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Iran und USA tauschen Vorschläge aus, Israel greift Hisbollah an
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Handelsblatt18/05/2026Monde13 min de lectureGermany

Iran und USA tauschen Vorschläge aus, Israel greift Hisbollah an

L'essentiel

  • Der Iran hat den USA neue Vorschläge zur Beendigung des Krieges übermittelt, während Israel seine Angriffe im Gazastreifen und im Südlibanon fortsetzt.
  • US-Präsident Trump droht dem Iran mit Konsequenzen.

Résumé généré par IA

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Carlotta Moreno Lara

Iran: Weitere Verhandlungsvorschläge mit USA ausgetauscht

Inmitten festgefahrener Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA hat Teheran nach eigenen Angaben wieder neue Vorschläge nach Washington geschickt. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte vor Reportern, der Iran habe am Sonntag über den Vermittler Pakistan seine Standpunkte übermittelt. Über deren Inhalte ist noch nichts bekannt.

Zuvor hätten die USA Antworten auf Irans vorangegangenen Vorschlag übermittelt, sagte Baghai weiter. US-Präsident Donald Trump hatte diesen öffentlich als „dämlichen Vorschlag“ abgetan.

Am Sonntag hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars über den jüngsten US-Vorschlag berichtet. Daran wurde deutlich, dass beide Kriegsparteien bislang nicht wesentlich von ihren Forderungen abrücken. So sollen die USA zuletzt wieder klargemacht haben, die Kampfhandlungen nur langfristig einzustellen, wenn es bestimmte Verhandlungsergebnisse gibt. Für den Iran ist die Einstellung der Kampfhandlungen - insbesondere auch Israels Offensive im Libanon - eine Vorbedingung für weitere Verhandlungen.

Carlotta Moreno Lara

Insider: Pakistan übermittelt USA neuen iranischen Vorschlag

Pakistan hat den USA einem Insider zufolge einen überarbeiteten Vorschlag des Iran zur Beendigung des Krieges übermittelt. Dies teilt eine mit dem Vorgang vertraute Person aus pakistanischen Vermittlerkreisen der Nachrichtenagentur Reuters vor dem Hintergrund der stockenden Friedensgespräche mit. „Wir haben nicht viel Zeit“, sagt der Insider auf die Frage zu den Möglichkeiten, die bestehenden Differenzen zu überwinden. Beide Seiten würden ihre Bedingungen zudem immer wieder ändern.

Dasdin Duman

Israel geht erneut gegen Gaza-Hilfsflotte vor

Die israelische Marine ist erneut gegen die internationale Gaza-Hilfsflotte vorgegangen. Auf einer Live-Videoübertragung der „Global Sumud Flotilla“ war zu sehen, wie Soldaten der israelischen Marine ein Boot mit Aktivisten enterten. Laut ihres eigenen Trackers war die Flotte westlich von Zypern unterwegs.

Mehrere EU-Staaten, darunter auch Deutschland, äußerten Zweifel an der Vereinbarkeit des Stopps in internationalen Gewässern mit dem Völkerrecht. Israel betonte, das Vorgehen gegen die Aktivisten stehe im Einklang mit dem Völkerrecht. Der jüdische Staat wirft einigen Aktivisten Verbindungen mit der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen vor.

Sarah Sendner

Schiffahrtsdaten: Supertanker mit irakischem Öl auf dem Weg nach Vietnam

Der Supertanker „Agios Fanourios I“ setzt nach einem fünftägigen Stopp durch die US-Marine im Golf von Oman seine Fahrt nach Vietnam fort. Das unter maltesischer Flagge fahrende Schiff hat irakisches Rohöl an Bord und wird voraussichtlich am 30. Mai an der vietnamesischen Raffinerie Nghi Son eintreffen, wie aus Schifffahrtsdaten der LSEG hervorgeht. Der Tanker hatte die Straße von Hormus am 10. Mai verlassen, bevor er am 11. Mai im Golf von Oman wendete und am 16. Mai seine Reise wieder aufnahm. Das US-Zentralkommando hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, das Schiff sei im Rahmen der Durchsetzung der Blockade gegen den Iran umgeleitet worden.

