Mehrere Unternehmen heben Gewinnprognosen an oder verzeichnen Rekordergebnisse
L'essentiel
- Mehrere globale Unternehmen wie Brenntag, HPE und Salesforce haben ihre Gewinnprognosen angehoben oder Rekordergebnisse erzielt, oft angetrieben durch den KI-Boom oder geopolitische Ereignisse.
- Andere wie Hornbach und Macy's verzeichnen Umsatzwachstum trotz Gewinnrückgängen oder erholen sich nach längeren Durststrecken.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Mehrere Unternehmen berichten über ihre Quartalsergebnisse, wobei einige von geopolitischen Ereignissen und dem KI-Boom profitieren, während andere mit steigenden Kosten und Nachfrageschwäche kämpfen.
Lukas Bay
Chemikalienhändler Brenntag hebt Gewinnprognose für 2026 an
Der Essener Chemikalienhändler Brenntag profitiert vom Iran-Krieg und der Blockade der Straße von Hormus und hebt seine Gewinnerwartungen für 2026 an. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde im zweiten Quartal mit 450 (Vorjahr: 334) Millionen Euro über den Erwartungen der Analysten liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Diese hatten Brenntag im Schnitt nur 367 Millionen Euro zugetraut. Grund für den unerwartet kräftigen Anstieg seien „eine robuste Nachfrage und verbesserte Margen im Zusammenhang mit den Marktverwerfungen im Mittleren Osten“, hieß es in der Mitteilung. Im ersten Quartal hatte das operative Ebitda mit 306 Millionen Euro noch acht Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen.
Für das Gesamtjahr rechnet Brenntag nun mit einem operativen Ebitda von 1,25 bis 1,4 Milliarden Euro. Bisher lag die Spanne zwischen 1,15 und 1,35 Milliarden. „Trotz des starken zweiten Quartals bleibt Brenntag angesichts der bestehenden Unsicherheiten und des Risikos einer Nachfrageschwäche in der zweiten Jahreshälfte vorsichtig“, erklärte das Dax-Unternehmen.
Lukas Bay
Baumarktkonzern Hornbach macht mehr Umsatz
Gestiegene Kosten haben dem Baumarktkonzern Hornbach im ersten Geschäftsquartal trotz eines Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang eingebrockt. Zwar stiegen die Erlöse in den Monaten März bis Mai um 4,9 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) stagnierte bei 161 Millionen Euro. Unter dem Strich fiel der Gewinn auf 104 Millionen Euro von 111 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte Ebit-Marge schrumpfte auf 8,0 von 8,5 Prozent.
Als Grund nannte Hornbach unter anderem vor allem expansionsbedingte gestiegene Personalkosten sowie höhere Ausgaben für Instandhaltung und IT-Infrastruktur. Zudem belasteten höhere Zinsaufwendungen und negative Währungseffekte das Ergebnis. „Hornbach zeigt sich auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld widerstandsfähig“, sagte der Chef der Hornbach Baumarkt AG, Erich Harsch. „Im Hinblick auf unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026/27 sind wir nach dem ersten Quartal auf einem guten Weg.“
Jeanne Vesper
Luxus-Nachfrage schiebt Macy's an – Umsatz wächst erstmals seit 15 Quartalen
Die starke Nachfrage nach Luxusartikeln hat der US-Kaufhauskette Macy's das erste Umsatzwachstum in einem Quartal seit fast vier Jahren beschert. Daraufhin hob der Konzern seine Jahresprognose an. „Die Kunden von Macy's, die überwiegend über mittlere bis hohe Einkommen verfügen, haben sich im ersten Quartal als widerstandsfähig erwiesen“, sagte Konzernchef Tony Spring am Mittwoch .
Im abgelaufenen Quartal stiegen die Erlöse um 1,8 Prozent auf 4,68 Milliarden Dollar, nachdem sie zuvor 15 Quartale in Folge gefallen waren. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 13 Cent ebenfalls über den prognostizierten drei Cent. Für 2026 rechnet Macy's nun mit einem Nettoumsatz zwischen 21,50 und 21,75 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll zwischen 2,00 und 2,20 Dollar liegen. Die Prognose berücksichtige die starken Quartalszahlen sowie ein moderates Umsatzplus für den Rest des Jahres, teilte das Unternehmen mit.
