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Nato-Generalsekretär in Kiew angekommen
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Handelsblatt03.06.2026Monde13 dk okumaGermany

Nato-Generalsekretär in Kiew angekommen

L'essentiel

  • Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist in Kiew eingetroffen.
  • Dies teilte die staatliche ukrainische Eisenbahn mit.
  • Der Besuch findet vor dem Hintergrund fortgesetzter russischer Angriffe auf die Ukraine statt.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Der Nato-Generalsekretär ist in Kiew eingetroffen, während die Ukraine und Russland sich gegenseitig mit Angriffen und Vergeltungsmaßnahmen überziehen. Die Spannungen im Ukraine-Krieg eskalieren weiter, mit Auswirkungen auf die Energieversorgung und die internationale Politik.

Taille de police

Nato-Generalsekretär in Kiew angekommen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist in der ukrainischen Hauptstadt Kiew angekommen. Das teilt die ukrainische Eisenbahn mit. „Wir freuen uns, heute Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Kiewer Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen“, erklärt die staatliche Ukrsalisnyzia auf Telegram.

Carlotta Moreno Lara

Drohnen-Treffer in St. Petersburg kurz vor internationaler Konferenz

Bei Drohnenangriffen auf St. Petersburg sind nach Angaben des Gouverneurs Teile der Infrastruktur in mehreren Bezirken beschädigt und mehrere Menschen verletzt. In der russischen Metropole beginnt am Mittwoch ein internationales Wirtschaftsforum, das als „russisches Davos“ von Präsident Wladimir Putin gilt.

Bilder in Telegram-Kanälen zeigen tieffliegende Drohnen und Feuer am Ölterminal im Hafen der zweitgrößten russischen Stadt. Der Flugverkehr am Flughafen St. Petersburg ist Daten von Tracking-Internetseiten zufolge stark eingeschränkt, seit Stunden starten und landen keine Maschinen.

Carlotta Moreno Lara

Gouverneur: Industriebetrieb in russischer Oblast Tambow beschossen

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff sind nach russischen Angaben Ziele in der Stadt Mitschurinsk getroffen worden. Unter anderem seien Nebengebäude eines Industriebetriebes, ein Wohnhaus und eine Bibliothek beschädigt worden, teilt der Gouverneur der zentralrussischen Oblast Tambow, Jewgeni Perwyschow, mit. Verletzte gebe es nicht.

Carlotta Moreno Lara

Kraftstoffausgabe im russisch besetzten Luhansk begrenzt

Nach der Einführung von Benzin- und Diesel-Limits auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim müssen sich nun auch die Menschen im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk auf eine begrenzte Ausgabe von Kraftstoff einstellen. Bei den Marken AI-95 (entspricht Super in Europa) und AI-92 (Normal) sowie Diesel werde die Abgabe auf höchstens 20 Liter pro Person beschränkt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Besatzungsbehörden.

Begründet wurde der Schritt demnach mit den derzeitigen Vorräten und einer gestiegenen Kraftstoffnachfrage in den vergangenen Tagen. Es handele sich um vorübergehende Beschränkungen, hieß es weiter.

Carlotta Moreno Lara

Russland: Gebäude bei Drohnenangriff auf Mitschurinsk beschädigt

Bei einem Drohnenangriff auf die Stadt Mitschurinsk in der zentralrussischen Region Tambow werden nach Angaben von Gouverneur Jewgeni Perwyschow unter anderem Nebengebäude einer Industrieanlage, ein Wohnhaus und eine Bibliothek beschädigt. Verletzte gebe es nicht, teilt er auf Telegram mit.

Carlotta Moreno Lara

Russland: Sieben Tote bei Drohnenangriff in Region Donezk

Bei einem Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil der ostukrainischen Region Donezk werden nach Angaben der dortigen Behörden sieben Menschen getötet und elf weitere verletzt. Die Drohne habe einen Reisebus getroffen, der zwischen Moskau und Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim unterwegs gewesen sei, teilt der von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur Denis Puschilin auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Sabrina Frangos

Russland meldet Drohnenabschüsse bei St. Petersburg und Moskau

Russland meldet den Abschuss mehrerer Drohnen über der Region Leningrad und im Anflug auf Moskau. In der Region im Nordwesten des Landes seien drei Drohnen abgeschossen worden, teilt Gouverneur Alexander Drosdenko im Kurznachrichtendienst Telegram mit. Weitere 13 Drohnen habe die Luftabwehr vor der Hauptstadt abgefangen, erklärt der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin. Unterdessen wird am St. Petersburger Flughafen Pulkowo der Flugverkehr vorübergehend eingeschränkt, wie die Luftfahrtbehörde Rosawiazija mitteilt. In St. Petersburg beginnt in Kürze das Internationale Wirtschaftsforum.

