Niedrigwasser am Rhein: Binnenschifffahrt und Industrie in der Krise
Wegen anhaltendem Niedrigwasser auf dem Rhein müssen Frachtschiffe mit weniger Ladung fahren. Erste Industriebetriebe drosseln die Produktion.
L'essentiel
- Wegen extremen Niedrigwassers auf dem Rhein können Binnenschiffe nur noch stark reduzierte Frachtmengen transportieren.
- Dies führt bei Industriebetrieben wie Evonik und Thyssenkrupp Steel Europe bereits zu Produktionsdrosselungen aufgrund von Rohstoffknappheit.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Der Rhein ist Europas wichtigste Wasserstraße für den Frachtverkehr.
Es sind gewaltige Dimensionen: Ein großes Binnenschiff transportiert bei normalem Wasserstand 4000 Tonnen Fracht. Das ersetzt 170 Lastwagen.
Doch da Europas wichtigste Wasserstraße, der Rhein, derzeit kaum Wasser führt, können die Schiffe nur mit deutlich weniger Ladung fahren, wenn überhaupt. Und rasche Besserung ist nicht in Sicht.
Industriebetriebe wie Evonik oder Thyssenkrupp Steel Europe mussten schon die Produktion drosseln, weil langsam die Rohstoffe knapp werden, die Schiffe sonst zuverlässig zum Werk liefern.
Questions ouvertes
- Wie lange hält das Niedrigwasser an?
- Welche weiteren Unternehmen sind betroffen?






