Sudeten German Gathering in Czech Republic Sparks Controversy
L'essentiel
- The Sudeten German Landsmannschaft holds its traditional Pentecost meeting in Brno, Czech Republic, a historic event for reconciliation.
- However, the Czech parliament criticized the gathering, warning against downplaying Nazi crimes.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
The Sudeten German Landsmannschaft is holding its traditional Pentecost meeting in Brno, Czech Republic, for the first time. This event is seen as a historic sign of reconciliation between Germans and Czechs, following the expulsion of around three million Sudeten Germans from Czechoslovakia after World War II.
Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige Veranstaltung in Brno gilt als historisches Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung von rund drei Millionen Sudetendeutschen aus der damaligen Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele fanden später in Deutschland eine neue Heimat. Zur Hauptkundgebung werden unter anderem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Sprecher der Sudetendeutschen, Bernd Posselt, erwartet. Das tschechische Parlament hat das Treffen zuvor kritisiert und warnte vor einer »Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen«. Eingebracht wurde der Antrag von der ultrarechten Partei SPD, unterstützt von der ANO-Partei von Regierungschef Andrej Babiš. Wie die Stimmung vor Ort ist und warum das Treffen in Tschechien so umstritten ist, erklärt ZEIT-Autor Jonas Lüth im Podcast.
Immer mehr Menschen wollen trotz der lebensgefährlichen Bedingungen den Mount Everest besteigen. Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens 340 Menschen am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch Lawinen, Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des Everest-Aufstiegs über die beliebte Südroute vom Basislager bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach. Erzählt werden dabei die Schicksale einzelner Bergsteiger und Sherpas, die bei Expeditionen starben. Viele Todesfälle ereignen sich zudem beim Abstieg, wenn Erschöpfung und Sauerstoffmangel die Kräfte der Bergsteiger aufbrauchen. Trotz der Risiken zieht der Everest weiterhin immer mehr Menschen an, darunter auch viele unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert Stefanie Flamm, Redakteurin im Entdeckenressort der ZEIT.
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Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Questions ouvertes
- What specific historical narratives are being debated at the meeting?
- What are the potential long-term impacts of this meeting on German-Czech relations?
- How will the Czech government respond to further developments regarding the meeting?



