Dernière minute
FRAvion-cargo pakistanais perd le contact après un problème de navigationFRTensions between the US and Iran escalate over Strait of Hormuz attacksFRVenezuela: L'aéroport principal rouvrira bientôt aux vols commerciauxFRL'Argentine se qualifie pour les quarts de finale de la Coupe du monde dans un match renversantFRPrésomption d'usage légitime des armes : le texte adopté en première lecture à l'AssembléeFRAccusations de violences sexuelles : l'archevêque de Rabat se met en retraitFRLa Suisse bat la Colombie aux tirs au but et file en quartsFRL'Assemblée nationale adopte le projet de loi sur la justice criminelle grâce aux voix du RNFRSuisse-Colombie : un match nul décevant qui mène à la prolongationFRColombie-Britannique poursuit OpenAI pour son rôle dans la tuerie de Tumbler RidgeFRAvion-cargo pakistanais perd le contact après un problème de navigationFRTensions between the US and Iran escalate over Strait of Hormuz attacksFRVenezuela: L'aéroport principal rouvrira bientôt aux vols commerciauxFRL'Argentine se qualifie pour les quarts de finale de la Coupe du monde dans un match renversantFRPrésomption d'usage légitime des armes : le texte adopté en première lecture à l'AssembléeFRAccusations de violences sexuelles : l'archevêque de Rabat se met en retraitFRLa Suisse bat la Colombie aux tirs au but et file en quartsFRL'Assemblée nationale adopte le projet de loi sur la justice criminelle grâce aux voix du RNFRSuisse-Colombie : un match nul décevant qui mène à la prolongationFRColombie-Britannique poursuit OpenAI pour son rôle dans la tuerie de Tumbler Ridge
Newsgather
BackIran schafft neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus
Iran schafft neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus
En développement
Die Zeit19.06.2026Monde2 dk okumaGermany

Iran schafft neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus

L'essentiel

  • Iran richtet eine neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus ein.
  • Reedereien müssen sich 48 Stunden vor Durchfahrt registrieren.
  • Dies könnte Gebühren für Versicherungen nach sich ziehen und unterläuft ein Abkommen mit den USA.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Nach einem Abkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges schafft der Iran eine neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, was zu neuen Versicherungsbedingungen und potenziellen Gebühren führen könnte.

Taille de police

Der Iran hat eine neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus geschaffen. Schiffseigentümer müssen sich nach Mitteilung der Behörde künftig mindestens 48 Stunden vor der Durchfahrt registrieren. Neu scheint in der aktuellen Veröffentlichung der Verweis auf mögliche Kosten für Versicherungen. Auch die britische Financial Times berichtete unter Berufung auf eingeweihte Kreise, dass sich in der Straße von Hormus neue Versicherungsbedingungen abzeichneten.

Dieses Vorgehen unterläuft das vorläufige Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Kriegsende. Das sieht vor, dass die Durchfahrt der Straße von Hormus für Schiffe frei und kostenlos sein soll. Beobachter vermuten hinter den neuen Regeln des Iran die Absicht, Schiffen für die Nutzung des Wasserwegs doch Gebühren abzuverlangen.

Schiffsverkehr nimmt wieder zu

Zuletzt fuhren zunächst wieder mehr Schiffe durch die Meerenge. Der Schifffahrtsdatenanbieter AXSMarine sprach vom stärksten Anstieg der Durchfahrten in den vergangenen zwei Monaten. So durchquerten am Donnerstag den Angaben nach 25 Schiffe den Wasserweg, vor Ausbruch des Kriegs seien es mehr als hundert täglich gewesen. Am Freitag jedoch ging die Zahl der Durchfahrten wieder deutlich zurück. Bis zum Abend seien es acht Schiffe gewesen, gab die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf ein Tracking-Unternehmen bekannt.

Unklar ist, ob und wie viele Seeminen der Iran in dem Gebiet verlegt hat. Laut Bericht der britischen Zeitung Guardian unter Berufung auf einen Experten des Verbands Intertanko wurden offenbar 80 Minen in der Meerenge verlegt.

Rahmenabkommen zwischen USA und Iran

Nach zweimonatigen Verhandlungen hatten sich der Iran und die USA am Montag auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Irankriegs geeinigt. Am Donnerstag unterzeichneten US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Abkommen. Es sieht vor, dass es keine weiteren militärischen Einsätze mehr gegeneinander gibt – auch keine Kämpfe zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel. Diese griffen sich daraufhin dennoch gegenseitig an. Am Freitagnachmittag einigten sich beide Seiten auf eine Waffenruhe.

Das Rahmenabkommen gilt nur als Zwischenschritt. Über weitere Punkte, darunter der Atomstreit, soll im Detail während einer 60-tägigen Verhandlungsphase gesprochen werden. Gespräche am Freitag wurden jedoch verschoben, laut libanesischen Medienberichten unter Berufung auf iranische Regierungsquellen wegen der jüngsten Angriffe.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Iran wird Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus erheben.

    Probable · Moyen terme

  • Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran werden weiter zunehmen.

    Probable · Court terme

Questions ouvertes

  • Wie viele Minen wurden verlegt?
  • Werden Gebühren erhoben?
  • Wie reagieren die USA?

Sujets liés

This article was originally published by Die Zeit.

Articles liés

Mehrere Artikel über die USA und die Welt
En développement·1 sa önce

Mehrere Artikel über die USA und die Welt

Mehrere Artikel berichten über Ereignisse in den USA, darunter ein Schusswaffeneinsatz durch ICE, Trumps Aussagen zu Grönland und Sanktionen gegen die Türkei, Gerichtsentscheidungen zu seinen Begnadigungen, Chinas Raketentest, Walmart-Preissenkungen, Paul Pelosis Anklage, Unwetter bei US-Feierlichkeiten, eine rechtsextreme Gruppierung in Washington, sowie Glückwünsche zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit von Selenskyj, Putin und Papst Leo XIV. sowie von Bundeskanzler Merz und Joschka Fischer zur NATO.

Handelsblatt
Plus sur ce sujetIran