Sabrina Frangos

Russland verhängt Einreiseverbote gegen britische Journalisten

Russland verhängt ein Einreiseverbot gegen fünf britische Staatsbürger, darunter zwei bekannte Journalisten. Der Schritt sei eine Antwort auf die „provokante antirussische Rhetorik britischer Regierungsvertreter, die Verbreitung von Unterstellungen gegen Russland und konkrete Schritte Londons zur Belieferung des Kiewer Regimes mit Waffen“, teilt das Außenministerium in Moskau auf seiner Internetseite mit. Betroffen von der Maßnahme seien die auf Russland spezialisierte Investigativjournalistin der „Washington Post“, Catherine Belton, sowie der Korrespondent für Sicherheitsthemen der britischen Zeitung „The i“, Richard Holmes. Holmes ist für seine Recherchen ausgezeichnet worden und war Finalist für den Pulitzer-Preis. Auf der Sanktionsliste stehen zudem Vertreter aus einer Denkfabrik sowie aus Unternehmen.

Angelika Ahrens

Selenskyj warnt vor neuem massiven russischen Angriff

Nach einem schweren russischen Angriff mit vielen Toten und Verletzten in der Nacht zu Dienstag warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut vor einer großen Attacke. Noch in dieser Nacht könne es zu einem massiven Angriff kommen, sagte er unter Berufung auf Geheimdienstinformationen in seiner abendlichen Videobotschaft. Erst in der Nacht auf Dienstag hatte Russland die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Selenskyj sprach von 22 Toten und 130 Verletzten.

Selenskyj sagte weiter, Russland stuft ukrainische Unternehmen, die Fortschritte bei der Entwicklung und Produktion von Raketen machen, als vorrangige Ziele ein. Die Ukraine werde darauf reagieren.

Jeanne Vesper

Selenskyj warnt vor weiterem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem erneuten massiven russischen Luftschlag. „Unseren Geheimdienstinformationen zufolge könnte es heute Nacht zu einem weiteren großangelegten Angriff kommen“, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er fordert die Bevölkerung eindringlich auf, auf Luftalarme zu achten.

Patricia Hoffhaus

Ukraine: Zahl der Toten durch russische Angriffe steigt auf 22

Die Zahl der Toten durch die jüngsten russischen Angriffe steigt nach ukrainischen Angaben auf 22. Zudem gebe es mehr als 100 Verletzte bei den Attacken mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen. Allein in Dnipro im Südosten des Landes seien 16 Menschen in der Nacht ums Leben gekommen, teilen die Behörden mit. Bei erneutem russischen Beschuss im Laufe des Tages seien zwei weitere Menschen verletzt worden.

Jeanne Vesper

Drohnenangriffe auf Raffinerien zwingen Russland zu höheren Ölexporten

Russland hat wegen der ukrainischen Drohnenangriffe auf seine Raffinerien die Rohölexporte über seine Westhäfen deutlich ausgeweitet. Die Ausfuhren über die Häfen Primorsk, Ust-Luga und Noworossijsk stiegen im Mai im Vergleich zum Vormonat um 15 Prozent auf 2,5 Millionen Barrel pro Tag, wie zwei mit den Daten vertraute Brancheninsider am Montag der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Dies ist der höchste Wert seit September 2024.

Die Regierung in Moskau ist zu diesem Schritt gezwungen, da sie das Öl wegen der beschädigten Anlagen nicht mehr im eigenen Land verarbeiten kann. Hintergrund sind die verstärkten ukrainischen Angriffe auf die russische Ölindustrie in diesem Frühjahr. Diese haben zu erheblichen Ausfällen in den Raffinerien und zu Kraftstoffengpässen in Russland geführt. Den Insidern zufolge waren zuletzt praktisch alle großen Raffinerien in Zentralrussland gezwungen, ihre Produktion zu drosseln oder ganz einzustellen.

