FIFA äußert sich ausführlich zu Balogun-Entscheidung
L'essentiel
- Die FIFA hat sich erstmals ausführlich zur umstrittenen Entscheidung geäußert, die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung auszusetzen.
- Trotz Kritik und Einsprüchen von Belgien darf Balogun spielen, die USA verlieren jedoch gegen Belgien.
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Die FIFA setzte die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung aus, nachdem ein Telefonat zwischen US-Präsident Trump und FIFA-Präsident Infantino stattfand. Dies führte zu internationaler Empörung und Einsprüchen des belgischen Verbandes.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
FIFA äußert sich ausführlich zu Balogun-Entscheidung
07.07.2026, 04:17Lesezeit: 1 Min.
FIFA-Präsident Gianni Infantino beim Spiel USA gegen BelgienAP Photo/Lindsey Wasson
KI-Video von US-Stürmer Balogun mit „Trump-Karte“ geht viral +++ US-Star Balogun gegen Belgien in der Startelf +++ Martínez hört nach WM-Aus als Portugals Trainer auf +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Sabrina Frangos
Der Fußball-Weltverband FIFA hat sich erstmals ausführlich zu seiner umstrittenen Entscheidung geäußert, die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung auszusetzen. In 13 Absätzen erklärte die FIFA noch vor dem Anpfiff der Partie gegen Belgien die Abläufe aus ihrer Sicht.
Sie argumentierte zudem, warum sie das Recht dazu hatte, die automatische Mindestsperre von einer Partie zur Bewährung auszusetzen und dem besten Angreifer des WM-Mitgastgebers so einen Einsatz im Achtelfinale gegen Belgien in Seattle zu ermöglichen.
Die FIFA argumentiert, dass Baloguns Rote Karte Bestand habe und auch die automatische Sperre von einer Partie, die eine solche Tatsachenentscheidung nach sich zieht. Die Entscheidung zur Roten Karte war demnach nicht falsch. Die FIFA habe aber das Recht, eine Strafe anzupassen und zur Bewährung auszusetzen.
Zum Warum, diesen Schritt zu gehen, gab es in der langen Stellungnahme nur einen Satz: „Die Aussetzung der Vollstreckung der genannten Sperre wurde unter Berücksichtigung aller besonderen Umstände des Vorfalls sowie der verfügbaren Beweismittel beschlossen.“ Was die besonderen Umstände sind und auf welche Beweismittel sich die FIFA stützte, wurde nicht mitgeteilt.
Balogun hatte beim 2:0 der USA im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina eine Rote Karte gesehen. In der Situation hatte der Videoschiedsrichter eingegriffen, zunächst gab es für die Aktion nur Freistoß. Nach Roten Karten ist ein Spieler automatisch für die folgende Partie gesperrt.
Einen Tag vor dem Achtelfinale zwischen den USA und Belgien wurde bekannt, dass die FIFA die Sperre zur Bewährung aussetzt. Für harsche Kritik sorgte insbesondere, dass es zuvor ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino gegeben hatte.
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Der belgische Fußball-Verband (RBFA) gibt in der Causa Folarin Balogun nicht auf und droht weitere Schritte an. Sofern der Stürmer, dessen Sperre der Weltverband FIFA aufgehoben hatte, beim WM-Achtelfinale am Dienstag (2.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Gastgeber USA „auf dem Spielberichtsbogen des Schiedsrichters aufgeführt sein sollte“, würde Belgien „die Spielberechtigung des Spielers anfechten“.
Darüber habe der RBFA den US-Verband informiert. „Damit bleiben alle weiteren Schritte offen“, hieß es am Montag vonseiten der Belgier. Das Statement war eine Reaktion auf die Entscheidung der FIFA-Berufungskommission, welche zuvor den belgischen Antrag gegen die Aufhebung der Sperre Baloguns als „unzulässig“ abgewiesen hatte. (sid)
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FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich in der „Causa Balogun“ verteidigt und Kritik zurückgewiesen, wonach die Intervention von US-Präsident Donald Trump einen Einfluss auf die Entscheidung genommen haben soll. In dieser Angelegenheit habe er „tatsächlich einen Anruf von Präsident Donald Trump erhalten“, teilte der Schweizer am Montag in einer vom Weltverband verbreiteten Stellungnahme mit. Infantino betonte darin, dass die FIFA-Disziplinarkommission „unabhängig“ sei.
