle der saudischen Reederei Bahri schalteten am Donnerstag im Golf von Oman ihre Ortungssignale wieder ein. Die Schiffe – Shaden, Jaham und Awtad – hatten seit Kriegsbeginn im Persischen Golf festgesessen. Auch ein Schiff mit katarischem Flüssigerdgas (LNG) sowie ein chinesischer Kraftstofftanker verließen das Gebiet. Zwar ist das Verkehrsaufkommen im Vergleich zur Zeit vor dem Krieg noch gering, doch die Passage der saudischen Schiffe durch die strategisch wichtige Wasserstraße ist von Bedeutung: Händler werden genau beobachten, ob in den kommenden Stunden und Tagen weitere Schiffe, die in der Straße von Hormus festsaßen, auslaufen und damit möglicherweise eine neue Welle von Öl auf den Markt bringen.

Vor der Unterzeichnung des vorläufigen Friedensabkommens saßen mehr als 100 Öltanker fest, darunter etwa 30 Supertanker mit einer Kapazität von jeweils 2 Millionen Barrel. Obwohl die Erwartungen im Vorfeld der Vertragsunterzeichnung in den letzten Tagen gestiegen waren, wollten Reedereien zunächst Klarheit über den Ablauf der Wiedereröffnung gewinnen, bevor sie über eine Durchfahrt entschieden. Einige Reedereigruppen äußerten Bedenken wegen möglicher Minen in der Wasserstraße.

Israel bricht Kontakt zu EU-Außenbeauftragter Kallas ab

Der israelische Außenminister Gideon Saar bricht jeglichen Kontakt ​zur EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas ab. Grund dafür seien jüngste Äußerungen, in denen ⁠Kallas Israel mit dem südafrikanischen Apartheid-Regime verglichen haben soll, sagt Saar. „Ich habe keine andere Wahl, als jeglichen Kontakt zu Frau Kallas abzubrechen, bis sie die Blutverleumdung zurücknimmt, die sie gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt gerichtet hat – der zugleich die einzige Demokratie im Nahen Osten ist“, teilte der israelische Außenminister mit. Saar ​bezog sich ​auf einen Bericht des Nachrichtenportals Euractiv. Demnach soll Kallas ‌das israelische Vorgehen im Westjordanland ‌und im Gazastreifen mit der früheren südafrikanischen Politik der Rassentrennung gleichgesetzt haben.

Kallas bot Saar daraufhin auf der Plattform X die Fortsetzung des Dialogs an. Die EU ⁠setze weiterhin auf eine konstruktive Beziehung zu Israel, erklärte sie.

Eine direkte Stellungnahme zu diesen Vorwürfen gab Kallas in ihrem Beitrag auf ​X nicht ab. Die ​EU-Außenbeauftragte bekräftigte jedoch die Position der EU, ​die den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland verurteilt, und betonte das Festhalten an einer Zweistaatenlösung zur Beilegung des Nahost-Konflikts. Das Verhältnis zwischen Israel und der EU ist seit Längerem angespannt. ‌Die EU kritisiert den Ausbau jüdischer Siedlungen im Westjordanland, die international überwiegend als völkerrechtswidrig und Hindernis für ‌einen Friedensprozess eingestuft werden.

Reaktionen auf den Friedensdeal: Irans Regime feiert, Trump droht

US-Präsident Donald Trump droht erneut damit, die Angriffe wieder aufzunehmen, sollten die Iraner ihre Verpflichtungen nicht einhalten. "Wir werden sie in Grund und Boden bomben, wenn sie das Abkommen verletzen", sagte Trump auf einer Pressekonferenz am Rande des G-7-Gipfels in Frankreich. "Ich will das nicht. Ich will, dass sie das Abkommen einhalten." Die Iraner seien "kluge Leute". Die Unterhändler beider Seiten wollen ​in den kommenden 60 Tagen an einem dauerhaften Waffenstillstand arbeiten.

