Kami Rita Sherpa besteigt den Mount Everest zum 32. Mal
L'essentiel
- Kami Rita Sherpa hat den Mount Everest zum 32.
- Mal bestiegen und ist damit Rekordhalter.
- Der Bergsteiger-Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für Nepal, doch es gibt auch Kritik wegen Überfüllung und Umweltverschmutzung.
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Pourquoi c'est important
Kami Rita Sherpa hat den Mount Everest zum 32. Mal bestiegen und damit seinen eigenen Rekord gebrochen. Der Bergsteiger-Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für Nepal, birgt aber auch Probleme wie Überfüllung und Umweltverschmutzung. Erst kürzlich kamen zwei indische Bergsteiger beim Abstieg ums Leben.
»Es wird nie einfacher oder weniger beängstigend. Es ist der höchste Berg der Welt, und damit geht ein unglaubliches Gefühl der Erhabenheit einher«, sagte Cool in einem Statement. Er verlasse sich auf »jede noch so kleine Erfahrung, die ich habe, um mich in dieser Umgebung sicher zu bewegen«. Zum zwanzigsten Mal auf dem Gipfel zu stehen, sei »etwas ganz Besonderes«.
Der Rekord liegt bei 32 Gipfelbesteigungen
Cool ist seit 2022 alleiniger nicht nepalesischer Everest-Rekordhalter. Mindestens sieben nepalesische Bergsteiger waren jedoch schon mehr als 20-mal auf dem Gipfel. Der unter dem Spitznamen »Everest Man« bekannte Nepalese Kami Rita Sherpa hatte am Sonntag zum 32. Mal den höchsten Berg der Erde bestiegen.
Rekordhalterin bei den nepalesischen Frauen ist Lhakpa Sherpa, sie war elfmal auf dem Gipfel des Everest und wird in ihrer Heimat auch »Königin der Berge« genannt.
Der Bergsteiger-Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für Nepal. Es gibt aber immer wieder auch Kritik an einem zu großen Ansturm auf den Mount Everest. So waren erst am Donnerstag zwei indische Bergsteiger beim Abstieg vom Gipfel ums Leben gekommen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete.
Für diese Saison hat das Land am Himalaja eine Rekordzahl von 492 Genehmigungen für das Erklimmen des höchsten Bergs der Erde erteilt. Allein am Mittwoch hatten 275 Menschen den Mount Everest bestiegen – ein neuer Rekord.
Abenteuer de luxe – aber nur mit Fäkalienbeutel: Am Mount Everest wollen die Behörden das Problem mit der Umweltverschmutzung in den Griff bekommen. Wie, das lesen Sie hier
Questions ouvertes
- Welche spezifischen Maßnahmen werden zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung ergriffen?
- Wie wird die Sicherheit der Bergsteiger in Zukunft gewährleistet?
- Welche Auswirkungen hat die Rekordzahl von Genehmigungen auf die Umwelt und die Infrastruktur?






