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Mini Countryman John Cooper Works: Ein sportlicher Crossover mit viel Platz
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Handelsblatt22/06/2026Automotive1 min de lectureGermany

Mini Countryman John Cooper Works: Ein sportlicher Crossover mit viel Platz

L'essentiel

  • Der Mini Countryman John Cooper Works (JCW) kombiniert Crossover-Elemente mit sportlicher Leistung (300 PS) und bietet viel Platz auf 4,45 Metern Länge.
  • Die dritte Generation, produziert in Leipzig, teilt sich die Plattform mit BMW X1 und iX1.

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Innsbruck. Mit dem Countryman hat Mini ein Fahrzeug im Angebot, das sich nur schwer einer bestimmten Fahrzeugkategorie zuordnen lässt. Der mit vier Türen und Heckklappe ausgestattete Deutsch-Brite ist irgendetwas zwischen Soft-SUV und Hochdach-Kombi – vielleicht trifft in seinem Fall tatsächlich der häufig gedankenlos verwendete Begriff „Crossover“ einmal wirklich zu.

Bei unserem Testfahrzeug gestaltet sich die Einordnung noch schwieriger, denn das Top-Modell „John Cooper Works“ – kurz JCW – stellt mit seinen 221 kW/300 PS Leistung noch zusätzlich einen hohen dynamischen Anspruch, was den Countryman in Summe zu einem mindestens sehr sportlichen Crossover macht, wenn wir uns mit dieser Definition begnügen wollen.

Der Countryman wird von der Mutter BMW seit 2010 produziert, seit dem Marktstart vor zwei Jahren geht die dritte Generation auf Kundenfang. Hergestellt wird der „Landmann“ inzwischen in Leipzig und steht auf der gleichen Plattform wie der X1 bzw. die E-Version iX1 von BMW.

Auf seinen 4,45 Metern Gesamtlänge bietet der Countryman viel Platz. Vorn sowieso und auch hinten können es sich größere Menschen recht bequem machen, wenn sie die 13 Zentimeter Längsverstellmöglichkeit der Fondsitze ausnutzen. Kopffreiheit gibt es genug. Hinzu kommt ein alltagstaugliches Kofferraumvolumen von 505 bis 1530 Litern, was auch mal den Transport wirklich sperriger Gegenstände erlaubt.

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This article was originally published by Handelsblatt.

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