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Fußball-WM 2026: Haaland als Künstler, TV-Sender zufrieden, Belgien beschwert sich
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Fußball-WM 2026: Haaland als Künstler, TV-Sender zufrieden, Belgien beschwert sich

L'essentiel

Erling Haaland veröffentlicht einen alten Rap-Song, ARD und ZDF ziehen positives WM-Fazit, Belgien beschwert sich über Trainingsquartier, Trainerwechsel in Mexiko, Marokko muss auf Saibari verzichten, FIFA-Schiedsrichterchef Collina weist Vorwürfe zurück, England hofft auf Feiertag bei Finaleinzug, Stadionszuschauerzahlen sinken im Vergleich zu 1994.

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Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Der Artikel berichtet über verschiedene aktuelle Ereignisse und Entwicklungen rund um das Turnier.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

„Heißt das, ich bin jetzt offiziell ein Künstler?“

09.07.2026, 10:01Lesezeit: 1 Min.

Ein Künstler am Ball – und am Mikrofon? Norwegens Erling Haaland nach dem Sieg seiner Mannschaft gegen BrasilienAP Photo/Frank Franklin II

Rote Karte gegen Balogun: Trumps FIFA-Beauftragter legt gegen Schiedsrichter nach +++ Bellingham als Englands Schlüsselspieler +++ ARD und ZDF mit positiver Zwischenbilanz +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Wichtigster Torjäger der Norweger, Schlagmann beim „Viking Row“ – und jetzt auch noch Künstler? Erling Haaland sorgt derzeit auf vielen Ebenen für Gesprächsstoff. Nach dem Achtelfinalsieg der Norweger gegen Brasilien veröffentlichte der norwegische DJ und Musikproduzent Kygo in den sozialen Medien einen zehn Jahre alten Song Haalands. Auf Instagram teilte der Angreifer ein Reel des Songs und fragte: „Heißt das, ich bin jetzt offiziell ein Künstler?“

Der damals 15-Jährige hatte den Rapsong 2016 gemeinsam mit zwei befreundeten Nachwuchsspielern aufgenommen. Als Beat diente dem Remix eine Produktion von DJ Kygo. Unter dem Namen „Flow Kingz“ veröffentlichte das Trio auf YouTube das Musikvideo mit dem Titel „Kygo Jo“, das mittlerweile 19 Millionen Aufrufe zählt. Der zu der Zeit noch recht schmächtige Haaland übernahm dabei den Refrain und rappte auf Norwegisch die Zeilen: „Leute, könnt ihr bitte aufhören, so viel zu reden? Sonst macht es doch keinen Spaß mehr. Redet lieber über die Weltkrise – ich finde, das ist viel wichtiger.“

Zu ihrem Ausflug in die Musik hatte Haaland bereits einmal eine Erklärung geliefert. „Uns war etwas langweilig, also haben wir beschlossen, einen Rap-Song zu machen.“ Knapp zehn Jahre gibt Feature-Gast Kygo nun ganz freiwillig sein Go für eine Co-Produktion mit dem Stürmer in Form einer Neuauflage als Remix. „Es ist Zeit, einen Remix daraus zu machen“, hatte DJ Kygo gegenüber seinen 5,4 Millionen Follower auf Instagram begründet und angekündigt, den Remix zu veröffentlichen, sollte Haaland gegen Brasilien treffen. Prompt traf dieser zweimal. (shüs./sid/dpa)

Flow Kingz Feat Lyng - Kygo jo

JMK instrumentals made the beat Credit to JMK intrumentals

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Trotz des frühen Ausscheidens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben die öffentlich-rechtlichen TV-Sender für ihre Übertragungen ein positives WM-Zwischenfazit gezogen. „Unsere Übertragungen sind weiterhin stark nachgefragt“, sagte ZDF-Sportchef Yorck Polus dem SID. Auch die ARD zeigte sich „sehr zufrieden“ mit den bisherigen Zuschauerzahlen, erklärte Sportkoordinator Axel Balkausky.

