Macron will schnelle Minenräumung in Straße von Hormus
L'essentiel
- Frankreichs Präsident Macron drängt auf eine schnelle internationale Militärmission zur Minenräumung in der Straße von Hormus nach einem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran.
- Er kündigte einen möglichen Einsatz französischer Streitkräfte binnen Tagen an, während andere Länder wie Großbritannien und Deutschland Unterstützung zusichern.
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Pourquoi c'est important
Nach einem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran wird eine schnelle Wiedereröffnung der Straße von Hormus angestrebt. Gleichzeitig gibt es Berichte über fortgesetzte Angriffe im Libanon.
Liveblog Irankrieg :
Macron will schnelle Minenräumung in Straße von Hormus
15.06.2026, 15:46Lesezeit: 1 Min.
Emmanuel Macron am Rande des G-7-Gipfels in ÉvianAFP
Frankreichs Präsident: Militäreinsatz zur Absicherung der Meerenge binnen Tagen möglich +++ Libanon meldet neue Angriffe Israels +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Macron hält baldigen Militäreinsatz in der Straße von Hormus für möglich
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron setzt nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran auf einen schnellen Start einer internationalen Militärmission in der Straße von Hormus. „Wir werden zunächst alles tun, damit dieses Abkommen in Kraft tritt und die Straße von Hormus somit friedlich wieder geöffnet wird und der Schiffsverkehr wieder aufgenommen werden kann“, sagte Macron im Interview dem Sender TF1. „Wir sind vor Ort“, meinte Macron. „Wir sind bereit, sehr schnell zu handeln.“
Frankreich könne „innerhalb der nächsten zwei bis drei Tage nach der Bestätigung“ seinen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, Fregatten, Minensuchboote und Flugzeuge in der Region einsetzen, sagte Macron. „Wir werden also gemeinsam mit den Amerikanern und parallel dazu mit den Iranern dafür sorgen, dass dieser Einsatz erfolgt, damit die Wiederöffnung der Straße von Hormus friedlich verläuft und von Dauer ist.“
Unter der Führung von Frankreich und Großbritannien ist bereits seit längerem eine neutrale Marinemission geplant und vorbereitet worden, die nach einem Ende der Kampfhandlungen beginnen soll. Ziel ist das Räumen von Minen in der Meerenge und das Begleiten von Handelsschiffen für eine sichere Durchfahrt. Mehr als 40 Länder haben ihre Unterstützung zugesichert, darunter auch Deutschland.
Mit Blick auf einen möglichen Einsatz in der Meerenge hatte Frankreich bereits die „Charles de Gaulle“ und Begleitschiffe in die Nähe der Straße von Hormus verlegt. Außerdem seien andere Länder wie Großbritannien, Italien und die Niederlande ebenfalls bereits in der Region präsent, sagte Macron.
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Das Rahmenabkommen, das Iran und die Vereinigten Staaten am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll nur zwei Seiten umfassen. Der Text wurde noch nicht veröffentlicht, was beide Seiten die Möglichkeit gibt, ihn für sich zu deuten. Hier ein Überblick darüber, was über den Inhalt bekannt ist – und was nicht.
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Hizbullah: Kein Einsatz seit Verkündung von Vereinbarung
Die mit Iran verbündete Hizbullah-Miliz in Libanon hat nach eignen Angaben seit Bekanntgabe des Abkommens zwischen Iran und den USA keine Einsätze mehr gegen Israel ausgeführt. Sie knüpfe ihre Haltung zur Waffenruhe an deren Einhaltung durch Israel, sagt ein Hizbullah-Vertreter zu Reuters. Die Hizbullah lehne zudem eine „Bewegungsfreiheit“ Israels in Libanon ab.
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Kiesewetter hält Iran-Deal für ein „Desaster“
CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die Absichtserklärung zwischen USA und Iran als „Desaster“ bezeichnet. „Der angebliche Friedensdeal von Donald Trump mit dem Iran ist ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid“, sagte Kiesewetter dem Nachrichtenportal „t-online“. „Sobald ein brutales Regime droht, knickt er ein und opfert langfristige Sicherheitsinteressen für einen schnellen PR-Erfolg.“ Der „Terror des Regimes“ würde mit dem Deal noch belohnt. Kiesewetter sprach von einem „beispiellosen Verrat an der iranischen Bevölkerung“.
