LG Frankfurt: "Misgendern" nicht generell verboten, aber Klarnamen-Nennung untersagt
L'essentiel
- Das LG Frankfurt hat entschieden, dass "Misgendern" nicht generell verboten ist.
- Ein Mann, der sich als Transfrau ausgibt, darf als Mann bezeichnet werden.
- Die Nennung des Klarnamens von Laura H. wurde jedoch untersagt, um eine "Prangerwirkung" zu vermeiden.
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Das LG Frankfurt hat entschieden, dass "Misgendern" nicht generell verboten ist. Ein Mann, der sich als Transfrau ausgibt, darf als Mann bezeichnet werden. Die Nennung des Klarnamens von Laura H. wurde jedoch untersagt, um eine "Prangerwirkung" zu vermeiden.




