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BackHoeneß lobt Nagelsmann: "Wenn der Trainer immer so gut austauscht ... "
Hoeneß lobt Nagelsmann: "Wenn der Trainer immer so gut austauscht ... "
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Süddeutsche Zeitung22.06.2026Sport10 dk okumaGermany

Hoeneß lobt Nagelsmann: "Wenn der Trainer immer so gut austauscht ... "

Lionel Messi bekommt eine sehr große Statue. Alle Entwicklungen im Liveblog.

L'essentiel

  • Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, lobt Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine taktischen Entscheidungen bei der Fußball-WM.
  • Besonders hebt er die Einwechslungen hervor, die zum Sieg gegen die Elfenbeinküste führten.
  • Lionel Messi erhält eine 26 Meter hohe Statue in Argentinien.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Mexiko und Kanada statt. Der Artikel berichtet über aktuelle Spiele, Personalien und besondere Ereignisse rund um das Turnier.

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Fußball-WM 2026 „Wenn der Trainer immer so gut austauscht ... “ – Hoeneß lobt Nagelsmann

22. Juni 2026, 8:36 Uhr|

Der zuletzt dem Bundestrainer gegenüber kritische Ehrenpräsident des FC Bayern lobt Nagelsmann für dessen Einwechslungen im Spiel gegen die Elfenbeinküste. Lionel Messi bekommt eine sehr große Statue.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.

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Wichtige Updates

Anti-ICE-Protest vor dem Atlanta-Stadion

Deutscher Referee Zwayer bleibt im Turnier

Dank Curaçao: Deutschland ist Gruppensieger

Nagelsmann zu Schlotterbeck: "Es sieht nicht ganz so gut aus"

Jubel für Undav in der "Old German Beer Hall"

Die Kapverden haben es schon wieder getan – das war die Nacht

Warum mit einer Sensation aufhören? Nach dem 0:0 im Auftaktspiel gegen Europameister Spanien hat es auch der zweimalige Weltmeister Uruguay nicht geschafft, die Kapverden zu bezwingen. In diesem Spiel musste Torhüter Vozinha, dessen Mutter diesmal im Stadion dabei war, zwar zweimal den Ball aus dem Netz holen, allerdings traf der drittkleinste WM-Teilnehmer der Geschichte auch zweimal selbst. Dass Uruguays Torhüter Fernando Muslera beide Male nicht gut aussah? Geschenkt. Trainer Bubista hat nun das nächste Ziel des bisher ungeschlagenen Außenseiters ausgerufen: das Erreichen der K.-o.-Runde.

Kurz vor einer Überraschung stand eine weitere Inselnation, allerdings eine etwas südlichere. Neuseeland führte von der 15. bis zur 58. Minute mit 1:0 gegen Ägypten, dann drehte das Team um Mo Salah unter anderem durch ein Tor des Stürmers die Partie und gewann 3:1.

In Los Angeles spielte Iran sein zweites Gruppenspiel. Das 0:0 gegen Belgien ist für das Team ein Erfolg und für die Europäer eine Enttäuschung. Aber wie bei allen Spielen Irans ist das Sportliche nur ein Teil der Geschichte. Unser Autor Jürgen Schmieder war im Stadion.

Und zum Schluss noch eine besondere Leseempfehlung. Vor genau 40 Jahren fand das WM-Viertelfinale zwischen Argentinien und England in Mexiko statt. Für einige ist es das legendärste Weltmeisterschaftsspiel überhaupt. Einerseits wegen der Vorgeschichte des Falklandkrieges. Vor allem aber wegen Diego Maradona, der in diesem Spiel gleich zwei der berühmtesten Tore der Fußballgeschichte erzielte. Javier Cáceres hat aus Anlass des Jahrestages das Spiel noch mal rekonstruiert – und erklärt unter anderem, warum der Begriff „Hand Gottes“ gar nicht von Maradona stammt.

Hoeneß lobt Nagelsmann

Der zuletzt kritische Ehrenpräsident des FC Bayern, Uli Hoeneß, hat Bundestrainer Julian Nagelsmann für dessen taktische Entscheidungen bei der Fußball-WM gelobt. Die DFB-Auswahl habe beim 2:1 am Samstag gegen die Elfenbeinküste, das letztlich den Gruppensieg brachte, „kämpferisch Unglaubliches geleistet“, sagte Hoeneß am Rande des Basketballfinales der Bayern gegen Alba Berlin beim Streamingdienst Dyn.

