Mehrere Tote und viele Verletzte nach russischen Luftangriffen auf Kiew
L'essentiel
- Russland hat Kiew mit Raketen und Drohnen angegriffen.
- Mindestens vier Menschen starben, 56 wurden verletzt.
- Präsident Selenskyj kritisiert den Einsatz der Oreschnik-Rakete als "geistesgestört".
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Russland hat die Ukraine mit Raketen und Drohnen angegriffen. Mehrere Tote und Verletzte sind zu beklagen. Präsident Selenskyj kritisiert den Einsatz der Oreschnik-Rakete als "geistesgestört".
Mehrere Tote und viele Verletzte nach russischen Luftangriffen
24.05.2026, 10:05Lesezeit: 1 Min.
Ein Gebäude brennt nach einem russischen Raketenangriff in Kiew.dpa
Kiews Bürgermeister Klitschko: Hochhäuser und eine Schule getroffen +++ Selenskyj: Einsatz von Oreschnik-Rakete ist „geistesgestört“ +++ Ukrainischer Außenminister: Einer der größten Terrorangriffe auf Kiew +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Fabian Drahmoune
Mehrere Tote nach massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine
Nach den massiven russischen Angriffen auf Kiew ist die Zahl der Toten in der ukrainischen Hauptstadt und der umliegenden Region auf vier gestiegen. Wie Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Sonntag mitteilte, wurden in der Hauptstadt zwei Tote und 56 Verletzte verzeichnet. In der umliegenden Region Kiew gab es nach Angaben von Verwaltungschef Mykola Kalaschnyk zwei Tote und neun Verletzte.
Russland hatte Kiew in der Nacht mit umfangreichen Raketen- und Drohnenangriffen überzogen. Die ganze Nacht über waren immer wieder laute Explosionen zu hören. Wie die ukrainische Luftwaffe am Sonntagmorgen mitteilte, hatte Russland die Ukraine mit insgesamt 600 Drohnen und 90 Raketen angegriffen. 549 Drohnen und 55 Raketen konnten demnach abgefangen werden.
Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, setzte Russland auch seine neuartige Oreschnik-Rakete ein. Selenskyj schrieb in Onlinediensten, drei russische Raketen hätten eine Wasserversorgungsanlage getroffen, ein Markt sei niedergebrannt, dutzende Wohnhäuser und mehrere Schulen seien beschädigt worden und bei einem Angriff auf die zentralukrainische Stadt Bila Zerkwa habe Russland auch seine Oreschnik-Rakete eingesetzt. „Sie sind wirklich geistesgestört“, schrieb Selenskyj.
Die russische Oreschnik-Rakete ist eine atomwaffenfähige Mittelstreckenrakete, die nach Angaben des Kreml eine Geschwindigkeit von mehr als 12.000 Kilometern pro Stunde und Ziele in 3000 bis 5500 Kilometern Entfernung erreichen kann. Laut Präsident Wladimir Putin ist es selbst für moderne Luftabwehrsysteme „unmöglich“, die Rakete abzufangen.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte, Russland habe „einen der größten Terrorangriffe auf Kiew“ seit Kriegsbeginn verübt. Verletzte gab es auch in anderen ukrainischen Regionen: Die Region Tscherkassy meldete elf Verletzte und die Region Dnipropetrowsk sieben.
Menschen beobachten ein brennendes Gebäude nach einem russischen Raketenangriff in Kiew. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
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Fabian Drahmoune
Russische Angriffe in der Ukraine: Polen aktiviert Luftabwehr
Nach den russischen Angriffen auf die Ukraine ist die polnische Luftwaffe im eigenen Luftraum im Einsatz. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, teilte die Armee mit. In Polen kommt es bei größeren Angriffen in der Ukraine immer wieder zur Alarmierung der Luftabwehr, manchmal steigen dabei auch Kampflugzeuge von NATO-Partnern auf.
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Irem Yildirim
Nach Kiews Drohnenangriff auf Wohnheim 21 Tote geborgen
Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Wohnheim einer Berufsschule im russisch besetzten Gebiet Luhansk ist die Zahl der Toten laut Behörden auf 21 gestiegen. Es seien weitere Leichen aus den Trümmern des Gebäudes in der Stadt Starobilsk gezogen worden, teilte das russische Zivilschutzministerium mit. Die Bergungsarbeiten seien abgeschlossen. Die Behörden hatten die Zahl der Toten nach dem Angriff am Freitag immer wieder erhöht. Es gab demnach nach letzten Angaben auch 42 Verletzte.