Weiter sagte er: „Das ist ein Desaster für die Menschen im Iran, stützt indirekt Putins Kriegsmaschinerie und lässt den Weg zur iranischen Atombombe mangels harter, überprüfbarer Garantien sperrangelweit offen.“ Israel bleibe weiterhin existenziell gefährdet, und die von Iran unterstützten Gruppen könnten weiter die Region destabilisieren.
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Schifffahrt reagiert erleichtert auf USA-Iran-Abkommen
Die deutsche Handelsschifffahrt hat erleichtert auf das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran reagiert. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR), Martin Kröger, sagte: „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung.“ Die für den Öl- und Gashandel wichtige Meerenge soll nach der Unterzeichnung des Abkommens wieder für den Verkehr geöffnet werden, wie US-Präsident Donald Trump mitteilte. Kröger sagte, es müsse sich zeigen, ob die Passage dauerhaft wieder sicher möglich werde. „Wir sind aber vorsichtig optimistisch.“
Nach Angaben des VDR aus Hamburg sitzen noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Auch die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) lobte die Einigung. Nach Angaben der IMO gab es seit Kriegsbeginn 46 bestätigte Angriffe auf Handelsschiffe in der Region. Dabei starben 14 Seeleute. Der internationale Schifffahrtsverband BIMCO bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus trotz des Abkommens weiter als instabil. Eine Durchfahrt ist dem Verband zufolge nach wie vor sehr riskant.
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Golfstaaten begrüßen Waffenruhe mit Iran – und warnen vor Risiken
Aus den ersten Stellungnahmen der arabischen Golfstaaten zur Vereinbarung zwischen USA und Iran sprechen Erleichterung und Skepsis zugleich. Die reichen Monarchien streben ein Ende des Krieges, in dem auch sie unter Beschuss des Regimes in Teheran geraten sind, an. Aber sie fürchten auch, dass Trump überhastet einen Ausweg aus der Konfrontation sucht und am Ende ein Arrangement steht, das ihre Sicherheitsinteressen vernachlässigt. Am Golf herrscht nicht nur Sorge über das iranische Atomprogramm, sondern auch angesichts der Bedrohung durch von Teheran gelenkte Milizen in der Region und das Raketenprogramm des iranischen Regimes.
Das Außenministerium Saudi-Arabiens hieß die iranisch-amerikanische Absichtserklärung für einen Waffenstillstand und die Einigung, die Militäroperationen einzustellen, gut. Es hob aber auch hervor, dass ein dauerhaftes Friedensabkommen die „Sicherheitsinteressen regionaler Staaten“ berücksichtigen müsse. Es müsse das „Prinzip der Nichteinmischung“ in die Angelegenheiten der Nachbarstaaten gelten. Letzteres hob auch die kuwaitische Führung hervor.
In den arabischen Staaten hat nicht nur das Misstrauen gegenüber Iran zugenommen, das seine Nachbarn mit Raketen- und Drohnenterror überzogen hat, obwohl diese ursprünglich versucht hatten, ihre amerikanischen Alliierten von einem Angriff auf die Islamische Republik abzubringen. Auch das Vertrauen in die USA hat gelitten, gerade in deren sprunghaften Präsidenten.
Dieser lobte das Emirat Qatar, dessen Vermittlung eine „unglaubliche Hilfe“ gewesen sei. Laut Medienberichten, die sich auf Diplomaten beriefen, hieß es am Montag, in der qatarischen Hauptstadt Doha sollten vor der geplanten Unterzeichnung am Freitag vorbereitende indirekte Treffen iranischer und amerikanischer Vertreter stattfinden, in denen die „technischen Gespräche“ vorbereitet werden sollen.
