Hoffnungsvolle Signale im Nahen Osten: Asiatische Börsen reagieren nur mäßig
Quartalszahlen und Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran beeinflussen die Märkte
L'essentiel
- Asiatische Börsen reagieren nur mäßig auf hoffnungsvolle Signale für einen Deal im Nahen Osten.
- Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran sowie unentschiedene Quartalszahlen beeinflussen die Stimmung.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Der Konflikt im Nahen Osten und die Entwicklung der asiatischen Märkte stehen im Fokus.
Die hoffnungsvollen Signale für einen Deal im Nahen Osten treiben die asiatischen Börsen nur mäßig an. Auch Quartalszahlen können die Indizes nicht bewegen. Die Stimmung der Anleger hat sich verschlechtert.
Widersprüchliche Signale der USA und des Iran über den Stand der Gespräche verstärken aus Sicht der Landesbank Baden-Württemberg die Unsicherheit. Während US-Präsident Donald Trump dem Iran ein neues Ultimatum für Gespräche zur Beilegung des Konflikts setzte, war in der Straße von Hormus erneut ein Handelsschiff angegriffen worden.
Auf der Gewinnerseite standen südkoreanische Aktien. Der Kospi erholte sich etwas von den Vortagesverlusten und gewann 1,6 Prozent. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Abschwächung beim Anstieg der Verbraucherpreise im Juli. Der japanische Nikkei 225 legte um 0,3 Prozent auf 63.958 Zähler zu. Keine klare Tendenz gab es in China. So legte der chinesische CSI-300-Index mit den wichtigsten Werten der Festlandbörsen zuletzt um 1,1 Prozent zu, was Experten der Deutschen Bank mit Gewinnen der Technologiewerte begründeten.
Dagegen verlor der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong 0,8 Prozent. Zurückhaltend war dabei die Reaktion auf Zahlen von Toyota. Der weltgrößte Autobauer hatte nach dem ersten Geschäftsquartal seine Gewinnprognose angehoben. So geht Toyota-Chef Kenta Kon für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr nun von 3,4 Billionen Yen operativem Gewinn (18,8 Mrd Euro) aus statt nur von 3 Billionen. Das wäre im Vergleich zum Vorjahreswert 3,8 Billionen aber immer noch ein Rückgang. Zudem möchte das Unternehmen im großen Stil eigene Aktien zurückkaufen und dafür bis zu eine Billion Yen ausgeben. Die Aktie holte einige der Anfangsverluste auf, verblieb aber im Minus.
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Weitere Marktschwankungen in Abhängigkeit von Nahost-Entwicklungen
Probable · En quelques semaines
Questions ouvertes
- Wie werden die asiatischen Börsen langfristig reagieren?
- Wie entwickelt sich der Konflikt zwischen USA und Iran weiter?







