Hendrik Brandis: "Noch nie gab es so viel Risikokapital in Europa wie heute"
L'essentiel
- Investor Hendrik Brandis startet größten Fonds für Earlybird und einen Militärfonds.
- Trotz Rekord-Risikokapital in Europa übersteigt die Nachfrage von Start-ups das Angebot.
- Brandis sieht Potenzial für "Billionen-Start-ups" in Europa, warnt aber vor Abwanderung in die USA.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Investor Hendrik Brandis hat den größten Fonds in der Geschichte von Earlybird gestartet und einen Militärfonds aufgelegt. Er sieht viel Risikokapital in Europa, aber die Nachfrage übersteigt das Angebot.
Frankfurt. Investor Hendrik Brandis hat gerade den größten Fonds in der Geschichte des renommierten Venturehauses Earlybird gestartet und gemeinsam mit einem französischen Geldgeber einen Militärfonds aufgelegt. „Noch nie gab es so viel Risikokapital in Europa wie heute“, sagt er im Podcast Handelsblatt Invest. Dennoch würden die Summen nicht ausreichen, um die große Nachfrage von Start-ups zu decken.
Brandis erklärt, warum es auch in Europa künftig Start-ups mit Billionenbewertungen geben kann, so wie es SpaceX, Anthropic und OpenAI gerade vormachen. Und er spricht über das Risiko, dass europäische Start-ups in die USA abwandern.
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Europäische Start-ups können künftig "Billionen-Bewertungen" erreichen.
Possible · Long terme
Questions ouvertes
- Wie hoch ist die genaue Nachfrage von Start-ups?
- Welche spezifischen Maßnahmen könnten die Abwanderung verhindern?