Die Behörden setzten für Sonntag und Montag Trauer an. Die Opfer waren nach offiziellen Angaben zwischen 14 und 18 Jahren alt. Kremlchef Wladimir Putin hatte dem ukrainischen Militär einen „Terrorakt“ vorgeworfen.
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Drohne in Lettland nahe belarussischer Grenze abgestürzt
In Lettland ist eine Drohne abgestürzt und explodiert. Das Fluggerät stürzte am Samstag in den Dridza-See in der Gemeinde Kraslava nahe der Grenze zu Belarus und detonierte beim Aufprall, wie die Polizei mitteilte. Anwohner alarmierten die Beamten.
Nach Armeeangaben war die Drohne nicht von den Radarsystemen erfasst worden, weshalb keine Warnung an die Bevölkerung ausgegeben wurde. Die wegen eines vorherigen Drohnenvorfalls zurückgetretene und noch geschäftsführend amtierende Regierungschefin Evika Silina bestätigte den Vorfall im Onlinedienst X und erklärte, sie warte auf „möglichst detaillierte Informationen“.
Derartige Vorfälle hatte es in den vergangenen Monaten häufiger gegeben, seit die Ukraine die Angriffe auf Ziele in der nahegelegenen russischen Region St. Petersburg intensiviert hatte. Am Mittwoch hatte es wegen einer Drohne erstmals Luftalarm in Litauens Hauptstadt Vilnius gegeben. Die Staats- und Regierungsspitzen wurden in Schutzräume gebracht, die Bevölkerung wurde aufgerufen, Zuflucht in Kellern oder Garagen zu suchen.
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Selenskyj warnt vor Angriff mit Oreschnik-Rakete
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach den jüngsten Angriffen Kiews auf russische Ziele einen Vergeltungsschlag Russlands mit der weitreichenden Rakete Oreschnik. Sie wird von Moskau als neuartiges Waffensystem bezeichnet, kann konventionelle oder nukleare Sprengköpfe tragen und gilt als schwer abzuwehren. „Unsere Nachrichtendienste haben Berichte über eingegangene Daten erhalten, einschließlich von amerikanischen und europäischen Partnern, wonach Russland einen Schlag mit der Oreschnik-Rakete vorbereitet“, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. Die Hauptstadt Kiew ist demnach auch in Gefahr.
Die US‑Botschaft in Kiew warnt vor einem möglicherweise kurz bevorstehenden schweren russischen Luftangriff auf die gesamte Ukraine. Nach ihren Informationen könne „jederzeit innerhalb der kommenden 24 Stunden“ ein bedeutsamer Angriff erfolgen – die Warnung gelte landesweit.
Russland hat die ballistische Rakete bereits zweimal in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Attrappen oder konventionellen Sprengköpfen eingesetzt – einmal in der Großstadt Dnipro im Südosten des Landes und zuletzt im Januar in der Westukraine. Die Oreschnik kann mit mehreren Gefechtsköpfen ausgestattet werden und fliegt in einer hohen Geschwindigkeit. Dies stellt selbst für moderne Luftverteidigungssysteme eine Herausforderung dar. Fachleute und die Ukraine gehen jedoch davon aus, dass die angeblich neue russische Rakete gar nicht so neu ist. Demnach hat Moskau ältere Waffen modifiziert und der Rakete einen neuen Namen gegeben.
Selenskyj warnte vor einem möglichen kombinierten russischen Angriff mit verschiedenen Waffentypen. „Es ist wichtig, ab heute Abend verantwortungsvoll auf Luftalarme zu reagieren“, appellierte er an seine Landsleute. „Der russische Wahnsinn kennt wirklich keine Grenzen, schützen Sie daher Ihr Leben – nutzen Sie Schutzbunker.“
Mehr über die Oreschnik lesen Sie hier:
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Berlin hält an EU-Fahrplan für Ukraine fest
Deutschland beharrt auf dem vorgestellten Fahrplan für einen EU-Beitritt der Ukraine. „Unser Vorschlag dient dazu, die notwendige Debatte zu eröffnen“, hieß es laut der Nachrichtenagentur Reuters in Regierungskreisen. Jetzt sei eine ehrliche Auseinandersetzung nötig. „In der Substanz geht es jetzt vor allem darum, die Verhandlungskapitel zu eröffnen. Insofern besteht eine hohe Übereinstimmung mit den Vorstellungen des ukrainischen Präsidenten.“ Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen deutschen Vorschlag für eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft als ungerecht abgelehnt.
