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Kindle Scribe Colorsoft im Test: Amazons erstes E-Ink-Tablet mit Farbdisplay
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Heise Online21.04.2026Tech1 dk okumaGermany

Kindle Scribe Colorsoft im Test: Amazons erstes E-Ink-Tablet mit Farbdisplay

Design-Upgrade mit ergonomischen Einschränkungen und Reparaturproblemen

L'essentiel

  • Der Kindle Scribe Colorsoft bietet ein 11-Zoll-Farbdisplay in einem schicken symmetrischen Design mit schmalem Rahmen.
  • Das Aluminium-Unibody-Gehäuse wirkt wertig, ist aber aufgrund des verklebten Bildschirms nicht reparierbar.
  • Der Quad-Core-Prozessor mit 2 GHz und wahlweise 32 oder 64 GB Speicher soll für Comics und PDFs gerüstet sein.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Dies ist eine Leseprobe eines heise-Plus-Artikels. Der Kindle Scribe Colorsoft ist Amazons erster E-Ink-Reader mit Farbdisplay und richtet sich an Nutzer, die Comics, PDFs und andere farbige Inhalte lesen möchten.

Taille de police

Optisch unterscheidet sich der Kindle Scribe Colorsoft auf den ersten Blick von seinem Vorgänger. Der Bildschirm mit seiner 11-Zoll-Diagonale ist ein wenig größer als der 10-Zöller des Vorgängers und sitzt nun symmetrisch im Gehäuse. Durch den gleichmäßigen, schmalen Rahmen sieht der Scribe Colorsoft schicker aus als sein Vorgänger mit dem einseitig breiten Rand. In ergonomischer Hinsicht allerdings ist es eine Verschlechterung, denn der breite Rand war praktisch, um das Gerät bei der Lektüre zu halten. Da das Tablet weniger als 400 Gramm wiegt, wird auch beim längeren Lesen der Arm nicht schwer.

Das Gehäuse besteht aus einer Unibody-Rückseite aus Aluminium und einer Bildschirmabdeckung aus mattiertem Kunststoff, nur unterbrochen von einer USB-C-Buchse an der Unterseite und dem Einschalter rechts. Das Gerät macht einen äußerst wertigen Eindruck, allerdings geht das Design zulasten der Reparierbarkeit. Um ans Innere des Tablets zu gelangen, muss der ins Gehäuse geklebte Bildschirm herausgelöst werden – Laien sollten die Finger davon lassen. Ersatzteile oder Reparaturanleitungen liefert Amazon nicht.

Die Hardware hat Amazon im Vergleich zum Erstling aufgemöbelt. Im Innern verrichtet ein nicht näher benannter Vierkernprozessor seinen Dienst, er ersetzt den Zweikerner des Vorgängers. Der Prozessor erreicht eine maximale Taktrate von 2 GHz. Zwar ist bei E-Ink-Tablets in der Regel eher die langsame Bildwiederholrate des Bildschirms der limitierende Faktor als der Prozessor. Doch da der Kindle mit Farbdisplay häufiger mal mit größeren Dateien wie Comics und PDFs hantieren dürfte als sein monochromer Kollege, scheint die Aufstockung angeraten. Amazon verkauft den Kindle in zwei Versionen mit 32 oder 64 GByte Speicher.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Kindle Scribe Colorsoft im Test: Amazons erstes E-Ink-Tablet mit Farbdisplay". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Questions ouvertes

  • Wie ist die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger?
  • Wie gut ist die Farbdarstellung wirklich?
  • Wie schneidet der Colorsoft im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ab?

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This article was originally published by Heise Online.

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