Darauf habe er auch in dem Gespräch mit Trump hingewiesen. Er habe erläutert, „dass ein laufendes Rechtsverfahren vor den unabhängigen Justizorganen der FIFA anhängig sei und dass der Fall zu gegebener Zeit von den zuständigen Gremien entschieden werde“, sagte der FIFA-Präsident: „So funktioniert das System der FIFA, und dieses Prinzip werde ich immer verteidigen."
Die Entscheidung der FIFA, die Sperre von Balogun für das Achtelfinale gegen Belgien am Dienstag (2.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in eine Bewährungsstrafe umzuwandeln, hatte weltweit für Aufschrei gesorgt. Auch die Politik hat sich eingeschaltet.
Die Unabhängigkeit der Justizorgane sei „für die Glaubwürdigkeit und Integrität des Fußballs unerlässlich, und dies muss stets respektiert werden“, sagte Infantino. Manchmal überraschten ihn die Entscheidungen der FIFA-Disziplinarkommission. „Manchmal stimme ich ihnen zu, und manchmal stimme ich ihnen nicht zu. Was ich jedoch immer tue, ist, diese Entscheidungen und die Autonomie der Gremien, die sie treffen, zu respektieren.“ (sid)
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Sabrina Frangos
„Trump-Karte“ sticht „Rote Karte“: In Online-Netzwerken geht ein Video zur Einmischung von US-Präsident Donald Trump in die Fußball-WM viral. Das Video, das mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt ist, zeigt den US-Stürmer Folarin Balogun, der vom Schiedsrichter einen Platzverweis bekommt - und daraufhin eine Karte mit dem Bild von US-Präsident Donald Trump zückt.
„Du bekommst eine Rote Karte“, sagt der Schiedsrichter in dem KI-Video zu Balogun. Der 25-Jährige erwidert: „Nein Bro, ich habe die Trump-Karte, ich gewinne.“ Der Unparteiische ruft daraufhin entsetzt: „Was? So geht das nicht.“
Das Video enthält ein Wortspiel: Der englische Ausdruck „trump card“ bedeutet im Deutschen „Trumpfkarte“. Das Video mit der Trump(f)-Karte, auf der der US-Präsident seinen Mittelfinger in die Höhe reckt, wurde bis Montag rund 20 Millionen Mal aufgerufen.
Trump bestätigte am Montag, dass er Fifa-Chef Gianni Infantino persönlich um die Aufhebung der roten Karte für Balogun gebeten hatte. Die Fifa hob die Sperre für den US-Stürmer am Sonntag wieder auf. Die beispiellose Einmischung rief international Empörung hervor.
Millionen weitere Klicks erzielten mit KI bearbeitete Fotos und Videos, auf denen US-Außenminister Marco Rubio in Schiedsrichter-Kluft abgebildet ist. „Trump hat einen neuen Fifa-Schiedsrichter eingestellt“, hieß es in manchen der Veröffentlichungen. Rubio hatte sich ebenfalls für eine Aufhebung der Sperre für Balogun stark gemacht.
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Sabrina Frangos
Die von Präsident Donald Trump befeuerte Pathos-Party der USA hat bei der Fußball-WM ein jähes Ende gefunden. Das Team um Stürmer Folarin Balogun, der nach einer Roten Karte im vorausgehenden Spiel seine Sperre vom Weltverband FIFA überraschend erlassen bekommen hatte, verlor im Achtelfinale von Seattle verdient mit 1:4 (1:2) gegen Belgien und muss den Traum vom ersten Triumph bei einer WM früher als erhofft abhaken.
Vor 66.925 Zuschauern - darunter auch der schwer in der Kritik stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino - zeigte der letzte verbleibende Co-Gastgeber seinen mit Abstand schwächsten Turnierauftritt. Zuvor waren auch Kanada (0:3 gegen Marokko) und Mexiko (2:3 gegen England) ausgeschieden.
Weil der Entscheidung zum Aussetzen der Sperre auf Bewährung für Stürmer Balogun ein Telefonat zwischen Präsident Trump und Verbandsboss Infantino vorausging, entwickelte sich der Fall in den vergangenen eineinhalb Tagen zu einem der größten Fußball-Skandale in der WM-Historie. Infantino sah am Montag (Ortszeit) aus einer Loge zu, wurde aber anders als bei den meisten weiteren Partien nicht groß auf den Stadionleinwänden eingeblendet.
