IW senkt Konjunkturprognose für 2026 deutlich
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft ist für dieses Jahr noch etwas pessimistischer als die Bundesregierung. Das Wachstum könnte demnach sehr gering ausfallen.

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft ist für dieses Jahr noch etwas pessimistischer als die Bundesregierung. Das Wachstum könnte demnach sehr gering ausfallen.

Antonio Alvarez III, Europachef von Alvarez & Marsal (A&M), kritisiert Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und fordert Reformen. A&M, eine auf Restrukturierung spezialisierte Beratung, verzeichnet starkes Wachstum und plant weitere Expansion.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat entschieden, keine Ermittlungen wegen Marktmanipulation gegen die Unicredit einzuleiten. Der Commerzbank-Gesamtbetriebsrat hatte Anzeige erstattet, sieht aber keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat.

Der langjährige Chef der Berenberg Bank, Hendrik Riehmer, legt Widerspruch gegen eine Anordnung der Finanzaufsicht Bafin ein, die ihm seine Aufgaben entzogen hat. Riehmer will sich gegen die Vorwürfe wehren und sich weiterhin für die Bank einsetzen, da er Miteigentümer ist.
Die anhaltende Trockenheit lässt die Pegelstände des Rheins in Hessen und Rheinland-Pfalz stark fallen. Hotelschiffe könnten bald nicht mehr fahren können, während Frachtschiffe ihre Ladung anpassen müssen. Sondervereinbarungen mit Kunden sollen die Versorgung sichern.

Finanzwissenschaftler Martin Weber erklärt, wie Einsteiger und Fortgeschrittene ihre Wertpapier-Depots aufbauen. Er rät zur breiten Diversifikation und betont die Bedeutung des Anlageziels.

Der DAX bleibt trotz internationaler Tech-Rally und guter Vorgaben aus New York und Asien unter 25.000 Punkten. US-Angriffe auf den Iran beeindrucken die Anleger wenig, da diplomatische Lösungen angestrebt werden. Chip-Aktien treiben die Märkte, während Software-Werte unter Druck geraten.