Mit den höheren Rohölexporten will Moskau eine drastische Drosselung der Ölförderung vermeiden. Die Exportkapazitäten der Westhäfen sind jedoch begrenzt. Das erschwert es, die gesamte nicht verarbeitete Ölmenge umzuleiten.

Jeanne Vesper

Gouverneur der Krim ruft angesichts von Benzinknappheit zu Ruhe auf

Der von Russland eingesetzte Regierungschef der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim, Sergej Axjonow, ruft die Bevölkerung angesichts von Benzinknappheit zu Geduld und Ruhe auf. Auf der Krim kommt es zu Engpässen bei der Treibstoffversorgung, nachdem ukrainische Drohnenangriffe die Lieferungen aus den angrenzenden, von Russland kontrollierten Gebieten eingeschränkt haben. Russland hatte die ukrainische Halbinsel bereits im Jahr 2014 annektiert.

Patricia Hoffhaus

Russland: Haben Anlagen der ukrainischen Rüstungsindustrie getroffen

Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Dienstag mehrere Einrichtungen der Rüstungsindustrie in der Ukraine beschossen und getroffen. Allein in Kiew seien zehn Rüstungsunternehmen getroffen worden, erklärt das Ministerium. Darunter seien Firmen, die Kampfdrohnen herstellten. Auch in anderen Gebieten der Ukraine seien Einrichtungen der Rüstungsindustrie beschossen worden.

Russland habe außerdem drei Rekrutierungszentren für die ukrainischen Streitkräfte in Kiew angegriffen. Dies sei eine Reaktion auf einen ukrainischen Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim im russisch kontrollierten Luhansk in der Ostukraine im vergangenen Monat gewesen, teilt das Ministeriums weiter mit. Dabei seien 21 Menschen getötet und 42 verletzt worden. Die Ukraine bestreitet, das Studentenwohnheim angegriffen zu haben, und erklärt, sie habe ein Drohnen-Kommandozentrum in der Gegend im Visier gehabt.

Lydia Wolter

Merz drängt auf EU-Verhandlungen mit Ukraine

Kanzler Friedrich Merz hat beim Empfang des ungarischen Ministerpräsident Peter Magyar in Berlin gefordert, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine beginnen sollen. „Wir verstehen, dass Budapest zunächst bilaterale Fragen klären will, wie etwa die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine“, sagt Merz. „Das darf aber nicht zu Lasten der europäischen Unterstützung gehen und uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine jetzt auch mit dem ersten Kapitel förmlich zu eröffnen“, fügt er hinzu.

Lydia Wolter

Kreml: Ukraine-Krieg tritt in „neues Paradigma“ ein

Der Krieg in der Ukraine ist nach Darstellung des Kremls wegen ukrainischer Angriffe auf Zivilisten in eine neue Phase eingetreten. Der Konflikt habe „ein neues Paradigma“ erreicht, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er reagiert damit auf Fragen zu den schweren russischen Luftangriffen in der Nacht, bei denen nach jüngsten Angaben mindestens 18 Menschen getötet und 100 verletzt werden.

Moskau stellt die Angriffe als Vergeltung für einen ukrainischen Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim im russisch kontrollierten Luhansk im vergangenen Monat dar, bei dem 21 Menschen starben. Die Ukraine weist den Vorwurf zurück, das Wohnheim gezielt angegriffen zu haben, und erklärt, das Ziel sei eine Drohnen-Kommandozentrale gewesen.

Vivian Melchert

Ukraine: Totenzahl nach russischem Angriff auf Dnipro steigt auf elf

Nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine ist die Zahl der Toten in der südöstlichen Großstadt Dnipro auf elf gestiegen. Die Leichen eines achtjährigen Jungen und einer Frau seien aus den Trümmern eines zerstörten vierstöckigen Gebäudes geborgen worden, teilt der Gouverneur der Region, Oleksandr Hanscha, mit. Unter den Todesopfern befinde sich auch ein dreijähriger Junge. Zudem seien in Dnipro bei dem nächtlichen Angriff 37 Menschen verletzt worden. In der Hauptstadt Kiew wurden bei den russischen Luftangriffen den Behörden zufolge mindestens vier Menschen getötet.

Jeanne Vesper

Russland prüft offenbar Import von Flugzeugtreibstoff

Die russischen Behörden erwägen einem Medienbericht zufolge den Import von Flugzeugtreibstoff. Das Nachrichtenportal RBC beruft sich auf zwei Insider. Demnach weist Vizeministerpräsident Alexander Nowak das Energie- und das Verkehrsministerium sowie die Luftfahrtbehörde Rosawiazija an zu prüfen, ob die Betankungsanlagen Kerosin der Sorte JET A-1 aus dem In- und Ausland aufnehmen können.

