Dernière minute
ARالولايات المتحدة تعلن استمرار المفاوضات مع إيران رغم تبادل الهجمات واستهداف دول خليجيةARمنظمة العفو الدولية: 3 عائلات لبنانية بأكملها تم محوها بغارات إسرائيليةARحريق هائل في الأندلس يخلف ضحايا ويجبر على الإجلاءARالكرملين: قرارات دول البلطيق بشأن نشر السلاح النووي ستقابلها تدابير مضادةARمدرب بلجيكا: الجميع يتوقع إقصاءنا أمام إسبانيا.. ولوكاكو يدعم تصريحاتهARتحقيق في حادثة المركز الإعلامي لمنتخب إنجلترا بكأس العالمARتحقيق في حادثة اقتحام المركز الإعلامي لمنتخب إنجلترا في كأس العالمARقطر تخفض أسعار البيع الرسمية لخامها في أغسطسARترامب يقيل أعضاء لجنة مساعدة الانتخابات الفيدراليةARExpert: Neither US nor Iran ready to de-escalate conflictARالولايات المتحدة تعلن استمرار المفاوضات مع إيران رغم تبادل الهجمات واستهداف دول خليجيةARمنظمة العفو الدولية: 3 عائلات لبنانية بأكملها تم محوها بغارات إسرائيليةARحريق هائل في الأندلس يخلف ضحايا ويجبر على الإجلاءARالكرملين: قرارات دول البلطيق بشأن نشر السلاح النووي ستقابلها تدابير مضادةARمدرب بلجيكا: الجميع يتوقع إقصاءنا أمام إسبانيا.. ولوكاكو يدعم تصريحاتهARتحقيق في حادثة المركز الإعلامي لمنتخب إنجلترا بكأس العالمARتحقيق في حادثة اقتحام المركز الإعلامي لمنتخب إنجلترا في كأس العالمARقطر تخفض أسعار البيع الرسمية لخامها في أغسطسARترامب يقيل أعضاء لجنة مساعدة الانتخابات الفيدراليةARExpert: Neither US nor Iran ready to de-escalate conflict
Newsgather
BackSinner und Sabalenka erhöhen Druck auf Grand-Slam-Turniere wegen Preisgeld
Sinner und Sabalenka erhöhen Druck auf Grand-Slam-Turniere wegen Preisgeld
En développement
Spiegel Sport04.05.2026Sport1 dk okumaGermany

Sinner und Sabalenka erhöhen Druck auf Grand-Slam-Turniere wegen Preisgeld

Weltklasse-Tennisprofis kritisieren unzureichende Preisgelderhöhung bei French Open und fordern höhere Spielerbeteiligung

L'essentiel

  • Die Tennis-Weltranglistenersten Jannik Sinner und Aryna Sabalenka haben in einem Brief an Roland Garros ihre Enttäuschung über das geplante Preisgeld bei den French Open geäußert.
  • Die Spieler fordern eine Spielerbeteiligung von 22 Prozent der Turniereinnahmen, wie bei den Masters-1000-Turnieren.
  • Während Roland Garros das Preisgeld um 9,5 Prozent erhöht, stiegen die Erträge des Turniers 2024 um 14 Prozent auf 395 Millionen Euro, während der Spieleranteil nur 14,3 Prozent betrug.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Bereits im vergangenen Jahr hatten Top-Spieler ähnliche Briefe an Grand-Slam-Veranstalter geschrieben und Forderungen nach höherem Preisgeld, Einzahlungen in einen Rentenfonds und Mitspracherechte gestellt. Roland Garros hat diese Forderungen weitgehend ignoriert.

Taille de police

Tennisstars um die beiden Weltranglistenersten Jannik Sinner und Aryna Sabalenka haben im Kampf um höhere Preisgelder den Druck auf die Grand-Slam-Turniere erhöht. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, äußerten die Profis in einem Brief an die Veranstalter von Roland Garros ihre »tiefe Enttäuschung« über das geplante Preisgeld bei den kommenden French Open (18. Mai bis 7. Juni). Bereits im vergangenen Jahr hatten nahezu alle Topspieler zwei ähnliche Briefe an die Verantwortlichen der Grand-Slam-Turniere unterzeichnet. Darin hatten sie eine Erhöhung des Preisgelds, Einzahlungen in einen Fonds zur Verbesserung von Renten- und Mutterschaftsleistungen sowie Mitspracherechte bei Entscheidungen gefordert. Die Briefe gaben das Ziel aus, wie bei den neun 1000er-Turnieren 22 Prozent der Erlöse an die Spieler weiterzugeben. Vorwurf: Roland Garros ignoriert aufgeworfene Themen Die Ankündigung von Roland Garros, das Preisgeld um 9,5 Prozent anzuheben, sei dementsprechend nicht ausreichend. Demnach hätten die French Open im vergangenen Jahr 395 Millionen Euro erwirtschaftet, was einem Plus von 14 Prozent entspreche. Die Dotierung sei jedoch nur um 5,4 Prozent gestiegen, der Spieleranteil an den Einnahmen betrug somit nur noch 14,3 Prozent. Auch in diesem Jahr dürfte der Anteil der Profis unter 15 Prozent liegen. Sieger und Siegerin bei den French Open bekommen in diesem Jahr 2,8 Millionen Euro. Damit liegt das Turnier in Paris vor den Australien Open (2,38 Millionen im Jahr 2026), aber hinter den beiden weiteren Grand-Slam-Turnieren in Wimbledon (3,5 Millionen im Jahr 2025) und den US Open (4,3 Millionen im Jahr 2025). Die unterlegenen Finalteilnehmer bekommen immerhin 1,4 Millionen Euro, die Halbfinalisten 750.000 Euro. Für die Teilnahme an der ersten Runde gibt es 85.000 Euro. Der Brief bemängelte darüber hinaus, dass Roland Garros die anderen von den Spielern aufgeworfenen Themen ignoriere. »Die Ankündigung trägt in keiner Weise den strukturellen Problemen Rechnung, die die Spieler im vergangenen Jahr konsequent und berechtigterweise angesprochen haben«, hieß es.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Weitere Verhandlungen zwischen Spielerverbänden und Grand-Slam-Turnieren in den kommenden Monaten

    Très probable · En quelques mois

  • Möglicherweise Protestaktionen bei den French Open 2025

    Possible · En quelques semaines

Questions ouvertes

  • Werden die Spieler weitere Maßnahmen ergreifen?
  • Wie werden sich ATP und WTA positionieren?
  • Wird es zu einem Boykott der French Open kommen?

Sujets liés

This article was originally published by Spiegel Sport.

Articles liés

Plus sur ce sujettennis