Fairchild Semiconductor: The Birthplace of Silicon Valley and its Toxic Legacy
L'essentiel
- Fairchild Semiconductor's former headquarters in Palo Alto, the birthplace of the integrated circuit and Silicon Valley, is now a toxic site.
- Founded by eight engineers who left William Shockley, Fairchild spawned over 100 companies, including HP, Intel, and AMD.
Résumé généré par IA
Palo Alto, San Francisco, Austin. 844 Charleston Road, Palo Alto, ist ein flacher Zweckbau mit moosgrüner Fassade, grauen Parkplätzen vor der Tür und drei großen Blutbuchen. Ein typischer Verwaltungsbau aus den Fünfzigerjahren, könnte man meinen, wäre da nicht das Gift in der Erde.
Das denkmalgeschützte Gebäude war die Zentrale von Fairchild Semiconductor, also der Firma, die den ersten kommerziell verfügbaren integrierten Schaltkreis erfand – und damit die Grundlage aller modernen Elektronik.
Ihre Gründer waren acht junge Ingenieure, die ihren Mentor William Shockley im nahen Mountain View verließen. Der war ein genialer Erfinder, ein umso tyrannischerer Chef – und ein Top-Berater des Pentagons. Seine Berechnung aus dem Juli 1945, eine Invasion Japans werde bis zu 800.000 GIs das Leben kosten, gab den Ausschlag für den Abwurf der Atombombe.
Mit Fairchild schufen seine abtrünnigen Ingenieure 1957 ihre eigene Firma mit dem Ziel, alles besser zu machen. Ihre offene Kultur wurde zum Mythos: In den kommenden Jahrzehnten gründeten Fairchild-Mitarbeiter über 100 Firmen, darunter spätere Giganten wie HP, Intel, AMD, Sequoia und National Semiconductor. „Ohne Fairchild gäbe es keinen Prozessor, keinen Computer, kein Smartphone“, erklärt Jan Becker, der heutige Hausherr. „Und kein Silicon Valley.“