Balogun selbst lief wie erwartet auf und holte den Freistoß zum 1:1-Ausgleich der USA durch Bayer Leverkusens Malik Tillman (31. Minute) heraus. Doch Belgien zeigte seine beste Leistung im Turnier und bekommt es nach zwei Toren von Stürmer Charles De Ketelaere (9./33.) sowie Treffern von Hans Vanaken (57.) und Romelu Lukaku (90.+3) im Viertelfinale am Freitag (21.00 Uhr/MESZ) in Inglewood bei Los Angeles mit Europameister Spanien zu tun.
Das WM-Achtelfinale durch den in der WM-Geschichte beispiellosen Fall Balogun zu weit mehr als einem normalen Fußballspiel avanciert. Und die USA ließen es sich nicht nehmen, das Spiel mit noch mehr Pathos aufzuladen und ihren Stürmer im Lumen Field besonders frenetisch zu feiern. Schon beim Aufwärmen erhielt der 25-Jährige, der beim 2:0 gegen Bosnien-Herzegowina die Rote Karte gesehen hatte, lautstarken Applaus.
Auf dem Rasen tauchte Balogun zunächst ab. Nach 25 Minuten waren gerade einmal zwei Ballkontakte für den Stoßstürmer der USA notiert. Belgien führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 1:0, nachdem De Ketelaere auf Zuspiel von Nicolas Raskin zur frühen Führung verwandelt hatte. Belgiens Trainer Rudi Garcia hatte eine mutige Aufstellung ohne die Routiniers Romelu Lukaku und Kevin De Bruyne sowie ohne Shootingstar Jeremy Doku gewählt.
Kurz nach der ersten Trinkpause war Balogun erstmals richtig in Aktion und holte nach einem Foul von Maxim De Cuyper einen Freistoß in gefährlicher Position heraus. Der vom späteren Torschützen Vanaken abgefälschte Versuch von Tillman landete unhaltbar für Thibaut Courtois im Tor zum Ausgleich.
Den Torhüter der Belgier buhten die US-Fans in Seattle besonders kräftig und ausdauernd aus. „Seattle is loud“, hieß es auf einigen Transparenten. Und so war es, besonders von der Nationalhymne bis zum ersten Gegentor.
Denn auch der Ausgleich hielt nicht lange: Schon 61 Sekunden später war es erneut De Ketelaere, der eine präzise Flanke von Leandro Trossard aus kürzester Distanz einköpfte. Unmittelbar vor der Halbzeit hatte Balogun dann die riesige Chance, erneut auszugleichen. Doch der Stürmer schoss aus kürzester Distanz über das Tor. In den bisherigen WM-Partien waren ihm drei Treffer gelungen.
Die USA kamen nie mehr richtig zurück ins Spiel und erschienen seltsam fahrig. Die Profis um Kapitän Tim Ream wirkten so, als sei dieses Spiel eine Nummer zu groß und zu sehr aufgeladen für sie. Der beste Beleg dafür war das dritte Gegentor, als der zuvor bei der WM solide Torhüter Matt Freese böse patzte und Vanaken so einen Schuss ins leere Tor ermöglichte.
Mit dem dritten Treffer der abgeklärten Belgier war auch der Traum, dass Kapitän Ream am 19. Juli in East Rutherford bei New York als erster US-Kapitän überhaupt den WM-Pokal in die Höhe strecken könnte, geplatzt.
Großer Jubel kam im Lumen Field, in dem an einem herrlichen Sommernachmittag die Partie mit ohrenbetäubendem Lärm begann, nur noch einmal auf: Als Sänger und Edelfan Eddie Vedder für die Fans auf dem Videomonitor eine Bierdose auf einen Schluck in den Mund und dabei die Hälfte über sein Shirt kippte. Das Publikum johlte. Sportlich war die Partie zu diesem Zeitpunkt längst entschieden. Lukaku setzte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit noch einen letzten Nadelstich.
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Sabrina Frangos
Lionel Messi wird trotz der Strapazen der Achtelfinal-Verlängerung in Argentiniens Startelf gegen Ägypten stehen. Das bestätigte Trainer Lionel Scaloni vor dem WM-Viertelfinale gegen die Afrikaner in Atlanta am Dienstag.
„Ihm geht es gut, obwohl er 120 Minuten im Alter von 39 Jahren gespielt hat. Er wird wieder spielen“, sagte Scaloni. In der Runde der letzten 16 hatte sich der Titelverteidiger nur mit viel Mühe und nach Verlängerung mit 3:2 gegen Neuling und Außenseiter Kap Verde durchgesetzt.
