Lagarde und Warsh: Ein erstes Signal der Entspannung zwischen EZB und Fed
L'essentiel
- EZB-Präsidentin Christine Lagarde und der neue Fed-Chef Kevin Warsh trafen sich in Sintra, Portugal.
- Ihr Gespräch und eine Umarmung deuten auf eine Entspannung der Beziehungen zwischen Europa und den USA hin.
- Warsh kündigte eine Umwälzung der US-Geldpolitik an.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Der neue Chef der US-Notenbank, Kevin Warsh, traf sich mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde in Sintra. Es war Warshs erster Europa-Besuch, bei dem er eine Umwälzung der US-Geldpolitik angekündigt hat.
Das ist ein guter erster Schritt, um die Beziehungen zwischen Europa und den USA zu entspannen: EZB-Präsidentin Christine Lagarde und der neue Chef der amerikanischen Federal Reserve, Kevin Warsh, haben bei einem Abendessen lange miteinander gesprochen, ja, sie haben sich sogar umarmt. Warsh, Donald Trumps Wunsch-Notenbankchef, ist der Einladung zum EZB-Forum im portugiesischen Sintra gefolgt. Es war der erste Europa-Besuch des US-Notenbankchefs, der angekündigt hat, die Geldpolitik der USA auf den Kopf zu stellen. Entsprechend gespannt war man auf seine Einlassungen.
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Fed wird unter Warsh eine restriktivere Geldpolitik verfolgen.
Probable · Moyen terme
Questions ouvertes
- Welche konkreten Änderungen plant Warsh?
- Wie wird sich die Geldpolitik auswirken?





