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Fifa-Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen scheitern an Widerstand
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Spiegel Sportil y a 4 heuresSport1 min de lectureGermany

Fifa-Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen scheitern an Widerstand

L'essentiel

  • Fifa-Präsident Gianni Infantinos Pläne zum Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft und Club-WM stoßen auf wachsenden Widerstand der Kontinentalverbände, insbesondere von UEFA, Concacaf und AFC.
  • Die notwendige Mehrheit der 211 Mitgliedsverbände wird voraussichtlich nicht erreicht, was das Vorhaben unrealistisch macht.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Fifa-Präsident Gianni Infantino plante, 20 Prozent der Anteile an einer Tochtergesellschaft namens Fifa Forward Enterprise (FFE) an private Investoren zu verkaufen, um Vermarktungsrechte und Turnierausrichtung zu bündeln.

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Die Fifa-Pläne zum Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft und Club-WM haben keine realistische Chance mehr, von der notwendigen Mehrheit der 211 Mitgliedsverbände unterstützt zu werden.

Dies ist die Folge eines wachsenden Widerstands bei den Kontinentalverbänden, die von der Ankündigung des Fifa-Präsidenten Gianni Infantinos überrumpelt worden waren.

So hat sich die asiatische Fußballkonföderation AFC den regionalen Konföderationen Uefa und Concacaf angeschlossen. Zusammen haben die drei Verbände mehr als 130 stimmberechtigte Fifa-Mitglieder.

Was Infantino plant: In einer Tochtergesellschaft namens Fifa Forward Enterprise, kurz FFE, sollten künftig die Vermarktungsrechte und die Ausrichtung der Turniere des Weltverbandes gebündelt werden. 20 Prozent der Anteile sollen an private Investoren gehen.

»Angesichts der klaren Positionen der Uefa und der Concacaf sowie der beispiellosen Spaltungen, die sich in der gesamten Fußballwelt gezeigt haben, ist die AFC der Ansicht, dass die vorgeschlagene Fifa-Reform realistisch gesehen nicht den notwendigen breiten Konsens und die Einheit erreichen kann, die erforderlich sind, um voranzukommen«, erklärte die AFC in einer Stellungnahme.

Die Fifa hatte zuletzt nach der Entscheidung der Uefa am Freitag Stellung genommen: Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden. Man respektiere die "öffentlich geäußerten Rückmeldungen" und Bedenken und bekräftige "unser Bekenntnis zu einer offenen und demokratischen Konsultation", hieß es in der Stellungsnahme. "Niemand verkauft den Fußball", erklärte der Weltverband. "So etwas würde die Fifa niemals in Betracht ziehen."

Questions ouvertes

  • Wie wird die Fifa auf den Widerstand reagieren?
  • Welche Auswirkungen hat das Scheitern auf Infantinos Position?

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This article was originally published by Spiegel Sport.

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