Besonders gut liefen die Geschäfte bei den Luxuskaufhäusern Bloomingdale's, deren flächenbereinigter Umsatz um 10,2 Prozent anzog. Die Zahlen unterstreichen eine zweigeteilte Entwicklung beim US-Konsum: Während einkommensstarke Kunden weiterhin Geld für Luxusgüter ausgeben, halten sich ärmere Haushalte angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit zurück. Konzernchef Spring treibt derzeit einen 2024 eingeleiteten Umbau voran, der sich auf teurere Marken, mehr Verkäufe zum vollen Preis, Investitionen in gut laufende Filialen und die Schließung unrentabler Filialen konzentriert.
Sabrina Frangos
KI-Boom beschert HPE Rekordquartal - Aktie 36% im Plus
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat dank des rasanten Ausbaus von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) im zweiten Quartal Rekordergebnisse erzielt und seine langfristigen Finanzziele um zwei Jahre vorgezogen. Der Umsatz stieg um 40 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar und übertraf damit die durchschnittlichen Analystenschätzungen von 9,8 Milliarden Dollar deutlich, wie aus LSEG-Daten hervorgeht. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 79 Cent ebenfalls über den Erwartungen von 53 Cent. Die Aktien des US-Konzerns schossen am Montag im nachbörslichen Handel um 36 Prozent in die Höhe.
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet HPE nun mit einem Umsatzwachstum zwischen 29 und 33 Prozent, nachdem zuvor 17 bis 22 Prozent in Aussicht gestellt worden waren. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll dann bei 3,35 bis 3,45 Dollar liegen. Damit würde der Konzern seine ursprünglichen Ziele für 2028 schon vorzeitig übertreffen. Für das Geschäftsjahr 2027 prognostizierte HPE ein Umsatzwachstum von acht bis zwölf Prozent und lag damit über den Schätzungen von 5,8 Prozent.
Jeanne Vesper
CTS Eventim profitiert von Olympischen Winterspielen
Dank erfolgreicher Konzerttourneen und der Olympischen Winterspiele in Mailand ist der Ticketvermarkter und Konzertveranstalter CTS Eventim mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Vor allem das Geschäft mit Großveranstaltungen und eigenen Hallen bescherte dem Münchner Unternehmen im ersten Quartal ein kräftiges Wachstum. Der Konzernumsatz kletterte um 23 Prozent auf 613,5 Millionen Euro, wie das im MDax gelistete Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 18,5 Prozent auf 119 Millionen Euro.
Als stärkster Wachstumsmotor erwies sich die Veranstaltungssparte Live Entertainment, die den Umsatz um 38 Prozent steigerte und das operative Ergebnis mehr als verdoppelte. Neben stark nachgefragten Tourneen in Deutschland und den USA profitierte CTS Eventim von seiner neuen Arena in Italien: Im Mailänder Unipol Dome fanden die Eishockeyturniere der Olympischen und Paralympischen Winterspiele statt. Das klassische Ticketgeschäft, das im ersten Quartal etwa ein Drittel des Konzernumsatzes ausmachte, mit einer operativen Umsatzrendite von 41 Prozent aber das weitaus profitablere Geschäft war, wuchs dagegen verhaltener.
Für das laufende Jahr blieb CTS Eventim aber vorsichtig. Das Unternehmen bestätigte die Prognose, wonach Umsatz und Ebitda auf beziehungsweise leicht über dem Niveau des Vorjahres liegen sollen. CTS Eventim ist der größte Ticketanbieter in Europa und nach eigenen Angaben der zweitgrößte Konzertveranstalter weltweit.
Sabrina Frangos
Salesforce dank KI mit erneutem Rekordergebnis - Ausblick mau
Eine rasant wachsende Nachfrage nach KI-Anwendungen gibt Salesforce Rückenwind. „Es war ein herausragendes Quartal: Rekordumsätze, Rekord-Vertragsabschlüsse, Rekord-Mittelzuflüsse“, sagte Marc Benioff, der Chef des SAP-Rivalen, am Mittwoch. Der Ausblick des Softwarekonzern für das laufende Quartal enttäuschte jedoch und gab der Furcht vor einer „SaaSpocalypse“ neue Nahrung. Daraufhin büßten die Aktien im nachbörslichen Handel an der Wall Street rund drei Prozent ein.
Unter „SaaSpocalypse“ verstehen Experten die Verdrängung traditioneller Firmensoftware (Software-as-a-Service, SaaS) durch KI-Modelle. Einige Anleger befürchten, dass Unternehmen sich in Zukunft ihre Software für Buchhaltung oder Lagerverwaltung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten von ChatGPT & Co programmieren lassen. Vor allem das Startup Anthropic hat in den vergangenen Monaten mit Zusatzmodulen für seine KI „Claude“ wiederholt für Unruhe gesorgt. Daher haben die Aktien von Unternehmen wie Salesforce oder SAP seit Anfang 2025 bis zu 50 Prozent ihres Wertes eingebüßt.