Die ersten 28 Spiele, die im Ersten zu sehen waren, seien „von durchschnittlich 5,197 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern gesehen“ worden, so Balkausky. Auch im ZDF sei die Einschaltquote sehr befriedigend: „Das Achtelfinale Portugal–Spanien sahen am vergangenen Montagabend fast zehn Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer im ZDF“, sagte Polus. Der Marktanteil von durchschnittlich klar über 40 Prozent sei gerade angesichts der Zeitverschiebung „ein gutes Ergebnis“.

Nachdem die deutsche Mannschaft im Sechzehntelfinale (1:2 gegen Paraguay) ausgeschieden ist, bleiben Ausreißer nach oben jedoch aus. „24 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht man eben nur mit Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft“, sagte Balkausky: „Aber man sieht an den Zuschauerzahlen der K.-o.-Runden, dass auch die nicht deutschen Spiele viele Menschen interessieren, und dieses Interesse wird sicherlich hin zu den Halbfinals und zum Finale noch einmal ansteigen.“

Die TV-Sender werden bei der WM durch die 16 Spielorte in drei Ländern sowie 16 verschiedene Anstoßzeiten vor große Herausforderungen gestellt, die Vor- und Nachberichterstattung findet überwiegend in den Studios in Deutschland statt. Das ZDF sei „sehr zufrieden damit, dass wir dieses bisher größte Fußballturnier, zugleich das logistisch komplexeste, weitestgehend fehlerfrei übertragen können“, sagte Polus. (sid)

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Belgiens Nationalmannschaft lässt sich bei der Fußball-WM von den Gastgebern weiter nichts gefallen. Nach dem 4:1-Sieg gegen das US-Team inmitten der Kontroverse um die aufgehobene Rot-Sperre von US-Torjäger Folarin Balogun reichten die Belgier erneut Beschwerde ein. Das ihnen zunächst für die Vorbereitung auf das Viertelfinale gegen Spanien am Freitag (21.00 MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM, im ZDF und bei Magenta TV) zugewiesene Trainingsquartier entspreche „nicht den für unsere Trainingseinheiten erforderlichen Mindeststandards“, ließ der Nationalverband RBFA wissen.

Der Weltverband FIFA erlaubte den Belgiern daraufhin, statt wie zunächst geplant auf dem Gelände der Loyola-Marymount-Universität (LMU) beim MLS-Club Los Angeles Galaxy zu trainieren. Die Uni in der kalifornischen Metropole zeigte sich irritiert. „Unser Spielfeld ist in einem hervorragenden Zustand und wurde bereits von mehreren Profisportmannschaften genutzt – auch für diesen Sommer sind entsprechende Einsätze geplant“, teilte die LMU dem Portal „The Athletic“ mit. (dpa)

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Wenige Tage nach dem WM-Aus Mexikos im Achtelfinale ist der lang geplante Trainerwechsel in der Nationalmannschaft nun perfekt. Der ehemalige Starspieler und bisherige Assistenztrainer Rafael Márquez übernimmt die Nachfolge seines Mentors Javier Aguirre als Chefcoach, wie der mexikanische Fußballverband mitteilte.

„Die Ernennung von Rafael Márquez ist Teil eines geordneten Übergangs“, hieß es in der offiziellen Mitteilung. Die Beförderung des 47-Jährigen zum Cheftrainer war seit seiner Ernennung zum Assistenztrainer vor zwei Jahren für die Zeit nach der WM in Mexiko, den USA und Kanada vorgesehen worden.

Der 20 Jahre ältere Aguirre hat Márquez auf seine neuen Aufgaben mit Blick auf die WM 2030 vorbereitet. Nach der dramatischen 2:3-Achtelfinalniederlage gegen England im Aztekenstadion hatte „El Vasco“ das Ende seiner dritten Amtszeit als Nationaltrainer Mexikos bestätigt.