Die iranische Führung äußert sich zunächst nicht zu den neuen Drohungen Trumps und feiert. "Alles, was wir durch militärische Aktionen erreichen wollten, haben wir durch Verhandlungen um ein Vielfaches erreicht; das ‌war nicht einmal vergleichbar", sagt der iranische Chefunterhändler Mohammed Baker Kalibaf im Staatsfernsehen.

Trumps ursprünglich ausgerufene Kriegsziele sind bislang zumindest nicht eingetreten: Iran darf sich Hoffnung auf die Aufhebung von Sanktionen machen, die Regierung bleibt weiter im Amt, sogar das iranische Programm für ballistische Raketen ist nicht zerstört. Trump selbst verteidigt die Einigung mit wirtschaftlichen Gründen. Ein längerer Krieg im Nahen ‌Osten wäre schlecht für die globale Wirtschaft gewesen, erklärt Trump: "Ich wollte keine Wirtschaftskatastrophe erleben. Wäre das so weitergegangen, hätte das passieren können."

USA und Iran unterzeichnen Friedensvereinbarung

Der Krieg in Iran ist vorerst beendet: US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben am Mittwoch eine Absichtserklärung zum Kriegsende unterzeichnet. Nach Angaben aus Washington und Teheran ist das Rahmenabkommen digital von beiden Präsidenten unterzeichnet worden. Auf die Vereinbarung hatten sich beide Seiten bereits am 14. Juni geeinigt. Zunächst hieß es, die Unterzeichnung solle am Freitag in Genf stattfinden. Nun wurde sie offenbar kurzfristig vorgezogen.

"Ich habe es in Versailles unterschrieben", erklärt Trump Reportern beim Verlassen des Schlosses nach einem Termin. Wegen des G-7-Gipfels ist der US-Präsident aktuell in Frankreich. Auch der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghaei, sagt laut Staatsmedien, die Vereinbarung sei offiziell in Kraft getreten. Teheran werde die Straße von Hormus „unverzüglich wieder öffnen“, und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, schreibt der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Plattform X. Seine Regierung hatte zwischen beiden Parteien vermittelt.

Die Vereinbarung zielt nach wochenlangen Verhandlungen auf ein sofortiges und dauerhaftes Ende der militärischen Einsätze beider Seiten, auch in Libanon. Ob es dennoch eine Unterzeichnungszeremonie in der Schweiz geben wird, ist zunächst unklar.

Iran: Rahmenabkommen mit USA basiert auf „Diplomatie der Stärke“

Der iranische Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf hat die aktuelle Strategie Teherans gegenüber den USA als „Diplomatie der Stärke“ bezeichnet. Die laufenden Gespräche unterschieden sich grundlegend von den Verhandlungen 2015 in Wien. „Der entscheidende Unterschied liegt heute darin, dass die militärischen Erfolge des Landes uns aus einer Position der Stärke in die Verhandlungen gehen lassen“, sagte Ghalibaf dem Staatssender Irib.

Für „leere Rhetorik“, Nachgiebigkeit oder Kompromisse gebe es diesmal keinen Raum, sagte Ghalibaf. Die Gespräche seien vielmehr „eine Form des Widerstands“ nach den militärischen Siegen, die sowohl Gegner als auch Verbündete Irans anerkannt hätten.

Nach jahrelangen harten Verhandlungen hatten sich die UN-Vetomächte, Deutschland und Iran am 14. Juli 2015 in Wien auf ein Abkommen geeinigt, das Teheran vom Aufbau einer Atomstreitmacht abbringen sollte. Der damalige oberste geistliche Führer des Landes Ali Chamenei hatte sich für eine „heroische Flexibilität“ bei den Verhandlungen ausgesprochen, die Hardliner des Landes kritisierten das Abkommen als Kompromiss.

US-Präsident Donald Trump hatte das Atom-Abkommen 2018 während seiner ersten Amtszeit einseitig aufgekündigt und scharfe Sanktionen verhängt, die Iran seitdem in eine Wirtschaftskrise stürzten.