Zwar sei der Weg zum Titel noch weit, weil „noch schwere Brocken“ warteten. „Wenn sie allerdings so zu einer Mannschaft zusammenwachsen, und der Trainer immer so gut austauscht wie gestern, dann könnte es etwas werden“, sagte Hoeneß. Die beiden Treffer zum Sieg hatte der von Nagelsmann eingewechselte Deniz Undav erzielt.

Hoeneß hatte Nagelsmann im Mai in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach „die Bereitschaft“ vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann hatte darauf im ZDF-„Sportstudio“ unter anderem mit dem Satz reagiert: „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk.“

Ein Messi – 26 Meter hoch

Besondere Ehre für Lionel Messi: Die Kleinstadt Cultral Có hat dem Weltmeister eine riesige Statue in seiner Heimat Argentinien gewidmet. Das Monument, das während der laufenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada feierlich eingeweiht wurde, ist 26 Meter hoch und wiegt 70 Tonnen.

Die vom einheimischen Künstler Aldo Beroisa geschaffene Skulptur befindet sich an der Nationalstraße 22, einer der Hauptzufahrtstraßen in die Provinz Neuquén im Südwesten Argentiniens. Cultral Có hat etwa 35 000 Einwohner und eine tiefe Verbundenheit zur Ölindustrie. Die Statue, die Volksheld Messi auf Knien mit dem WM-Pokal 2022 zwischen den Beinen zeigt, soll den Tourismus ankurbeln.

Die bislang größte Messi-Statue im indischen Kalkutta (Foto unten), die der Superstar im Dezember 2025 selbst feierlich enthüllt hatte, musste Anfang Juni aufgrund von Sicherheitsbedenken wieder abgebaut werden. Über einen neuen Standort des 21 Meter hohen Monuments muss erst noch entschieden werden.

DIBYANGSHU SARKAR/AFP

Kapverde, was ist das?

Wie unscheinbar die Partie auch auf den ersten Blick wirken mag: Das privat organisierte Public Viewing auf Granville Island inmitten von Vancouver ist konsequent gut gefüllt. Ecuador-Curacao am Samstagnachmittag? Große Menschenmenge! Belgien-Iran am Sonntag? Wegen Überfüllung kein Einlass mehr. Uruguay-Kapverde am Sonntag? Nur noch Restsitze frei. Die Kanadier haben ihr Fußballturnier schon ins Herz geschlossen, die Stimmung zählt hier wohlgemerkt mehr als die Nationen, die im Fernsehen auf dem Feld stehen.

Passend dazu fragen zwei junge Kanadier Mitte der ersten Halbzeit, wer da überhaupt spiele. Auf die Auskunft "Das sind die Kapverden" folgt als Antwort: "Where the f*** is that?". Woraufhin einem nichts übrig bleibt als eine kleine Geografiestunde zum Thema Westafrika und seine Inselstaaten zu geben. Erleichterung folgt beim Reporter allerdings, als die beiden immerhin Deutschland kennen.

Das voll besetzte Fanfest in Vancouver. Felix Haselsteiner

Europameister Spanien ist jetzt auch im Turnier angelangt

Das 0:0 gegen die Kapverden zum WM-Start? Längst vergessen. Denn die Spanier haben mit dem 4:0 gegen Saudi-Arabien Kurs aufs Sechzehntelfinale genommen. Entscheidender Spieler war – wer hätte es gedacht! – Lamine Yamal. Hier geht es zum Spielbericht:

Konkurrenz für den Fußballgott

Neben diversen frohen Botschaften der Fifa wird den Fußballfans bei der WM in den USA auch immer wieder die Botschaft Jesu verkündet. Auf dem Weg zur Arena in Atlanta sind die christlichen Missionare mit ihren Schildern jedenfalls allgegenwärtig. Auch hübsche Rosenkränze wurden am Sonntagmittag verschenkt, wobei die Fans aus Saudi-Arabien da nicht in größerer Zahl zugriffen, wenn man das richtig beobachtet hat.

Die Botschaft Jesu ...