In Ägypten wartet nun der nächste afrikanische Gegner, der mit seinem Star Mohamed Salah kommt. „Sie haben einen ganz anderen Spielstil. Sie machen es sehr schwer für den Gegner. Wir müssen die Konter, die wir gegen Kap Verde zugelassen haben, unbedingt vermeiden“, sagte Scaloni. „Und wir freuen uns auf Salah. Das wird ein gutes Spiel.“
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Sabrina Frangos
Roberto Martínez ist nach dem Aus im Achtelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft nicht länger Trainer der portugiesischen Nationalmannschaft. „Es stimmt, dass dies mein letztes Spiel für die portugiesische Nationalmannschaft ist“, sagte der 52-Jährige unmittelbar nach dem 0:1 gegen Spanien. „Es ist das Ende eines Zyklus. Ich nehme die Erinnerungen mit und hoffe, dass auch die Portugiesen diese dreieinhalb Jahre in guter Erinnerung behalten werden.“
Martínez hatte das Amt Anfang 2023 übernommen und mit Portugal 2025 die Nations League gewonnen. Insgesamt betreute er die Mannschaft 45 Mal. Bei seiner einzigen WM-Teilnahme mit der Seleção schied er aufgrund eines Treffers in der Nachspielzeit von Mikel Merino bereits im Achtelfinale aus.
„Ich bin nach Portugal gekommen, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen - und ohne den Titel macht es keinen Sinn, weiterzumachen“, sagte Martínez. „Vorstand und Präsident haben nun die Möglichkeit, einen neuen Trainer auszuwählen. Der Präsident hat meine Arbeit immer unterstützt, aber mein Vertrag läuft heute aus. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."
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Trotz des Verbots von politischen oder religiösen Botschaften während der Fußball-WM hat Ägyptens Trainer Hossam Hassan abermals die Lage im Gazastreifen thematisiert. Vor dem Spiel gegen Weltmeister Argentinien am Dienstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) prangerte der 59-Jährige Menschenrechtsverletzungen an und forderte zum Handeln auf.
„Wir fühlen sehr stark mit den Palästinensern. Wir haben eine Situation, in der Hunderttausende Menschen getötet wurden“, sagte Hassan. „Man muss mit den Kindern fühlen. Sie werden krank, sie hungern. Wer da nicht mitfühlt, hat keine Gefühle, egal welcher Religion er angehört. Das ist eine Schande für die ganze Welt.“ Hassan forderte dazu auf, Palästinensern zu helfen und sie in Frieden leben zu lassen.
Das FIFA-Reglement untersagt das Verbreiten von politischen und religiösen Botschaften im Rahmen der WM. Schon bei der WM 2022 in Katar verbot die Organisation – unter anderem auch der deutschen Mannschaft – das Tragen von Armbinden der „One Love“-Kampagne.
Hassan hatte bereits nach dem Achtelfinale für Aufsehen gesorgt. In einem in den sozialen Netzwerken verbreiteten Video war zu sehen, wie er nach dem Sieg im Elfmeterschießen gegen Australien im Stadion von Arlington die palästinensische Flagge zeigt. „Möge Gott unsere palästinensischen Brüder und Schwestern beschützen“, hatte er auf der Pressekonferenz gesagt.
Vor fast drei Jahren hatte sich die Lage im Nahen Osten wieder extrem
zugespitzt. Am 7. Oktober 2023 hatten Terroristen der Hamas und anderer terroristischer Organisationen aus dem Gazastreifen heraus Israel überfallen, dabei mehr als 1.100 Menschen ermordet und Hunderte als Geiseln in den Gazastreifen entführt.
Israel griff daraufhin die Hamas im Gazastreifen an. Mehrere Zehntausend Menschen sollen dabei getötet worden sein, Gebäude und Infrastruktur sind weitgehend zerstört. Israels Regierung und Militär weisen Vorwürfe zurück, sich Kriegsverbrechen und des Völkermord
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Der belgische Verband wird die Spielberechtigung von Balogun anfechten.
Probable · En quelques jours
Die FIFA wird weitere Erklärungen zur Causa Balogun abgeben.
Possible · En quelques semaines
Questions ouvertes
- Welche besonderen Umstände führten zur Bewährung?
- Wie wird die FIFA zukünftig mit ähnlichen Fällen umgehen?




