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Russische Fregatte feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal
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FAZ16.06.2026Monde10 dk okumaGermany

Russische Fregatte feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal

L'essentiel

  • Eine russische Fregatte hat im Ärmelkanal Warnschüsse auf eine zivile Yacht abgegeben, die sich der Fregatte genähert haben soll.
  • Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall und betonte, dass die Besatzung nach internationalen Regeln gehandelt habe.
  • Es gab keine Meldungen über Verletzte oder Schäden.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Der Artikel berichtet über mehrere aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, darunter ein Zwischenfall mit einer russischen Fregatte im Ärmelkanal und diplomatische Bemühungen auf dem G7-Gipfel.

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Liveblog Ukrainekrieg :

Russische Fregatte feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal

16.06.2026, 17:55Lesezeit: 1 Min.

Die Fregatte Admiral Grigorowitsch auf einem Foto des russischen Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2024dpa

Russisches Verteidigungsministerium bestätigt den Vorfall +++ Kreml dementiert Pläne für Treffen mit Selenskyj +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Sebastian Gubernator

Russische Fregatte feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal

Matrosen einer russischen Fregatte haben Warnschüsse auf eine zivile Yacht im Ärmelkanal abgegeben. Die Yacht habe sich ‌zuvor der Fregatte genähert, sagte eine mit dem Vorfall vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. AFP zitierte einen Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums mit den Worten: „Wir untersuchen Berichte über einen Vorfall im Ärmelkanal.“ Nach Informationen der BBC soll die motorlose Yacht bei Nebel auf die Fregatte zugetrieben sein. Das russische Schiff gab demnach vor den Schüssen eine akustische Warnung ab.

Das Kriegsschiff soll zu dem Zeitpunkt am späten Vormittag zwischen der britischen Isle of White und der Küste der französischen Region Normandie unterwegs gewesen sein. Die Yacht soll dem russischen Schiff demnach zu nahe gekommen sein.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte später den Vorfall. Die Yacht habe auf mehrere Kontaktversuche nicht reagiert und die Distanz immer weiter verringert. Bei einer Entfernung von 150 Metern habe der Kapitän der Fregatte dann den Befehl zum Eröffnen der Warnschüsse gegeben. „Die Besatzung der Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ hat in strenger Übereinkunft mit den international geltenden Schifffahrtsregeln gehandelt und alles getan, um den Vorfall zu verhindern“, betonte das Ministerium in Moskau.

Laut dem britischen „Guardian“ soll es keine Meldung zu Verletzten oder Schäden gegeben haben.

Am Sonntag hatte das britische ​Militär einen mit ⁠Sanktionen belegten Öltanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal geentert. Es war ​der erste Einsatz dieser Art, der ⁠darauf abzielt, russische Einnahmen ‌aus Ölgeschäften zu unterbinden, mit denen die Regierung in Moskau ihren Krieg ⁠in der Ukraine finanziert. Am ⁠Montag hatte die Marine mitgeteilt, zwei ⁠britische Schiffe ​hätten ⁠die Admiral ​Grigorowitsch im Ärmelkanal westlich von Brest ‌in Frankreich beschattet.

Russische Fregatte feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal

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Irem Yildirim

Kreml: Keine Einladung zu Treffen mit Selenskyj erhalten

Der Kreml weiß nach eigenen Angaben nichts über den Vorschlag eines Treffens zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj. Beim Telefonat zwischen Putin und US-Präsident Donald Trump am Sonntag zu dessen 80. Geburtstag sei die Möglichkeit eines Treffens am Rande des G7-Gipfels nicht besprochen worden, sagte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow.

Auf die Frage, ob so ein Treffen überhaupt möglich sei, antwortete Uschakow ausweichend: „Niemand ist mit diesem Vorschlag an uns herangetreten.“ Selenskyj hatte Putin zuerst Anfang Juni zum Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg in einem offenen Brief ein Treffen auf neutralem Boden vorgeschlagen. Die Offerte hatte Putin abgelehnt, den Ton als unverschämt zurückgewiesen. Später sagte Selenskyj, in Absprache mit dem Bund der westlichen Industrienationen G7 sei Moskau sei ein Treffen in Frankreich angeboten worden – auch das habe der Kreml abgelehnt. Deswegen habe er mit Trump bei einem Telefonat nun die Möglichkeit einer direkten Zusammenkunft mit Putin in den USA besprochen, teilte der Ukrainer zuletzt mit.

