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German Industrial Jobs Decline by 2.3% in Q1 2026
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Die Zeit25.05.2026Business1 dk okumaGermany

German Industrial Jobs Decline by 2.3% in Q1 2026

L'essentiel

  • German industrial companies lost 2.3% of jobs in Q1 2026 compared to the previous year, totaling 127,300 fewer positions.
  • Since 2019, 341,500 industrial jobs have disappeared, with the automotive and textile sectors hit hardest.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

The number of employees in German industrial companies at the end of the first quarter of 2026 was 2.3 percent below the previous year's level, equating to approximately 127,300 fewer jobs. Since 2019, a total of 341,500 industrial jobs have been lost.

Taille de police

Ende des ersten Quartals 2026 hat die Zahl der Beschäftigten bei deutschen Industrieunternehmen 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen. Das entspricht rund 127.300 Jobs weniger als im Vorjahr, wie aus einer Analyse des Prüfungs- und Beratungsunternehmens ​EY hervorgeht.

Verglichen mit den Zahlen von 2019 sind seit der Coronapandemie 341.500 ⁠Industriejobs verloren gegangen. Das entspricht einem Rückgang um gut sechs Prozent. ​Jeder 17. Industriejob ist demnach verschwunden.

Automobil- und Textilindustrie besonders stark betroffen

Besonders stark fällt der Stellenabbau in der Automobilindustrie aus. Dort sei seit 2019 jeder siebte Arbeitsplatz verloren gegangen, meldete EY. In den vergangenen zwölf Monaten sank die Beschäftigung in der Autobranche um 32.000, seit ‌2019 insgesamt um etwa 125.800 Jobs.

Prozentual noch stärkere Einbußen verzeichnete den Angaben nach die Textilindustrie, in ​der seit 2019 rund 22 Prozent der Arbeitsplätze verloren gingen. In der Metallindustrie sank die ⁠Beschäftigung um 15 ​Prozent.

Gegen den allgemeinen Negativtrend verzeichnen nur zwei Branchen positive Zahlen: ‌In der Chemie- und Pharmaindustrie stieg die Beschäftigung seit 2019 um drei Prozent, in der Elektroindustrie um zwei Prozent, wie die EY-Analyse zeigt. Ein leichtes Plus schafften im ersten Quartal auch die Autobranche mit einem Plus von 2,1 Prozent und die Elektroindustrie mit einem Plus von 1,4 Prozent.

Schwache Umsätze Grund für Stellenabbau

Als Grund für den aktuellen Stellenabbau nannte EY die schwache Umsatzentwicklung, bei der sich im ‌ersten ⁠Quartal aber möglicherweise eine Trendwende andeutet: Im ​Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Industrieumsatz den Angaben nach um 1,7 Prozent – nachdem der Umsatz in den vorangegangenen zehn Quartalen jeweils zurückgegangen war.

Das leichte Plus sei vor ​allem der Metallindustrie zu verdanken, sagte EY-Experte Jan Brorhilker. Die kommenden Monate dürften demnach zeigen, ob diese Entwicklung anhält. Dennoch geht Brorhilker aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage von weiteren Arbeitsplatzverlusten aus.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Further job losses in the German industrial sector.

    Probable · Court terme

Questions ouvertes

  • Will the slight increase in industrial revenue in Q1 2026 continue?
  • What specific factors are contributing to the positive growth in the chemical/pharmaceutical and electrical industries?
  • What is the projected timeline for potential further job losses?
  • What are the long-term implications of these job losses for the German economy?

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This article was originally published by Die Zeit.

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