Sarah Sendner

Saudi-Arabien: Haben drei Drohnen abgefangen

Saudi-Arabien hat eigenen Angaben zufolge drei Drohnen abgefangen, die aus dem irakischen Luftraum in sein Hoheitsgebiet eingedrungen waren. Das Verteidigungsministerium des Königreichs erklärt, es werde die notwendigen operativen Maßnahmen ergreifen, um auf jeden Versuch zu reagieren, seine Souveränität und Sicherheit zu verletzen. Zwar haben sich die Feindseligkeiten im Iran-Konflikt seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April weitgehend abgeschwächt, doch wurden vom Irak aus Drohnen in Richtung der Golfstaaten, darunter Saudi-Arabien und Kuwait, gestartet.

Anna Lena Stahl

Nahost: Mindestens acht Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen

Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörden mindestens acht Palästinenser getötet worden. Ein Mensch kam demnach in der Nähe eines Polizeipostens in Chan Junis im Süden des Küstengebiets ums Leben, ein weiterer in einem Zeltlager in Chan Junis. Mindestens drei Menschen seien zudem bei einem israelischen Luftangriff auf eine Gemeinschaftsküche nahe dem Al-Aksa-Krankenhaus in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens getötet worden.

Zudem sei ein Palästinenser bei einer Schießerei in Chan Junis und zwei weitere bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen ums Leben gekommen. Das israelische Militär teilt mit, es habe in Chan Junis einen Extremisten getötet, der eine unmittelbare Bedrohung dargestellt habe. Zu den anderen Vorfällen äußert sich die Armee zunächst nicht.

Anna Lena Stahl

Bericht: Trump berät Dienstag mit US-Sicherheitsberatern über den Iran

US-Präsident Donald Trump wird voraussichtlich am Dienstag das Lagezentrum zum Iran einberufen. Er wolle mit seinen wichtigsten nationalen Sicherheitsberatern die Optionen für militärische Maßnahmen gegen den Iran erörtern, berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei Insider. Reuters konnte den Bericht zunächst nicht bestätigen.

Anna Lena Stahl

Trump telefonierte mit Netanjahu

US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit dem Iran mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu telefoniert. Das Telefonat habe am Sonntag stattgefunden, teilte Netanjahus Büro mit. Nach Angaben von zwei mit der Situation vertrauten Quellen stimmt sich Israel mit den USA über eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe gegen den Iran ab.

Zuvor hatte Trump angedeutet, dass die Feindseligkeiten wieder aufgenommen werden könnten. Netanjahu sagte in einer Kabinettssitzung: „Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet.“ Israel halte die Augen offen.

Anna Lena Stahl

Trump: Die Uhr tickt für den Iran

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Konsequenzen gedroht, sollte die Führung nicht rasch handeln. „Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird nichts von ihnen übrigbleiben. JEDE MINUTE ZÄHLT!“, schreibt er in einem Beitrag auf Truth Social.

Stephan Scheuer

Netanjahu bestätigt Ausweitung von Kontrolle Israels in Gaza

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Ausweitung des von Israel kontrollierten Gebiets im Gazastreifen bestätigt. „In Gaza halten wir jetzt nicht mehr 50 Prozent, sondern bereits 60 Prozent (des Gebiets)“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem.

Die Zeitung „Israel Hajom“ hatte zuletzt unter Berufung auf einen ranghohen westlichen Diplomaten berichtet, dass Israel in den vergangenen Wochen das von der Armee kontrollierte Gebiet im Gazastreifen erheblich ausgeweitet habe. Das israelische Militär kontrolliere nun 64 Prozent des im Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens.

