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Immobilienpreise: Bestandswohnungen steigen stärker als Neubauten
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Handelsblattil y a 1 heureReal_estate1 min de lectureGermany

Immobilienpreise: Bestandswohnungen steigen stärker als Neubauten

Exklusive Daten für 400 deutsche Kreise zeigen die Preisentwicklung von Wohnraum im zweiten Quartal.

L'essentiel

  • Im zweiten Quartal stiegen die Preise für Bestandswohnungen in Deutschland um 6,8 % auf 3226 €/m², während Neubauwohnungen nur um 0,8 % auf 5171 €/m² zulegten.
  • Dies zeigt ein exklusiver Index von Empirica Regio, der die Wohnungsnot unterstreicht.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Deutschland leidet unter einer großen Wohnungsnot, da Neubauvorhaben die hohe Nachfrage nicht decken können.

Taille de police

Preise von Bestandswohnungen sind im zweiten Quartal stärker gestiegen als Neubaupreise. Exklusive Daten der 400 deutschen Kreise zeigen, wo Wohnraum teurer und wo er günstiger geworden ist.

Bundesweit ist die Wohnungsnot groß. Neubauvorhaben halten mit der Nachfrage nicht mit. Mit der Folge, dass die Angebotspreise für bestehenden Wohnraum stärker steigen als die von Neubauten.

So kosteten Bestandswohnungen im zweiten Quartal dieses Jahres mit durchschnittlich 3226 Euro pro Quadratmeter 6,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, während das Plus bei Neubauwohnungen lediglich 0,8 Prozent auf 5171 Euro betrug.

Das zeigen Daten des neuen Immobilienpreisindexes des Analysehauses Empirica Regio. Er liegt dem Handelsblatt exklusiv vor. Die Daten zeigen auch, wie unterschiedlich sich die Preise in allen deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten entwickeln.

Questions ouvertes

  • Welche spezifischen Regionen sind am stärksten betroffen?
  • Welche Maßnahmen werden zur Linderung der Wohnungsnot ergriffen?
  • Wie entwickeln sich die Mieten im Vergleich?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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