Lydia Wolter
Rüstungsboom beschert deutscher Luft- und Raumfahrt Rekorde
Angetrieben von einem Boom im Rüstungsgeschäft hat die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie im vergangenen Jahr Rekorde bei Umsatz und Beschäftigung erzielt. Der Branchenumsatz kletterte um 19 Prozent auf 62 Milliarden Euro, wie der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) am Mittwoch mitteilte. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf einen Höchststand von 130.000.
Besonders stark entwickelte sich die militärische Luftfahrt, deren Umsatz um 35 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro in die Höhe schoss. Größtes Segment bleibt jedoch die zivile Luftfahrt mit einem Zuwachs von 15 Prozent auf 45 Milliarden Euro. Auch die Raumfahrt legte um 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro zu. Der Verband führte das Wachstum auf die sicherheitspolitische Zeitenwende sowie eine hohe internationale Nachfrage nach der Überwindung der Covid-Krise zurück.
Lara Dehari
BayWa-Umsatz schrumpft – Kunden reagieren auf negative Berichterstattung mit Zurückhaltung
Der Iran-Krieg, ungünstige Witterungsverhältnisse und die anhaltend schwache Baukonjunktur machen dem angeschlagenen Agrar- und Handelskonzern BayWa zu schaffen. Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz nach Angaben vom Dienstag um 1,3 Milliarden Euro auf 2,3 Milliarden Euro. Als einen weiteren Grund für die schwächeren Geschäfte nannte das Unternehmen eine „gewisse Verunsicherung der Kunden durch die Berichterstattung über die Beteiligung BayWa r.e. und der daraus resultierenden Zurückhaltung der BayWa AG-Kunden bei größeren Investitionsentscheidungen“.
Ein Teil des Umsatzrückgangs ist demnach auch auf die Sanierung des hoch verschuldeten Unternehmens zurückzuführen. So wurde der Getreidehändler Cefetra verkauft, margenschwache Produkte wurden aus dem Sortiment genommen. BayWa-Chef Michael Baur sagte, das Unternehmen sei auf dem Weg zu einer schlankeren, fokussierteren und finanziell stabileren BayWa.
Anna Lena Stahl
Hohe Chip-Kosten und Smartphone-Flaute drücken Xiaomi-Gewinn
Der chinesische Technologiekonzern Xiaomi hat im ersten Quartal einen Gewinneinbruch verzeichnet. Als Grund nannte das Unternehmen hohe Kosten für Speicherchips, die das Smartphone-Geschäft belasteten. Der bereinigte Nettogewinn für die Monate Januar bis März sank um 43 Prozent auf 6,1 Milliarden Yuan (rund 772 Millionen Euro), wie Xiaomi am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 6,4 Milliarden Yuan gerechnet. Auch der Gesamtumsatz blieb mit 99,1 Milliarden Yuan leicht unter den Erwartungen.
Besonders das Kerngeschäft mit Smartphones schwächelte. Die Auslieferungen fielen um 19 Prozent auf 33,8 Millionen Geräte. Dies ist dem Analysehaus Omdia zufolge der stärkste Rückgang unter den fünf größten Herstellern weltweit. Der Umsatz in der Sparte sank um 12,5 Prozent auf 44,3 Milliarden Yuan. Gleichzeitig investiert Xiaomi massiv in neue Geschäftsfelder wie Elektroautos und Künstliche Intelligenz. Dieses Engagement ist jedoch kostspielig und belastet die Bilanz. Der operative Verlust aus dem E-Auto-Geschäft und anderen neuen Initiativen summierte sich im ersten Quartal auf 3,1 Milliarden Yuan.
Lukas Bay
Schmuckgeschäft treibt Cartier-Mutter Richemont
Dank eines florierenden Schmuckgeschäfts ist der Luxusgüterkonzern Richemont im Geschäftsjahr 2025/26 deutlich gewachsen. Der Umsatz kletterte in den zwölf Monaten bis Ende März währungsbereinigt um elf Prozent auf 22,4 Milliarden Euro, wie Richemont am Freitag mitteilte. Die Schmucksparte („Jewellery Maisons“) mit Marken wie Cartier und Van Cleef & Arpels legte um 14 Prozent zu.