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Iran und die Vereinigten Staaten haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. In Washington herrscht Skepsis und Teheran strickt an seinem Siegermythos. Zeit für eine erste Bilanz: Welches seiner Kriegsziele hat Donald Trump erreicht – und welche nicht?
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Libanon: Israel setzt Luftangriffe im Süden fort
Die israelische Armee hat ihre Angriffe im südlichen Libanon nach dortigen Angaben trotz des verkündeten Rahmenabkommens im Irankrieg vorerst fortgesetzt. Israel habe unter anderem die Umgebung der Stadt Nabatiya angegriffen, berichtete die Staatsagentur NNA am Morgen. Bei einem Drohnenangriff habe es mehrere Verletzte gegeben. Augenzeugen berichteten ebenfalls von neuen israelischen Angriffen im Raum der strategisch wichtigen Stadt. Libanesische Sicherheitskreise berichteten von Angriffen in Südlibanon mit Artillerie und Drohnen durch die Nacht und bis in die Morgenstunden mit einer vorübergehenden Pause. Der Beschuss und die Drohnenangriffe gingen demnach am Morgen aber weiter.
Von Israel gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Israels Armee berichtete aber von neuen Angriffen in der Nacht auf israelisches Gebiet. Die Flugabwehr habe eine aus Libanon kommende Drohne abgefangen, teilte die Armee mit. Auch die Hizbullah beanspruchte neue Angriffe für sich. Sie habe unter anderem israelische Soldaten im südlichen Libanon angegriffen, etwa in der Nähe der wichtigen Burg Beaufort, und einen Artillerieposten.
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte unterdessen an, dass sich die israelische Armee nicht aus den in Libanon besetzten Gebieten zurückziehen werde. Sollte Iran Israel wegen der Ereignisse in Libanon angreifen, werde das Land Vergeltung üben, kündigt Katz in einer Erklärung zudem an.
An Netanjahu selbst gibt es nach der Einigung zwischen den USA und Iran Kritik. Er habe hoch gepokert – und alles verloren. Lesen Sie hier mehr über die Stimmung in Israel.
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Kallas spricht von möglichem Durchbruch
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kommentiert die Einigung nüchtern. Die Umsetzung der Vereinbarung habe das Potential, die weltweite Energiekrise zu lindern, schreibt sie in sozialen Netzwerken. Sie habe in den vergangenen Tagen mit Vertretern aus den Golfstaaten und Iran gesprochen, und die EU werde sich weiterhin bemühen, zu einer nachhaltigen Lösung beizutragen.
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Kommissionspräsidentin von der Leyen lobt Vereinbarung
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, begrüßt die Vereinbarung in den sozialen Netzwerken. Vorrangig sei nun die „rasche und vollständige Umsetzung durch alle Beteiligten“. Es könne aber keinen Frieden im Nahen Osten geben, während Libanon in Flammen stehe, gab sie zu bedenken. Aus der Auseinandersetzung zieht sie auch eine Lehre für Brüssel: Die EU müsse ihre Versorgungswege diversifizieren und alternative Exportkorridore erschließen.
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Eurokurs steigt nach Vereinbarung
Der Euro hat am Montag mit einem Kurssprung auf das Abkommen zwischen den USA und Iran reagiert. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1615 US-Dollar gehandelt und damit klar höher als am Freitagnachmittag, bevor erste Hinweise auf eine mögliche Friedenslösung die Runde gemacht hatten. Die EZB hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1567 Dollar festgesetzt.
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Europäer bieten Hilfe in der Straße von Hormus an
Nach den jüngsten Verhandlungen zwischen den USA und Iran hoffen die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien auf ein Ende des Konflikts. „Mit dem Abkommen öffnet sich eine Gelegenheit, die Region und die Weltwirtschaft wieder zu stabilisieren“, heißt es in einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der sogenannten E4-Staaten.