Trump stellt Aufhebung von Iran-Sanktionen in Aussicht

US-Präsident Donald Trump stellt eine Aufhebung der Sanktionen gegen Iran in Aussicht. Voraussetzung sei, dass sich die Führung in Teheran entsprechend verhalte, sagt Trump vor Journalisten. Sobald dies der Fall sei, werde man die Strafmaßnahmen aussetzen. Zudem deutet er an, dass eingefrorene iranische Gelder zurückgegeben werden könnten. „Es ist ihr Geld, nicht unseres – wir haben es eingefroren“, erklärt ​Trump. Zu einem bestimmten Zeitpunkt müsse man es wohl zurückgeben. Andernfalls würde niemand mehr in den Dollar investieren.

Trump sagt, Iran-Deal könnte am Donnerstag unterzeichnet werden

Das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran könnte laut Präsident Donald Trump früher als geplant unterzeichnet werden – möglicherweise am Donnerstag. Wobei das Wörtchen „früher“ relativ ist, bei einem Präsidenten, der laut CNN von Ende März bis 9. Juni mindestens 38 Mal behauptete, ein Deal stehe unmittelbar bevor.

Am 14. Juni, Trumps Geburtstag, hatten sich Iran und die USA auf das Abkommen verständigt. Auf dem G-7-Gipfel im französischen Évian sagte der US-Präsident:

„Das Abkommen, das wir am Sonntag mit Iran erzielt haben, wird in Kürze unterzeichnet werden – morgen oder vielleicht übermorgen.“

US-Präsident Donald Trump

Bisher war geplant, dass das Abkommen am Freitag in Genf, Schweiz unterzeichnet werden soll, nur gut 40 Kilometer südöstlich von Évian. Auf eine Reporterfrage, warum er nicht gleich für die Unterschrift in Europa bleibe, sagte Trump, vielleicht werde er das tun. Eigentlich sollte sein Vize J. D. Vance das übernehmen.

Allerdings können Iran und die USA Insiderangaben der Nachrichtenagentur Reuters zufolge von der Absichtserklärung noch zurücktreten. Bei den Gesprächen in der Schweiz geht es vor allem um die genaue Abfolge der in dem vorläufigen Entwurf vorgesehenen Schritte, wie es aus US-Regierungskreisen heißt. Das ​Treffen sei „kritisch“, um die Absichtserklärung in ein umfassendes Friedensabkommen zur Beendigung des Kriegs zu überführen.

US-Präsident Donald Trump auf dem G-7-Gipfel in Èvian. Vielleicht bleibe er gleich in Europa, sagte er, um in Genf das Friedensabkommen mit Iran zu unterzeichnen. Evelyn Hockstein/Reuters

Aufhebung aller Sanktionen – was die USA und Iran vereinbart haben

Drei Tage, nachdem die USA und Iran eine Einigung im andauernden Konflikt erzielt haben, veröffentlicht die Nachrichtenagentur Bloomberg den Text des Memorandums.

Demnach verpflichten sich die USA, ihre Blockade der Straße von Hormus aufzuheben und den Schiffsverkehr innerhalb von maximal 30 Tagen in vollem Umfang wiederherzustellen. Auch Iran verpflichtet sich dazu sicherzustellen, dass der Verkehr von Handelsschiffen vom Persischen Golf zum Golf von Oman und umgekehrt innerhalb von 30 Tagen wieder das Vorkriegsniveau erreicht.

Zudem verpflichten sich die Vereinigten Staaten, nach einem im Rahmen des endgültigen Abkommens zu vereinbarenden Zeitplan sämtliche Sanktionen zu beenden, denen Iran derzeit unterliegt. Dies umfasst Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sowie alle einseitigen US-Sanktionen. Bis alle Sanktionen gegen Iran aufgehoben sind, verpflichten sich die USA, Ausnahmegenehmigungen für den Export von iranischem Rohöl, petrochemischen Erzeugnissen und deren Derivaten sowie für alle damit verbundenen Dienstleistungen zu erteilen – einschließlich Bank-, Versicherungs- und Transportwesen sowie ähnlicher Bereiche. Eingefrorene oder in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkte Gelder und Vermögenswerte Irans sollen freigegeben und Teheran uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.