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Ukraine meldet Angriff auf russisches Öl-Terminal am Schwarzen Meer
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben das russische Öl-Terminal Schescharis – eines der größten am Schwarzen Meer – sowie das nahegelegene Öllager Gruschowa angegriffen. Der nächtliche Angriff habe ein Feuer in dem Terminal ausgelöst, teilte der ukrainische Generalstab über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem sei der Tanker Chrysalis im Schwarzen Meer getroffen worden.
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Wieder Drohne in Lettland abgestürzt
Im Südosten des EU- und NATO-Mitglieds Lettland ist eine Drohne nahe der Grenze zu Belarus abgestürzt. Das unbemannte Fluggerät sei auf dem Dridza-See in der Gemeinde Kraslava niedergegangen und beim Aufprall auf die Wasseroberfläche explodiert, teilte die lettische Polizei mit. Bei dem Vorfall sei niemand, über den die Behörden von Anwohnern informiert worden seien, sei niemand verletzt worden. Zur Herkunft und Art des Flugkörpers wurden zunächst keine Angaben gemacht.
Nach Angaben der Polizei waren Trümmerteile am Absturzort zu sehen. Einsatzkräfte und das Militär seien vor Ort, um den Vorfall zu untersuchen. Die noch amtierende Regierungschefin Evika Silina schrieb auf der Plattform X, dass sie mit den zuständigen Stellen in Kontakt stehe und nähere Informationen erwarte. Sie rief die Bevölkerung dazu auf, den Anweisungen der Behörden zu befolgen.
Der Einflug der Drohne in den lettischen Luftraum war nach Angaben der Armee von den Radarsystemen nicht registriert worden. Daher seien keine Handy-Warnungen über eine mögliche Bedrohung des Luftraums an die Bewohner der Region verschickt worden, teilten die Streitkräfte lettischen Medienberichten zufolge mit.
Lettland grenzt im Osten an Russland und Belarus. Im Zuge des Ukrainekrieges hat es bereits mehrere Vorfälle mit Drohnen in dem Baltenstaat gegeben. Bei ukrainischen Angriffen waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete unbemannte Flugkörper in den lettischen Luftraum eingedrungen und teils abgestürzt. Kiew hatte mit ihnen Ziele im Nordwesten Russlands angegriffen.
Bei einem der jüngsten Zwischenfälle in diesem Monat wurde ein kaum genutztes Öllager mit leeren Tanks in Rezekne im Osten des Landes getroffen. Größere Schäden oder Verletzte gab es nicht. Der Vorfall löste aber eine politische Krise im Land aus, bei der erst Verteidigungsminister Andris Spruds und dann Silina zurücktraten.
Im Zuge der Drohnenvorfälle kam es zudem zu Spannungen mit Russland. Dessen Auslandsgeheimdienst SWR hatte Lettland zuletzt ohne Belege vorgeworfen, ukrainische Drohnen würden von lettischem Gebiet aus gestartet und auch Drohungen gegen das Land ausgesprochen. Lettland wies die Äußerungen als unverfrorene Lüge zurück und verurteilte die Drohungen. Auch die EU und die NATO bekundeten ihren Beistand.
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Ukraine greift russische Chemiefabrik an
Die ukrainische Armee greift nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine große Chemiefabrik in der russischen Region Perm an. Die Produktion bei Metafrax Chemical in der rund 1700 Kilometer von der Grenze entfernten Region sei nach dem Angriff eingestellt worden. Das Werk liefere wichtige Komponenten für die russische Rüstungsindustrie, darunter für Drohnen, Raketentriebwerke und Sprengstoffe.
