Spanien erreicht das Viertelfinale dank eines Kollektivs und eingewechselter Spieler
L'essentiel
- Spanien zog durch einen späten Treffer von Mikel Merino ins Viertelfinale ein.
- Das Tor fiel in der Nachspielzeit und wurde von drei eingewechselten Spielern vorbereitet, was die Tiefe des spanischen Kaders unterstreicht.
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Pourquoi c'est important
Spanien hat durch einen späten Treffer das Viertelfinale erreicht. Das Tor wurde von eingewechselten Spielern erzielt, was die Tiefe des Kaders unterstreicht.
Als es vollbracht war, bildeten sich überall auf dem Platz spanische Jubelgrüppchen. Geherzt wurde, wer aus der eigenen Belegschaft eben gerade in der Nähe stand. Die Spieler machten offensichtlich keinen Unterschied nach Sympathiewerten für die einzelnen Kollegen, der nächstbeste Mann wurde einfach in die Arme geschlossen. So vermittelten auch die Bilder nach dem Spiel jene Kraft des Kollektivs, mit der die Spanier zuvor das Viertelfinale gegen Belgien erreicht hatten.
Wie stark, wie tief dieses Kollektiv besetzt ist, zeigte auch das einzige Tor des Tages in Arlington bei Dallas. Mittelfeldspieler Mikel Merino hatte den Ball in der ersten Minute der Nachspielzeit freistehend eingeschoben. Zuvor hatte Fabián Ruiz auf Rodri gepasst und dieser weiter zu Ferran Torres, der schließlich Merino bediente. Ruiz, Torres und Merino waren alle erst in der Schlussphase eingewechselt worden. Dass gleich drei Einwechselspieler maßgeblich zur entscheidenden Kombination beitrugen, sagt viel aus über die ziemlich unerschöpflichen Möglichkeiten in Spaniens Kader.