Anna Kipnis

Emirate melden nach Drohnenangriff Feuer an Atomkraftwerk

Ein Drohnenangriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate hat ein Feuer vor einem Atomkraftwerk in Abu Dhabi ausgelöst. Der Brand sei in einem externen Stromgenerator des Baraka-Kernkraftwerks in al-Dhafra ausgebrochen, teilte das Medienbüro von Abu Dhabi am Sonntag mit. Berichte über Verletzte lägen nicht vor. Es gebe keinen Anstieg der Radioaktivität über die Sicherheitsrichtwerte.

Die Atomaufsichtsbehörde der Emirate erklärte, das Feuer habe die Sicherheit des Kraftwerks nicht beeinträchtigt. „Alle Anlagen arbeiten normal“, schrieb die Organisation im Kurznachrichtendienst X. Die Internationale Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien äußerte sich zunächst nicht.

Wer hinter dem Angriff steht, blieb vorerst offen. Der Iran hat jedoch nach Beginn der Angriffe Israels und der USA auch Nachbarstaaten beschossen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. Seit dem 8. April gilt zwar eine Waffenruhe. Diese wird jedoch immer wieder verletzt. Außerdem sind die Gespräche zwischen Teheran und Washington zum Stillstand gekommen.

Anna Kipnis

London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in Nahen Osten

Vom Iran angegriffene Golfstaaten und deren Verbündete schießen mit teils sündhaft teuren Abfangraketen vergleichsweise spottbillige Drohnen ab – dieses Problem geht Großbritannien nun an.

Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich – und das „zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden“.

Das Waffensystem sei innerhalb weniger Monate von ersten Tests zur Auslieferung in den Nahen Osten gegangen, hieß es weiter. Es werde der Luftwaffe helfen, „bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen“, erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard.

Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete. Die Jets dienten als Rückgrat der Luftabwehr Großbritanniens und der Nato. Die Kampfflugzeuge schützen demnach auch die Nato-Ostflanke vor dem möglichen Eindringen russischer Drohnen.

Anna Kipnis

Emirate und Saudi-Arabien griffen den Iran an – die wichtigsten Fragen und Antworten

Zwei Golfstaaten haben den Iran in den vergangenen Monaten angegriffen. Warum das eine Wende in dem Krieg markiert, lesen Sie hier.

Sarah Sendner

Iranische Börse öffnet am Dienstag wieder

An der iranischen Börse soll ab Dienstag wieder gehandelt werden. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf einen hochrangigen Börsenvertreter. Der Handel war während des Krieges mit den USA und Israel ausgesetzt worden. „Die Aussetzung der Börsenaktivitäten seit Kriegsbeginn diente dem Schutz der Vermögenswerte der Aktionäre, der Verhinderung von panikgetriebenen Handelsgeschäften und der Schaffung transparenterer Preisbildungsbedingungen“, sagt Hamid Jari, stellvertretender Leiter der Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde. „Mit der Wiedereröffnung der Börse werden nun alle Bereiche des Kapitalmarktes ihre volle Tätigkeit wieder aufnehmen“, fügte er hinzu.

Sarah Sendner

Palästina-Gedenktag-Demo: Aggressive Stimmung und Festnahmen in Berlin

Bei einer Demonstration zum palästinensischen Gedenktag Nakba in Berlin hat die Polizei rund 2.000 Teilnehmer gezählt - und über eine teils aggressive Stimmung berichtet. Wegen Straftaten aus dem Aufzug heraus habe es 15 vorläufige Festnahmen gegeben, teilte die Polizei am Abend auf X mit. Es seien Einsatzkräfte und Journalisten angegriffen und verbotene Parolen skandiert worden. Eine Polizistin sei leicht verletzt worden.

Von den Veranstaltern hieß es, die Polizei habe Teilnehmer mit Pfefferspray besprüht, es gebe 30 Verletzte.

Vivian Melchert

Parlamentarier: Iran plant Mechanismus für Hormus-Durchfahrt

Der Iran wird nach Angaben eines ranghohen Parlamentariers in Kürze einen Mechanismus zur Durchquerung der Straße von Hormus vorstellen. Es sei vorgesehen, den Schiffsverkehr entlang einer festgelegten Route durch die Meerenge zu steuern, sagt der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit, Ebrahim Asisi.