Mit einem Plus von einem Prozent entwickelte sich das Uhrengeschäft wesentlich verhaltener. Der Gewinn des Herstellers von Uhren der Marken IWC, A. Lange & Söhne oder Jaeger-LeCoultre kletterte dank eines guten Tagesgeschäfts und des Ausbleibens einer Wertberichtigung wie im Vorjahr um gut ein Viertel auf 3,48 Milliarden Euro. Analysten hatten einer von Visible Alpha erhobenen Umfrage zufolge einen Gewinn von 3,67 Milliarden Euro und einen Umsatz von 22,3 Milliarden Euro geschätzt.
Laura Thalmeyer
Deere übertrifft Gewinnerwartungen dank Baumaschinen-Boom
Der Landmaschinenhersteller Deere hat im zweiten Quartal dank einer starken Nachfrage nach kleineren Agrar- und Baumaschinen mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr beließ der US-Konzern am Donnerstag jedoch unverändert. Vor allem das Geschäft mit Baumaschinen erwies sich dabei – ähnlich wie beim Wettbewerber Caterpillar – als Lichtblick. Der Umsatz in der Sparte sprang um 29 Prozent in die Höhe, während das Geschäft mit kleineren Agrarmaschinen um 16 Prozent zulegte. Das größte Segment mit schweren Maschinen wie Mähdreschern verzeichnete dagegen einen Umsatzrückgang von 14 Prozent. Jahrelang niedrige Getreidepreise und steigende Kosten haben dazu geführt, dass Landwirte den Kauf neuer Großgeräte aufschieben.
Der Nettogewinn lag im abgelaufenen Quartal bei 6,55 Dollar je Aktie, während Analysten nur mit 5,70 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz übertraf mit 11,78 Milliarden Dollar ebenfalls die Erwartungen. Zudem profitierte das Unternehmen von einer Zollrückerstattung in Höhe von 272 Millionen Dollar. Für das Gesamtjahr peilt Deere weiterhin einen Nettogewinn zwischen 4,5 und fünf Milliarden Dollar an.
Lukas Bay
Hohe Spritpreise treiben Kunden zu Walmart
Der US-Einzelhandelsriese Walmart hat trotz eines starken Jahresauftakts seine Jahresziele beibehalten und einen vorsichtigen Ausblick gegeben. Für das zweite Quartal stellte der Konzern am Donnerstag ein Umsatzplus von vier bis fünf Prozent und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 72 bis 74 Cent in Aussicht. Analysten hatten mit besseren Werten gerechnet. Walmart bestätigte zudem seine Jahresprognose eines Umsatzwachstums von 3,5 bis 4,5 Prozent und eines bereinigten Gewinns je Aktie von 2,75 bis 2,85 Dollar.
Hintergrund der Zurückhaltung sind die steigenden Lebenshaltungskosten in den USA. Hohe Inflation und Benzinpreise von mehr als vier Dollar pro Gallone belasten die Budgets der Haushalte. Dies treibt preisbewusste Käufer in die Supermärkte des Discounters, wo sie vor allem günstige Lebensmittel und Artikel des täglichen Bedarfs kaufen.
Lara Dehari
Südzucker rutscht im Geschäftsjahr 2025/26 noch tiefer in die roten Zahlen
Ein schwieriges Zuckergeschäft und hohe Abschreibungen haben dem Südzucker-Konzern ein weiteres Verlustjahr eingebrockt. Im bereits Ende Februar abgelaufenen Zwölfmonatszeitraum ergab sich ein Verlust von 362 Millionen Euro nach einem Minus von 78 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank den endgültigen Zahlen zufolge im Vergleich um fast 14 Prozent auf 8,35 Milliarden Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Nach einer saftigen Dividendenkürzung bereits ein Jahr zuvor soll es für die Aktionäre diesmal überhaupt kein Geld mehr geben. Dies hatte Europas größter Zuckerproduzent bereits im Frühjahr angekündigt. Als Gründe nannte er seinerzeit das anhaltend schwierige Marktumfeld und hohe außerordentliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen.
Laura Thalmeyer
Axel Springer startet mit deutlichem Gewinnplus ins Jahr 2026
Der Medienkonzern Axel Springer hat im ersten Quartal 2026 das bereinigte operative Ergebnis (Eb
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Brenntag wird seine Gewinnprognose für 2026 weiter anheben.
Possible · En quelques mois
Der KI-Boom wird weiterhin zu Rekordergebnissen bei Technologieunternehmen führen.
Très probable · En quelques années
Questions ouvertes
- Wie wirken sich anhaltende geopolitische Spannungen aus?
- Wird sich die Nachfrageschwäche fortsetzen?
- Wie schnell adaptieren Unternehmen KI-Technologien?