… begegnet einem auch auf dem Weg ins Stadion. Claudio Catuogno

Anti-ICE-Protest vor dem Atlanta-Stadion

Während der Swing State Georgia bei den Präsidentschaftswahlen im November 2024 an Donald Trump fiel, ist die liberale WM-Stadt Atlanta im Herzen Georgias demokratisches Kernland. 72 Prozent stimmten hier für Kamala Harris, nur 28 Prozent für Trump. Entsprechend mögen sie in Atlanta auch Trumps Ausländerjäger-Behörde ICE nicht – was ein Aktivist und eine Aktivistin vor dem Stadion ziemlich deutlich zum Ausdruck bringen (aufgenommen kurz vor dem Spiel zwischen Spanien und Saudi-Arabien am Sonntagmittag):

Anti-ICE-Protest in Atlanta. Video: Claudio Catuogno

Olise wünscht sich „optisch ansprechenden“ Fußball

Michael Olise will nicht nur sportlich erfolgreich sein, sondern auch mit seinem Spielstil Akzente setzen. „Ich mag es, wenn Fußball schön ist. Für die Zuschauer, für die Menschen vor dem Fernseher, die einen schönen Moment erleben wollen“, sagte der Offensivspieler des FC Bayern in einem seiner seltenen Interviews mit L'Équipe: „Fußball ist ein wunderbarer Sport und sollte deshalb auch optisch ansprechend sein.“ Der 24-Jährige, der in der abgelaufenen Bundesliga-Saison in 32 Spielen 15 Treffer für den Rekordmeister erzielt hatte, gab sich im Gespräch mit der französischen Sporttageszeitung bescheiden.

„Im Moment würde ich sagen: Ja, ich bin ein Spieler der Gegenwart. Wenn ich weiter hart arbeite und auf dem Boden bleibe, hoffe ich, irgendwann ein Spieler der Zukunft zu sein.“ Seine Entwicklung führt Olise maßgeblich auf seine Anfänge im Straßenfußball von London zurück. „Wir spielten auf kleine Tore, gegen Mauern, machten Eins-gegen-eins-Duelle. Dort hat es angefangen. Es ist eine andere Art von Fußball, aber man lernt unglaublich viel. Vor allem bedeutet Straßenfußball Freiheit.“ Zuletzt gehörte Olise zu den prägenden Figuren im französischen Offensivspiel.

Michael Olise glänzt beim FC Bayern und jetzt auch im Nationalteam. afp

Singende Japaner und ein Unwetter

Wie sich die WM in Mexiko anfühlt? Das konnte SZ-Reporter Boris Herrmann beim 4:0 der Japaner gegen Tunesien in Monterrey live miterleben. Und er stellte fest: Monterrey ist ein besonderer Ort, trotz Regenflut.

Trainer der Ivorer kritisiert deutsches Verhalten

Emerse Faé war sauer. Nicht nur über das unglückliche 1:2 (1:0) der Elfenbeinküste gegen die DFB-Elf, sondern auch über das Verhalten des Gegners. „Glückwunsch an Deutschland zum Sieg. Von so einer großen Nation, an der wir uns ein Beispiel nehmen, erwarte ich aber mehr Fairplay“, sagte der Coach der Ivorer und betonte: „Ich bin enttäuscht.“ Der Hintergrund seiner Kritik? Der 42-Jährige hatte am Spielfeldrand eine Auseinandersetzung mit Mitgliedern des deutschen Stabs und lieferte sich ein Wortgefecht mit Verteidiger Nathaniel Brown. Er warf dem Frankfurter vor, eine Verletzung von Wilfried Singo missachtet zu haben, als er mit einem Einwurf einen Angriff einleitete, anstatt den Ball dem Gegner zuzuwerfen.

„Ich habe ihm gesagt, er solle demütig bleiben“, erklärte Faé. „Er hat großartig gespielt und es nicht nötig, schlecht mit uns zu reden, nur, weil er gewinnen will.“ Die Elfenbeinküste zittert nach der Niederlage noch um das erstmalige Weiterkommen bei der vierten WM-Teilnahme. Ein Unentschieden gegen Außenseiter Curaçao wäre aber bereits gleichbedeutend mit dem Einzug ins Sechzehntelfinale.

Deutscher Referee Zwayer bleibt im Turnier

Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer darf zumindest aus medizinischer Sicht auf weitere Einsätze hoffen. Der 45 Jahre alte Berliner ist nach seiner aufsehenerregenden Behandlungspause gegen Ende seines WM-Debüts am vergangenen Freitag bei der Partie zwischen Co-Gastgeber USA und Australien (2:0) wieder „diensttauglich“. „Felix ist untersucht und wohlauf“, sagte der deutsche Schiedsrichterchef Knut Kircher dem sid.

Bei der Verletzung habe es sich laut Kircher um „eine Muskelkontraktion auf Basis einer unnormalen Bewegung“ gehandelt: „Es geht ihm gut und er kann weiter im Turnier bleiben, was uns und ihn sehr freut.“ Zwayer musste am Freitag in der Nachspielzeit behandelt werden, nachdem er zu Boden gesunken war. Letztlich konnte der Referee die Partie jedoch zu Ende bringen. „Felix hatte mit seinem ersten WM-Spiel einiges an Arbeit zu verrichten, er hat das gut gemacht inklusive VAR-Support“, bewertete Kircher den Auftritt seines Schützlings.

