Füchse Berlin reach Champions League final after beating SC Magdeburg
L'essentiel
- Füchse Berlin has reached the Champions League final after a thrilling 40:35 victory over rivals SC Magdeburg in Cologne.
- Mathias Gidsel was the top scorer with nine goals for Berlin, who will face either Aalborg Handbold or FC Barcelona in the final.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Die Füchse Berlin haben das Finale der Champions League erreicht. Der deutsche Pokalsieger setzte sich in einem offensiv hochklassigen deutschen Halbfinale des Final Four in Köln gegen Titelverteidiger und Erzrivalen SC Magdeburg mit 40:35 durch.
Die Handballer der Füchse Berlin haben das Finale der Champions League erreicht. Der deutsche Pokalsieger setzte sich in einem offensiv hochklassigen deutschen Halbfinale des Final Four in Köln gegen Titelverteidiger und Erzrivalen SC Magdeburg mit 40:35 (19:17) durch. Damit bietet sich dem Hauptstadtklub nun erneut die Chance, erstmals die wichtigste Trophäe im europäischen Vereinshandball zu gewinnen.
Im Endspiel treffen die Berliner, bei denen Welthandballer Mathias Gidsel mit neun Toren bester Werfer war, am Sonntag (18.00 Uhr/Dyn/DAZN) auf den Gewinner der anschließenden Partie zwischen dem dänischen Klub Aalborg Handbold um den deutschen Nationalspieler Juri Knorr und dem Rekordsieger FC Barcelona. Im Vorjahr hatte der SCM das Finale gegen die Füchse für sich entschieden und auch die beiden jüngsten Bundesliga-Duelle gewonnen.
Nach einer zähen Anfangsphase vor der stimmungsvollen Kulisse von 20.122 Zuschauern entwickelte sich ein temporeicher Schlagabtausch. Mit ihrem starken Umschaltspiel lag das Momentum etwas mehr bei den Berlinern, die sich nach 18 Minuten beim 13:10 erstmals eine Drei-Tore-Führung erspielten.
Magdeburg lässt sich lange nicht abschütteln
Während die Torhüter kaum Akzente setzen konnten, prägten vor allem die Stars das Geschehen: Gisli Kristjansson lenkte das Spiel des SCM mit starker Übersicht, während auf der Gegenseite Gidsel als kreativer Antreiber im Rückraum überzeugte. Mit einer knappen Zwei-Tore-Führung für die Berliner ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel knüpfte die Partie nahtlos an die Intensität und Weltklasse der ersten Hälfte an. In der 33. Minute setzte sich der Hauptstadtklub beim Stand von 23:19 erstmals auf vier Treffer ab und schien das Spiel zunehmend unter Kontrolle zu bringen. Doch die Elbestädter ließen sich nicht abschütteln und kämpften sich Tor um Tor zurück.
In der 44. Minute stellte Magdeburg mit dem Treffer zum 29:29 den Ausgleich her, ehe sie wenig später (48.) mit 32:31 in Führung gingen. Doch Berlin behielt die Nerven und setzte sich mit dem 36:33 in der 55. Minute wieder auf drei Tore ab. Spätestens das 38:33 drei Minuten vor dem Ende sorgte dann für die Vorentscheidung und Jubel bei den Berliner Fans.
„Wir sind super zufrieden mit unserer Leistung und stolz. Das war einfach brutal“, sagte Berlins Trainer Nicolej Krickau nach dem Spiel. „Mental ist Magdeburg so unfassbar stark. Wenn du nur 57 Minuten gut spielst, dann reicht das nicht.“
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Füchse Berlin to win the Champions League final
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