Papst Leo XIV. ruft zu Frieden und Vergebung auf
L'essentiel
- Papst Leo XIV. hat das Pfingstfest mit einem Aufruf zu Frieden, Verständigung und Vergebung begangen.
- Er kritisierte Entwicklungen, die die Welt durch Irrtümer und Gewalt altern lassen, und ermutigte Gläubige, die Botschaft der Liebe zu verkünden.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Papst Leo XIV. beging das Pfingstfest mit einer Messe im Petersdom. Pfingsten ist im Christentum das Fest des Heiligen Geistes und gilt als Geburtsfest der Kirche.
Das Pfingstfest hat Papst Leo XIV. mit einem Aufruf zu Frieden, Verständigung und Vergebung begangen. Bei der Messe im Petersdom ermutigte er Christinnen und Christen, die Botschaft von Gottes Liebe in aller Welt zu verkünden.
Derzeit gebe es Veränderungen, »die die Welt nicht erneuern, sondern sie durch Irrtümer und Gewalt altern lassen«, kritisierte Leo in seiner Predigt. Der Heilige Geist aber mache den Verstand »hell« und wecke neue Lebenskraft.
Pfingsten ist im Christentum das Fest des Heiligen Geistes – zugleich gilt es als das Geburtsfest der Kirche. In der Apostelgeschichte erzählt die Bibel, wie die Jünger Jesu durch das Pfingstwunder »mit Heiligem Geist erfüllt wurden und begannen, mit anderen Zungen zu reden«. Das sogenannte Sprachenwunder soll darauf hinweisen, dass die Verkündigung der Botschaft Jesu sprachübergreifende Bedeutung für die ganze Welt hat. Bei seiner Predigt erinnerte der Papst die Menschen daran, dass sie an dieser Verkündigung beteiligt seien.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.