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Sebastian Gubernator

Merz: Wir sind bereit zu Friedensgesprächen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nach den Beratungen mit US-Präsident Donald Trump und den anderen G-7-Ländern über den Ukrainekrieg zufrieden gezeigt. „Ich habe ihn sehr kooperativ gesehen und ich habe ihn auch sehr aufmerksam zuhören sehen“, sagte Merz über Trump. Er empfinde einen „gewissen Grad des Optimismus, dass wir als Europäer und Amerikaner gemeinsam den Krieg beenden“. Alle G-7-Partner seien sich einig, den „Druck auf Moskau zu erhöhen, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen“, erklärte Merz. „Wir sind bereit zu Friedensgesprächen.“ Die Gespräche müssten jedoch an einem bestimmten Punkt ansetzen. Dazu zähle etwa, dass Russland die Forderung aufgebe, dass die Ukraine den freien Teil des Donbass aufgeben müsse.

Friedrich Merz bei seinem Pressestatement am Dienstag. dpa

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Sebastian Gubernator

Deutsche Rüstungsfirma Hensoldt will Radare an Kiew liefern

Die Unternehmensgruppe Hensoldt hat auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris eine strategische Partnerschaft mit dem ukrainischen Waffenbauer Fire Point geschlossen. Ziel des Abkommens ist laut einer Pressemitteilung die Stärkung der ukrainischen Flugabwehr. „Hensoldt ist für die Produktion, Erprobung und Lieferung von Radarsystemen für das ballistische Raketenabwehrsystem (BMD) verantwortlich und unterstützt deren Integration in das System“, hieß es. Die Radare seien in der Lage, bis zu 1500 unterschiedliche Luftziele zu erkennen und zu verfolgen, teilte Hensoldt mit. Integriert werden sollen die deutschen Radare in das von Fire Point entwickelte Flugabwehrsystem Freyja. „Jetzt können wir vom Konzept zur praktischen Realisierung eines paneuropäischen Abwehrschilds gegen ballistische Raketen übergehen“, kommentierte die Chefin von Fire Point, Iryna Terech, ukrainischen Medien zufolge die geplante Kooperation. Über die Anzahl der Radare und den Wert möglicher Lieferungen gab es zunächst keine Angaben.

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Trump will Sanktionen gegen russisches Öl wieder in Kraft setzen

US-Präsident Donald Trump will ausgesetzte Sanktionen gegen russische Öl-Exporte wieder in Kraft setzen. Die USA würden „bald in der Lage sein“, dies zu tun, sagte Trump am Dienstag beim G-7-Gipfel im französischen Évian. Er verwies dabei darauf, dass durch die Einigung mit Iran „jetzt das Öl wieder fließt“, das aus der Golfregion über die Straße von Hormus auf den Weltmarkt kommt.

Die USA hatten wegen der Sperrung der Straße von Hormus im Irankrieg und der darauf stark gestiegenen Ölpreise die gegen Russland wegen des Ukrainekrieges verhängten Sanktionen vorübergehend gelockert. Russland konnte seine Einnahmen aus dem Ölgeschäft in der Folge nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) dadurch zeitweise nahezu verdoppeln.

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Von der Leyen: Blatt wendet sich für die Ukraine

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich nach G-7-Beratungen mit US-Präsident Donald Trump optimistisch gezeigt, dass in die Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine neuer Schwung kommt. „Das Blatt wendet sich für die Ukraine“, erklärte sie nach einer Arbeitssitzung bei dem G-7-Gipfel führender westlicher Demokratien in Frankreich. Die Lage im Jahr 2026 unterscheide sich stark von der im Jahr 2025. Während die Ukraine mutig die Front halte, zeige sich Russlands Erschöpfung offen.