Vivian Melchert

Ukraine greift russische Ölraffinerie an - Russland trifft Energieanlage

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist in der südrussischen Region Krasnodar ein Feuer in der Ölraffinerie Ilsky ausgebrochen. Dies teilten die örtlichen Behörden am Dienstag mit. Der ukrainische Generalstab bestätigte den Angriff und erklärte, die Anlage produziere Treibstoff für die russische Armee. Ob der Betrieb der exportorientierten Raffinerie mit einer Kapazität von rund 138.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag beeinträchtigt wurde oder Menschen zu Schaden kamen, war zunächst unklar. Auch Angaben darüber, ob der Brand gelöscht werden konnte, lagen zunächst nicht vor.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Montag erklärt, die eigenen Streitkräfte hätten zwischen Januar und Mai 15 russische Ölraffinerien angegriffen. Dies habe zu Treibstoffengpässen auf der annektierten Halbinsel Krim und in anderen von Russland besetzten Gebieten geführt.

Die ukrainische Energieinfrastruktur geriet am Dienstag zudem erneut unter russischen Beschuss. Russland habe eine wichtige Anlage des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz in der nordöstlichen Region Charkiw in zwei Wellen mit Drohnen und Raketen angegriffen, teilte das Unternehmen mit. „Dies ist eine bewusste Terrortaktik“, erklärte Naftogaz-Chef Serhij Korezkyj. Die russischen Truppen versuchten so, nicht nur der Infrastruktur, sondern auch den Rettungs- und Reparaturkräften maximalen Schaden zuzufügen. Naftogaz prüfe und verschärfe nun seine Sicherheitsvorkehrungen.

Sabrina Frangos

Ukraine: Massiver russischer Angriff auf Kiew und die ganze Ukraine

Die Ukraine meldet einen massiven russischen Angriff auf Kiew. In der gesamten Ukraine heulen die Alarmsirenen. Zeugen und Behörden berichten von einer großen Rauchsäule über der ukrainischen Hauptstadt. Die Bewohner wurden aufgefordert, Schutz zu suchen. Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko schreibt auf Telegram, in der Stadt seien mehrere Brände ausgebrochen. Ein neunstöckiges Wohnhaus im Stadtteil Podil stehe in Flammen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Montag vor einem möglichen massiven russischen Angriff gewarnt. Er bezog sich dabei auf Geheimdienstinformationen.

Jeanne Vesper

Ukrainischer Stabschef: Kriegsende vor dem Winter ist realistisch

Der Stabschef des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, hält nach eigenen Angaben ein Abkommen zur Beendigung des Krieges noch vor dem Winter für machbar. Es sei die Anweisung des Präsidenten, den Krieg so schnell wie möglich zu beenden, wenn irgendwie möglich noch vor dem Winter, sagt Budanow. „Meiner Meinung nach ist dies absolut richtig, rechtzeitig und realistisch.“ Er erwarte in Kürze den Besuch einer US-Delegation in Moskau und Kiew. Die von den USA vermittelten Friedensgespräche stocken, die Regierung in Washington konzentriert sich auf den Konflikt im Iran.

Jeanne Vesper

Selenskyj spricht von stabilen Fronten

Die Lage an den Fronten der Ukraine ist nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj stabil. Einen entsprechenden Rapport habe er von Oberkommandeur Olexander Syrskyj bei einer Stabssitzung entgegengenommen, schrieb Selenskyj auf Facebook. „Die ukrainischen Positionen sind stark, und das ist ein Ergebnis

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Weitere russische Großangriffe auf die Ukraine.

    Très probable · En quelques jours

  • Anhaltende Spannungen und mögliche weitere Eskalation im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

    Probable · En quelques semaines

  • Verhandlungen zur Beendigung des Krieges könnten vor dem Winter stattfinden.

    Possible · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Wie wird die Nato auf die Eskalation des Konflikts reagieren?
  • Welche weiteren Maßnahmen wird Russland ergreifen?
  • Wie wird sich die Situation auf die internationalen Energiemärkte auswirken?
  • Gibt es Anzeichen für eine Deeskalation des Konflikts?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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