Im Hinblick auf das iranische Atomprogramm bekräftigt Iran erneut, dass das Land keine Atomwaffen herstellen werde. Iran werde den Status quo seines Atomprogramms beibehalten, die USA verpflichten sich im Gegenzug, weder neue Sanktionen gegen Iran zu verhängen noch ihre Streitkräfte in der Region zu verstärken. Der Verbleib des angereicherten Materials sowie alle weiteren „nuklearbezogenen Fragen“ sollen in dem endgültigen Abkommen „angemessen geregelt“ werden.

In der Vereinbarung ist das sofortige und dauerhafte Ende der Kampfhandlungen an allen Fronten vereinbart. Beide Seiten verpflichten sich dazu, die Souveränität und territoriale Integrität der jeweils anderen Seite zu achten und von einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen abzusehen. Innerhalb von maximal 60 Tagen soll ein endgültiges Abkommen ausgehandelt werden. Nach Abschluss des endgültigen Abkommens sollen alle US-Truppen aus den umliegenden Gebieten abziehen. Die USA, gemeinsam mit ihren regionalen Partnern, sagen in dem Abkommen Wiederaufbau- und Wirtschaftshilfen im Umfang von mindestens 300 Milliarden US-Dollar zu. Das endgültige Abkommen soll durch eine verbindliche Resolution des UN-Sicherheitsrats gebilligt werden.

Was in dem geleakten Entwurf noch drinsteht:

Merz beim G-7-Gipfel: Israel darf kein Konflikttreiber werden

Kanzler Friedrich Merz äußert sich besorgt über eine mögliche weitere Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Libanon – und ruft zur Mäßigung auf. „Wir haben Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das darf nicht so weit gehen, dass ein ganzer Staat in der Nachbarschaft destabilisiert wird“, sagte der CDU-Chef zum Abschluss des G-7-Gipfels im französischen Évian der ARD.

Auf die Frage, ob er die Sorge habe, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ein Interesse daran habe, dass das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran nicht zustande komme, sagte Merz: „Die Sorge habe ich nicht.“ Der Kanzler fügte jedoch hinzu: „Israel darf nicht zum Konflikttreiber werden, sondern muss eine aktive Rolle einnehmen, den Konflikt jetzt zu beenden.“

Optimistisch äußerte sich Merz über die Erfolgsaussichten der Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump, die für den weltweiten Öl- und Gashandel und damit die Energieversorgung wichtige Straße von Hormus werde demnächst wieder frei befahrbar sein. Nach dem, was man wisse und was die US-Regierung sage, werde die Meerenge „im Verlauf der nächsten Tage wieder vollständig geöffnet, auch ohne Gebühren“.

Vier Tote bei israelischen Luftangriffen in Libanon

Trotz eines Rahmenabkommens der USA und Irans über ein Kriegsende an allen Fronten läuft der Krieg in Libanon weiter. Dabei wurden bei einem israelischen Luftangriff im Raum der Stadt Nabatija am Dienstag mindestens vier Menschen getötet, wie die Staatsagentur NNA berichtete. Einige örtliche Medien berichteten von mindestens sechs Todesopfern.

Im Raum der Küstenstadt Tyrus habe es auch am Mittwoch erneut israelische Drohnenangriffe mit Verletzten gegeben, berichtete NNA. Zudem habe Israel mit Kampfflugzeug

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Die Straße von Hormus wird in den kommenden Tagen vollständig geöffnet.

    Probable · En quelques jours

  • Die Verhandlungen über ein endgültiges Friedensabkommen werden innerhalb von 60 Tagen abgeschlossen.

    Possible · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Wird der Friedensdeal eingehalten?
  • Wie reagiert Israel auf die EU-Äußerungen?
  • Werden weitere Sanktionen aufgehoben?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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