Von der Regelung sollen nur Handelsschiffe und diejenigen profitieren, die mit dem Iran kooperieren. Im Rahmen des Mechanismus würden für spezielle Dienstleistungen Gebühren erhoben. Die für den Öltransport enorm wichtige Straße von Hormus ist seit Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran faktisch blockiert, was weltweit zu steigenden Energiepreisen geführt hat.

Vivian Melchert

Israels Militär bestätigt Tod von Hamas-Chef im Gazastreifen

Das israelische Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet haben den Tod des Militärchefs der Hamas im Gazastreifen, Iss al-Did al-Haddad, bei einem israelischen Luftangriff am Vortag bestätigt. Al-Haddad wurde in einer Mitteilung als einer der Architekten des Terrorangriffs am 7. Oktober 2023 bezeichnet. Bei dem Angriff töteten Terroristen der Hamas und andere Islamisten rund 1.200 Menschen in Israel und verschleppten mehr als 250 in den Gazastreifen.

Al-Haddad war nach der Tötung von Mohammed Sinwar zum Militärchef der Hamas im Gazastreifen aufgerückt. Nach israelischen Militärangaben gehörte er zu den dienstältesten Kommandeuren der Hamas. Er habe sich der Terrororganisation in ihrer Gründungsphase angeschlossen, hieß es. Israel hat eine Reihe politischer und militärischer Führer der Hamas gezielt getötet.

Vivian Melchert

Israel greift Hisbollah-Ziele im Südlibanon an

Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben eines Militärsprechers Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon angegriffen. Nähere Angaben machte das Militär zunächst nicht. Vor dem Angriff hatte das Militär die Bevölkerung mehrerer Ortschaften im Südlibanon aufgefordert, wegen der bevorstehenden Attacke ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Angriffe wurden mit Verstößen der Hisbollah gegen die bestehende Feuerpause begründet.

Die USA hatten die erst am Freitag verlängerte Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah vermittelt. Seit ihrem Beginn im April wurde sie zweimal verlängert und soll nun bis Ende Juni gelten. Bei den Gesprächen verhandelt Israel mit Libanons Regierung, die selbst nicht Konfliktpartei ist. Die Hisbollah nimmt nicht an den Gesprächen teil und lehnt diese ab. Beobachter gehen aber davon aus, dass die Miliz laufend über den Stand der Verhandlungen informiert wird. Israels Armee wie auch die Hisbollah haben ihre Angriffe bereits in den vergangenen Wochen trotz der geltenden Waffenruhe fortgesetzt.

Trümmer eines eingestürzten Gebäudes in der südlibanesischen Stadt Tyros nach nächtlichen israelischen Luftangriffen: Trotz der verlängerten Waffenruhe greift Israel weiterhin an. AFP

Angelika Ahrens

VAE: Alle militärischen Handlungen dienen nur der Verteidigung

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verteidigen ihre jüngsten militärischen Handlungen als rein defensive Maßnahmen zur Wahrung ihrer Souveränität. Alle ergriffenen Schritte dienten dem Schutz der Zivilbevölkerung sowie der lebenswichtigen Infrastruktur, teilte das Außenministerium mit. Die Zeitung „Wall Street Journal“ hatte am Montag berichtet, dass die VAE Anfang April militärische Operationen gegen den Iran vorgenommen hätten. In der Mitteilung des Ministeriums wurden diese mutmaßlichen Angriffe jedoch nicht explizit erwähnt.

Angelika Ahrens

Trump über den Iran: „Ich habe nichts unterschätzt“

US-Präsident Donald Trump hat von sich gewiesen, die Widerstandsfähigkeit des Irans unterschätzt zu haben. Auf die Frage, ob er die Schmerztoleranz des Irans verkannt habe, sagte Trump dem Sender Fox News: „Ich habe nichts unterschätzt.“

Eine Lösung des von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Kriegs mit dem Iran ist trotz diplomatischer Bemühungen nach wie vor nicht in Sicht. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.

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This article was originally published by Handelsblatt.

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