Der neue Chefcoach ist eine Ikone des mexikanischen Fußballs. Der ehemalige Abwehrspieler des FC Barcelona absolvierte fünf Weltmeisterschaften für Mexiko und gilt als einer der bedeutendsten ehemaligen Fußballer des Landes. (dpa)

Der Mentor und sein Schüler: Mexikos zurückgetretener Nationaltrainer Javier Aguirre (rechts) mit seinem Assistenten und Nachfolger Rafael Marquez. AFP

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Marokko muss das Viertelfinale der Fußball-WM ohne den künftigen Bayern-Profi Ismael Saibari bestreiten. „Abgesehen von Saibari stehen alle zur Verfügung“, sagte Trainer Mohamed Ouahbi vor der Partie gegen Frankreich heute (22.00 MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM, in der ARD und bei Magenta TV) in Foxborough. Für den Offensivmann komme das Spiel noch zu früh. Er hoffe aber, dass Saibari nicht für den Rest des Turniers ausfalle, erklärte Coach Ouahbi weiter.

Saibari war beim 3:0 der Marokkaner im Achtelfinale gegen Mitgastgeber Kanada früh angeschlagen ausgewechselt worden. Medien hatten zuletzt berichtet, dass der 25-Jährige nur eine leichte Muskelzerrung erlitten habe und Hoffnung auf ein schnelles Comeback bestehe. Saibari hat bei dieser WM bereits drei Tore erzielt. Vergangene Woche wurde verkündet, dass er zur neuen Saison von der PSV Eindhoven zum FC Bayern München wechselt.

Auch ohne Saibari wollen die Marokkaner zum zweiten Mal nacheinander in ein WM-Halbfinale einziehen. „Ich mag es nicht, wenn Leute sagen, dass unsere WM bereits ein Erfolg ist“, sagte Ouahbi. Bilanz ziehe man am Ende eines Turniers. Man werde alles dafür tun, gegen Frankreich zu gewinnen. (dpa)

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Nach dem Skandal um die Rote Karte für US-Nationalspieler Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters geäußert. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen den Brasilianer Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ den WM-Beauftragten.

Claus hatte den US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Hercegovina mit Rot vom Platz gestellt, damit wäre er für das Achtelfinale gegen Belgien gesperrt gewesen. Die FIFA setzte die Sperre aber überraschend zur Bewährung aus, nachdem US-Präsident Donald Trump eigenen Angaben zufolge mit einem Anruf bei der FIFA um eine Überprüfung der Sperre gebeten hatte, was einen Kritiksturm auslöste. Das Spiel gegen Belgien verloren die USA mit Balogun schließlich mit 1:4.

Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei den einstigen Ermittlungen in Brasilien nur als Zeuge geladen gewesen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: „Ihm wurden keine Vergehen vorgeworfen - das ist uns klar.“ Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete er. (dpa)

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FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina hat die aus Ägypten geäußerte Vermutung einer Bevorteilung von Lionel Messi bei der WM scharf zurückgewiesen. „Unbegründete Anschuldigungen haben in unserem Sport keinen Platz“, wird der Italiener auf der Homepage des Weltverbandes zitiert, ohne einen konkreten Fall zu nennen. Collina fügte aber vielsagend an: „Niemand kann behaupten, dass Schiedsrichterentscheidungen von irgendjemandem beeinflusst werden können, nicht einmal vom FIFA-Präsidenten.“

Ägyptens Fußballverband hatte nach dem dramatischen Achtelfinal-Aus gegen Argentinien (2:3) offiziell Beschwerde eingelegt und den WM-Ausschluss des französischen Schiedsrichters Francois Letexier gefordert. Nationaltrainer Hossam Hassan mutmaßte kurz nach dem Spiel sogar, man wolle den Weltmeister und insbesondere Messi im Wettbewerb behalten. Collina verurteilte dies deutlich. Öffentliche Äußerungen gegen Schiedsrichter könnten „Reaktionen hervorrufen, die zu Drohungen gegen sie und ihre Familien führen. Das ist nicht richtig“, sagte er.

Nach Ansicht der Ägypter hatte es vor dem argentinischen Siegtor durch Enzo Fernández (90.+2) ein Foul im argentinischen Strafraum gegeben, das einen Elfmeter zur Folge hätte haben müssen. Außerdem sei ein Tor von Mostafa Ziko (58.) zu Unrecht aberkannt worden.