Unterdessen traf eine russische Drohne einen Trauerzug am Rande der nordostukrainischen Stadt Sumy. Dabei wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs Ihor Kaltschenko ein Mensch getötet, neun weitere wurden schwer verletzt. Lokalen Medienberichten zufolge traf eine gelenkte Angriffsdrohne die Straße in der Nähe eines Busses. Sumy liegt rund 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.
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Selenskyj lehnt Pläne für „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ab
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt einen deutschen Vorschlag für eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft seines Landes ab. Dies sei ungerecht, da die Ukraine damit kein Stimmrecht in der Europäischen Union erhielte, schreibt Selenskyj in einem Brief an die EU-Spitze. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und die Deutsche Presse-Agentur, denen der Brief nach eigenen Angaben vorliegt.
Der Erweiterungsprozess brauche viel zu lange, Europa müsse sich schneller bewegen und die Ukraine nicht in einem Warteraum halten, bis es die volle Mitgliedschaft gebe, betonte Selenskyj demnach. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte vorgeschlagen, der Ukraine als Zwischenschritt eine Teilnahme an EU-Treffen ohne Stimmrecht zu erlauben. Dies solle ein Abkommen zur Beendigung des Krieges erleichtern.
Selenskyj betont in seinem Schreiben, nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán im vergangenen Monat sei der Weg für echte Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen frei. „Wir verteidigen Europa – und zwar vollständig, nicht nur teilweise und nicht mit halben Sachen.“ Die Ukraine verdiene daher eine faire Behandlung und gleiche Rechte, so Selenskyj.
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Nach Kiews Drohnenangriff auf Wohnheim steigt Zahl der Toten
Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Wohnheim einer Berufsschule im russisch besetzten Gebiet Luhansk ist die Zahl der Toten laut Behörden auf zehn gestiegen. Es seien weitere Leichen aus den Trümmern des Gebäudes in der Stadt Starobilsk gezogen worden, teilte das russische Zivilschutzministerium mit. Insgesamt gebe es 48 Verletzte. Laut den örtlichen Behörden werden noch elf Studenten vermisst. Die Suche nach ihnen in den Trümmern dauert demnach an.
Kremlchef Wladimir Putin hatte dem ukrainischen Militär am Freitag einen „Terrorakt“ vorgeworfen und behauptet, es habe dort kein militärisches Ziel gegeben. Der ukrainische Generalstab warf Russland Desinformation vor. In Starobilsk habe eine auf Drohnenangriffe gegen die Ukraine spezialisierte russische Militäreinheit operiert. Sie sei Ziel der Attacke gewesen.
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Sabrina Frangos
Ukraine trifft abermals Öllager im Süden Russlands
Die Ukraine hat mit einem weiteren Drohnenangriff eine Öllagerstätte in der bereits mehrfach attackierten Schwarzmeer-Metropole Noworossijsk in Brand gesetzt. Teile einer abgeschossenen Drohne seien auf das Gelände eines Treibstoffterminals gefallen, teilte der operative Stab der Region Krasnodar mit. In einigen technischen und administrativen Gebäuden seien Feuer ausgebrochen. Es gebe zwei Verletzte, hieß es in der Behördenmitteilung.
In sozialen Netzwerken berichteten Augenzeugen, dass der Ölterminal Gruschowaja des Energiekonzerns Transneft in Brand geraten sei. Es handelt sich um eine der größten Öllagerstätten im Kaukasus mit Reservoirs unter der Erde und an der Oberfläche – samt einem Umschlagplatz. Die für Russlands Kriegswirtschaft wichtigen Anlagen der Ölindustrie in Noworossijsk waren bereits wiederholt Ziele u
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Russland wird weitere Vergeltungsschläge mit der Oreschnik-Rakete vorbereiten.
Probable · Court terme
Die Spannungen zwischen Russland und NATO-Staaten werden weiter zunehmen.
Probable · Court terme
Die EU wird den Beitrittsprozess der Ukraine weiter vorantreiben, aber die volle Mitgliedschaft wird noch dauern.
Possible · Moyen terme
Questions ouvertes
- Wie viele Menschen sind insgesamt gestorben oder verletzt worden?
- Welche genauen Schäden wurden durch die Oreschnik-Rakete verursacht?
- Wie wird die Ukraine auf die russischen Angriffe reagieren?
- Welche weiteren Maßnahmen ergreift Polen zur Luftverteidigung?