Jetzt sei entscheidend, „die Folgeverhandlungen über die Einzelheiten abzuschließen und die Vereinbarung rasch und umfassend umzusetzen“, so die Staats- und Regierungschefs. „Wir werden eng mit den USA, Iran und den regionalen Partnern zusammenarbeiten, um diese Gelegenheit zu nutzen, die neue Dynamik zu stärken und eine dauerhafte diplomatische Lösung zu erreichen.“
Iran dürfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen, heißt es weiter. Man sei bereit, entsprechende Sanktionen aufzuheben, wenn die Regierung in Teheran klare und überprüfbare Schritte bei ihrem Atomprogramm unternehme. Zudem sei die dringende Wiedereröffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Schifffahrtsfreiheit unerlässlich.
Man sei bereit, dazu einen Beitrag zu leisten, heißt es in der gemeinsamen Erklärung – „im Einklang mit unseren verfassungsrechtlichen Vorgaben“. Genannt werden eine rein defensive und unabhängige Mission zur Sicherung der kommerziellen Schifffahrt sowie die Räumung von Minen. Darüber hinaus bekräftigen die Staaten ihre volle Unterstützung für die Stabilität, Souveränität und territoriale Unversehrtheit Libanons sowie die Bedeutung eines stabilen Waffenstillstands.
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Sabrina Frangos
Irans Nationaler Sicherheitsrat gibt Einigung auf Absichtserklärung bekannt
Der Nationale Sicherheitsrat von Iran gibt die Einigung auf den Text der Absichtserklärung mit den USA bekannt. Die Unterzeichnung sei für den 19. Juni geplant, teilt das Gremium mit und bestätigt damit die Angaben des pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif. Damit würden nach iranischen Angaben der Krieg und die militärischen Operationen an allen Fronten, einschließlich von Libanon, ab sofort und dauerhaft enden. Zudem werde die Seeblockade gegen den Iran unverzüglich und vollständig aufgehoben. Gespräche über ein endgültiges Abkommen würden beginnen, sobald die USA ihre Verpflichtungen aus der Absichtserklärung erfüllt hätten. Zuvor hatte Irans Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen bereits ein sofortiges Ende des Krieges in der Nacht zum Montag angekündigt.
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Sabrina Frangos
Iran: Rahmenabkommen unter Führung von Khamenei finalisiert
Der iranische oberste Nationale Sicherheitsrat hat nach eigenen Angaben das Rahmenabkommen mit den USA unter der Führung von Staatsoberhaupt Modschtaba Khamenei finalisiert. Die Verhandlungen seien am Sonntagabend zum Abschluss gekommen, hieß es in einer Stellungnahme des Sicherheitsrates, die von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlicht wurde.
Das Rahmenabkommen umfasse ein sofortiges Kriegsende an allen Fronten, eingeschlossen Libanon. Dies gelte sofort und dauerhaft. Zudem werde die US-Seeblockade sofort und vollständig aufgehoben, hieß es weiter. Von Zugeständnissen der iranischen Seite war in dem Schreiben keine Rede.
Der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi sagte laut Tasnim, die iranischen Verpflichtungen des Abkommens würden erst nach einer Unterzeichnung am Freitag in Kraft treten. In einem weiteren Tasnim-Bericht war unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen von einer Öffnung der Straße von Hormus nach einer Unterzeichnung des Rahmenabkommens die Rede.
Der Nationale Sicherheitsrat in Iran ist das höchste Entscheidungsgremium und steht unter der Aufsicht des obersten Führers Modschtaba Khamenei sowie der Leitung von Präsident Massud Peseschkian. Seit Modschtaba Khamenei die Nachfolge seines getöteten Vaters angetreten ist, wird über den Gesundheitszustand des 56-Jährigen spekuliert. Iranische Staatsmedien bezeichneten ihn in einem Porträt als „Kriegsverseh
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Frankreich setzt Flugzeugträger und Kriegsschiffe binnen 2-3 Tagen in der Straße von Hormus ein.
Probable · En quelques jours
Die Unterzeichnung des Abkommens zwischen USA und Iran erfolgt am 19. Juni wie geplant.
Très probable · En quelques jours
Questions ouvertes
- Wie wird das Abkommen von allen Seiten umgesetzt?
- Wie reagiert Iran auf Kritik und Forderungen?
- Werden die Angriffe im Libanon eingestellt?