Laut Collina sei die Entscheidung in beiden Fällen richtig gewesen. Vor dem zurückgenommenen Tor sei Ägyptens Marwan Attia auf den Fuß von Lisandro Martínez gestiegen. „Ein Foul ist ein Foul“, so Collina. Bei der Szene vor dem späten Siegtor habe es sich dagegen um einen „normalen Fußball-Kontakt gehandelt“, dies habe auch der VAR so gesehen. (sid)

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England darf sich im Falle des Endes seiner 60-jährigen Leidenszeit bei Fußball-Weltmeisterschaften auf einen zusätzlichen Feiertag freuen. Das ließ der scheidende Premierminister Keir Starmer durchblicken.

„Was die Frage nach einem zusätzlichen Feiertag angeht – ich will es nicht verschreien, aber fragen Sie mich noch einmal, wenn wir ins Finale kommen“, zitierte die BBC den 63-Jährigen. Der Feiertag könnte demnach auf den 24. Juli, den Freitag nach dem Endspiel, angesetzt werden.

Starmer soll am 20. Juli sein Amt niederlegen und von seinem Parteikollegen Andy Burnham (56) ersetzt werden. Tags zuvor findet das WM-Finale statt – und England hat gute Chancen, erstmals seit dem Titelgewinn 1966 wieder ins Endspiel einzuziehen.

Zunächst bekommen es Stürmerstar Harry Kane und Co. aber im Viertelfinale am Samstag (23.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM und bei MagentaTV) in Miami Gardens mit dem Überraschungsteam aus Norwegen zu tun. Gegner in der Vorschlussrunde wäre der Sieger des Duells zwischen Titelverteidiger Argentinien um Weltstar Lionel Messi und der Schweiz am Sonntag (3.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM und bei MagentaTV) in Kansas City. (sid)

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Bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko kommen im Schnitt weniger Zuschauer in die Stadien als bei der letzten Ausgabe in Nordamerika 1994. Vor den Viertelfinals, die heute mit dem Duell Frankreich gegen Marokko (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM, in der ARD und bei Magenta TV) beginnen, liegt die durchschnittliche Zuschauerzahl nach Angaben der FIFA bei 65.204 je Partie.

1994 lag der Durchschnitt nach dem Finalsieg von Brasilien gegen Italien bei 68.991 Zuschauern. Diesen Wert kann das Turnier in diesem Jahr auch dann nicht mehr erreichen, sollten alle weiteren Partien bis auf den letzten Platz voll besetzt sein.

Wegen der deutlich höheren Anzahl an Spielen und 48 teilnehmenden Mannschaften sprengt die WM den Zuschauerrekord aber deutlich. Schon vor den abschließenden acht Begegnungen haben nach Angaben der FIFA 6.259.584 Menschen die bislang 96 Partien besucht.

Die meisten davon kamen ins legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, das 404.120 Fans besucht haben. Die alte Bestmarke stammte vom Turnier in den USA 1994, als etwas mehr als 3,5 Millionen Zuschauer dabei waren – allerdings auch nur 24 Mannschaften teilnehmen durften.

Trotz zahlreicher leerer Sitzplätze bei vielen Partien vor allem in der Gruppenphase vermeldete die FIFA, das 99,7 Prozent aller verfügbaren Plätze bei der Weltmeisterschaft belegt waren. (dpa)

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Vanessa Angermann Vom Fußballfeld des Aztekenstadions zur Abschlussfeier in der Schule: Wenige Tage nach Mexikos Niederlage im Achtelfinale hat der 17 Jahre alte mexikanische Nationalspieler Gilberto Mora sein Abschlusszeugnis der Oberstufe an einer deutsch-mexikanischen Schule erhalten, wie mexikanische Medien berichten.

Der jüngste Spieler der WM wurde bei der Zeremonie an der Deutschen Schule Cuauhtémoc Hank in der nordwestlichen Stadt Tijuana an der Grenze zu den USA von seinen Mitschülern mit großem Beifall gefeiert, wie ein Video zeigt.

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Vanessa Angermann Nach dem Skandal um die aufgehobene Rote Karte hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters gesät. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen den Schiedsrichter Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ den WM-Beauftragten.

Claus hatte den US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnie

Questions ouvertes

  • Wie wird sich die Kontroverse um Schiedsrichterentscheidungen weiterentwickeln?
  • Wird es weitere Beschwerden bezüglich der Organisation geben?

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This article was originally published by FAZ.

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