Es sei nun der Moment, die Unterstützung für die Ukraine noch einmal deutlich zu verstärken, schrieb von der Leyen in sozialen Medien. Die G7 stehe solidarisch hinter einer starken und souveränen Ukraine.

Zuvor hatten die USA und führende europäische Staaten haben sich beim G-7-Gipfel nach Angaben aus der deutschen Delegation darauf verständigt, den Druck auf Russland weiter zu erhöhen, um zu neuen Verhandlungen über ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu kommen.

Das berichtete unsere Korrespondentin Julia Löhr, die vor Ort ist: In der deutschen Delegation wurde betont, dass die Europäer in der Arbeitssitzung zur Ukraine mit großer Einigkeit aufgetreten seien. Die Ukraine befinde sich derzeit in einer Position der Stärke. „Russland kann diesen Krieg nicht gewinnen“, hieß es.

Bei US-Präsident Donald Trump habe man in der Delegation eine Veränderung in der Tonalität bei ihm registriert. Kooperativer, weniger konfrontativ. Die G7 seien sich „einig, dass der Druck auf Russland erhöht werden muss“, hieß es weiter. Mit Betonung auf G7, nicht wie vor einem Jahr in Kanada nur eine G-6-Gruppe ohne Trump.

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Trump: Russland sollte mit Ukraine „ein Abkommen schließen“

Der amerikanische Präsident hat Russland zu einer Vereinbarung mit Kiew zur Beendigung des Ukrainekriegs aufgefordert. „Russland sollte ein Abkommen schließen“, sagte Donald Trump am Rande des G-7-Gipfels am Dienstag im französischen Évian. Er bestätigte, dass er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereits getroffen habe und ein weiteres Gespräch mit ihm geplant sei.

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Gipfeltreffen in Moskau mit südostasiatischen Regierungschefs

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Umbrüche stärkt Südostasien seine Kontakte zu Russland. Präsident Wladimir Putin empfängt am Mittwoch und Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der südostasiatischen Staaten in Kasan. Bei dem Gipfeltreffen begehen Moskau und der Staatenbund ASEAN 35 Jahre Dialogpartnerschaft. Es gehe um die Stärkung der Beziehungen „in Bereichen, wo gegenseitiges Vertrauen vorherrscht“, sagte ein Regierungssprecher der Philippinen, die in diesem Jahr den ASEAN-Vorsitz innehaben. Auf der Tagesordnung sollten unter anderem die Themen Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, Handel und Investitionen sowie Bildungszusammenarbeit stehen.

Mit Blick auf die Energieengpässe, die auch Südostasien infolge des Irankriegs erlebt, suchen die Länder der Region andere Quellen. „Die Gespräche mit dem russischen Präsidenten dienen dazu, die kontinuierliche Versorgung des Landes mit Öl und Diesel sicherzustellen“, sagte der malaysische Ministerpräsident Anwar Ibrahim am Dienstag der örtlichen Presse. Anwar erklärte, die Regierung ergreife proaktive Maßnahmen, um den Energiebedarf des Landes zu sichern. Die geopolitischen Spannungen beeinträchtigten weiterhin die globalen Märkte, sagte Anwar, und verwies auf die seit April faktisch geschlossene Straße von Hormus.

Putin kann mit dem Gipfeltreffen Beobachtern zufolge abermals demonstrieren, dass die Versuche einer Isolation Russlands zumindest in Südostasien nicht gefruchtet haben. Laut Medienberichten reisen neben den Philippinen zumindest die Staats- und Regierungschefs Bruneis, Kambodschas, Malaysias, Singapurs, Thailands und Vietnams an. Wie der philippinische Sprecher am Dienstag bestätigte, wird auch Präsident Ferdinand Marcos Jr. zum ersten Mal seit Beginn seiner Amtszeit Russland besuchen und dort Putin zu bilateralen Gesprächen treffen. Die Philippinen gehören zu den ältesten Bündnispartnern der USA in Asien. Die Regierung hatte den russischen Angriff auf die Ukraine verurteilt.