Nagelsmanns blumige Wort

Und noch ein Nachtrag zu Undav, weil es nach diesem Spiel gegen die Elfenbeinküste nie genug Undav in diesem Liveblog geben kann. Bundestrainer Julian Nagelsmann lieferte gestern noch eine spezielle Beschreibung des Treffers zum 2:1, bei dem der DFB-Stürmer ein scharfes Zuspiel von Felix Nmecha gekonnt weiterverarbeitete:

„Er ist superschlau in der Bewegung, hatte vor dem zweiten Tor einen Sensationskontakt, Wahnsinn.“

Undav, der Entscheider!

Alle reden nach dem 2:1 gegen die Ivorer über Deniz Undav. Die SZ-Reporter Philipp Schneider und Philipp Selldorf waren beim Spiel in Toronto nah dran und erlebten einen Stürmer, der den Bundestrainer sogar zu einer Wortneuschöpfung veranlasste:

Room rettet, Schlotterbeck bangt – das war die Nacht

Auch Curaçao hat nun seinen Torwarthelden: 15 Paraden zeigte Eloy Room gegen Ecuador und stellte damit einen WM-Rekord für Gruppenspiele auf. Seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1966 hatte nie ein Keeper mehr während der regulären Spielzeit. Durch die Taten des in Nijmegen geborenen Schlussmanns ist Deutschland schon vor dem letzten Spieltag Gruppensieger. Da bei dieser WM erstmals bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt, kann das DFB-Team nicht mehr von Platz eins verdrängt werden. Deutschland trifft damit am 29. Juni in Boston auf einen Gruppendritten. Curaçao und Trainer Dick Advocaat gehen damit als kleinster WM-Teilnehmer der Geschichte nicht ohne Punkt nach Hause und haben weiter die Chance, sich für die nächste Runde zu qualifizieren.

Noch keine Diagnose gibt es bei Nico Schlotterbeck. Der Verteidiger wurde beim 2:1-Sieg Deutschlands gegen die Elfenbeinküste in der ersten Halbzeit am Sprunggelenk behandelt. Zur Pause musste er für Antonio Rüdiger in der Kabine bleiben. „Er hat irgendwas im Innenband, ich weiß noch nicht, was“, sagte Nagelsmann. „Er muss morgen ins MRT, es sieht leider nicht ganz so gut aus."

Ein besonderes Spiel war die Partie gegen Elfenbeinküste übrigens für Nadiem Amiri, und das nicht nur, weil es sein erstes WM-Spiel war und er das 1:1 mit einer Flanke vorbereitet hat. „Es ist wie ein Traum, einfach unglaublich“, beschrieb der Profi vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 seine Gefühle. „Meine Mutterseite wohnt in Toronto. Ich habe schon vor der WM gesagt, dass das Spiel hier für mich ein sehr besonderes Spiel ist. Ich musste 25 Karten organisieren, was sehr, sehr viel ist. Hier mein WM-Debüt mit der Vorlage zum 1:1 zu geben und das Spiel so zu drehen, ist wirklich perfekt“, schwärmte Amiri.

Und noch ein Ergebnis aus der Nacht: In Gruppe F gewinnt Japan gegen Tunesien, hoch sogar: Am Ende steht es 4:0. Damit stehen die Japaner im Sechzehntelfinale, Tunesien ist raus.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • DFB-Elf wächst zu einer Einheit zusammen und hat Titelchancen.

    Possible · Moyen terme

  • Kapverden erreichen die K.-o.-Runde der WM.

    Possible · Moyen terme

Questions ouvertes

  • Wie wird sich Schlotterbecks Verletzung auf die DFB-Elf auswirken?
  • Schaffen die Kapverden die K.-o.-Runde?
  • Wo wird die alte Messi-Statue wieder aufgestellt?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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Nach dem Achtelfinale der WM gegen Ägypten fühlen sich ägyptische Spieler und Trainer um ihren Stürmer Mostafa Ziko und Trainer Hossam Hassan betrogen und sprechen von Manipulation. Sie glauben, dass Lionel Messi und Argentinien auf allen Ebenen unterstützt werden und das Turnier "gefixt" sei. Als neuester "Beweis" wird angeführt, dass ein argentinisches Schiedsrichterteam das Viertelfinale der Franzosen leiten soll, was die Theorie stützt, dass Messis größter Konkurrent aus dem Turnier fliegen soll.

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