Ölpreise geben nach, US-Anleiherenditen bleiben hoch
L'essentiel
- Sinkende Ölpreise führen zu steigenden Aktienkursen und fallenden Anleiherenditen.
- In den USA verharren die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen jedoch weiterhin deutlich über fünf Prozent, ein Niveau, das zuletzt 2007 erreicht wurde, beeinflusst durch die Anleiheanleger und die US-Notenbank Fed.
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Pourquoi c'est important
Die Renditen 30-jähriger US-Staatsanleihen liegen weiterhin deutlich über fünf Prozent, ein Niveau, das zuletzt 2007 erreicht wurde.
Die Ölpreise geben wieder nach. Dadurch steigen die Aktienkurse und die Anleiherenditen sinken. In den USA liegt die Rendite von 30-jährigen Staatsanleihen aber immer noch deutlich über fünf Prozent.
Damit verharren sie auf einem Niveau, das es zuletzt 2007 gab. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Anleiheanleger die Arbeit der US-Notenbank Fed und ihres Chefs Kevin Warsh machen.
Questions ouvertes
- Welche konkreten Maßnahmen ergreift die Fed?
- Wie lange werden die Anleiherenditen auf diesem Niveau bleiben?