Die Philippinen fühlen sich ihrerseits durch die Gebietsansprüche Chinas im Südchinesischen Meer bedroht, wo es immer wieder zu gefährlichen Zwischenfällen mit Schiffen der chinesischen Marine und Küstenwache kommt. Bei einem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Manila hatte Marcos bei einer gemeinsamen Pressekonferenz nun auch Deutschland als „wichtigen“ Partner bei der Verteidigung und der Förderung der „regelbasierten internationalen Ordnung“ bezeichnet. Steinmeier besucht die Philippinen im Zuge einer fünftägigen Reise, die ihn zuvor nach Indonesien geführt hatte und danach in Usbekistan weitergeht. Steinmeier sagte einem Redemanuskript zufolge bei einem Mittagessen mit Marcos, dass sich Deutschland und die Philippinen „sicherheitspolitisch“ eng abstimmten.

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Merz trifft Selenskyj

Nach seinen vorsichtig optimistischen Äußerungen über ein „Fenster für die Diplomatie“ im Ukrainekrieg ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Rande des G-7-Gipfels am Dienstag im französischen Évian mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengetroffen. Das bilaterale Gespräch der beiden bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung. Selenskyj hatte zuvor an einer ersten Arbeitssitzung der G-7-Staats- und Regierungschefs teilgenommen, bei der es um die Lage in seinem Land angesichts des russischen Angriffskriegs gehen sollte.

Merz hatte zuvor die Hoffnung geäußert, dass der Verhandlungsprozess für eine Friedenslösung im Ukrainekrieg wieder in Gang kommen könne. „Ich sage mit der sehr gebotenen Vorsicht und Zurückhaltung: Erstmals kann sich hier langsam ein Fenster für die Diplomatie öffnen“, betonte er am Montag.

Ungeachtet der jüngsten Angriffe Russlands habe sich die Dynamik im Ukrainekrieg „deutlich zugunsten der Ukraine verändert“, hatte Merz gesagt. „Die Ukraine ist heute in einer neuen Position der Stärke. Russland kann militärisch nicht gewinnen. Zudem ist seine Wirtschaft angeschlagen.“

Bei der G-7-Sitzung zur Ukraine sollten auch die fünf Eckpunkte angesprochen werden, die Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron festgelegt hatten. Die sogenannte E3-Gruppe aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien plädiert für direkte Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter Beteiligung der USA und Europas.

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Selenskyj bleibt bis zum Ende des G-7-Gipfels – Treffen mit Trump

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bleibt nach Angaben des französischen Gastgebers bis zum Ende des G-7-Gipfels in Évian. Nach Angaben des Élysée-Palasts ist zudem ein bilaterales Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump geplant. Weitere Einzelheiten zu Zeitpunkt und Inhalten des Treffens wurden zunächst nicht genannt. Am Dienstag habe Selenskyj Trump bereits Fotos vom bombardierten Höhlenkloster in Kiew gezeigt, hieß es aus dem Élysée-Palast. Trump habe sich darüber schockiert gezeigt.

Brand in der Mariä-Entschlafens-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters nach einer russischen Drohnenattacke am Montagmorgen. dpa

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Großbritannien verhängt neue Sanktionen gegen russische Versorgungsnetzwerke

Die britische Regierung hat 70 neue Sanktionsmaßnahmen gegen finanzielle Netzwerke und Unternehmen angekündigt, die nach ihren Angaben an der militärischen Versorgung Russlands beteiligt sind. Wie das Außenministerium in London mitteilte, richten sich die Maßnahmen unter anderem gegen die Firma Neptun, die vom russischen Militärgeheimdienst GRU gesteuert werde und m

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Die G7-Staaten werden den Druck auf Russland erhöhen, um Verhandlungen zu erzwingen.

    Probable · En quelques semaines

  • Die USA werden Sanktionen gegen russisches Öl wieder in Kraft setzen.

    Possible · En quelques jours

Questions ouvertes

  • Wie wird sich der Vorfall im Ärmelkanal auf die Beziehungen zwischen Russland und westlichen Ländern auswirken?
  • Werden die G7-Staaten konkrete Schritte zur Erhöhung des Drucks auf Russland unternehmen?
  • Welche Auswirkungen werden die neuen Sanktionen auf den russischen Ölsektor haben?

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This article was originally published by FAZ.

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