Teure Energie: Iran-Krieg befeuert Inflation in der Eurozone
Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.

Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.
Meta, der US-Technologiekonzern hinter Facebook und Instagram, plant den Bau seines ersten Rechenzentrums in Kanada. Die Anlage in Alberta soll 8 Milliarden Euro kosten, eine Leistung von einem Gigawatt haben und wird in Kooperation mit Pembina mit Strom versorgt.

US-Angriffe im Iran lösen Verunsicherung an der Wall Street aus. Der Ölpreis steigt, was Spekulationen auf US-Zinserhöhungen anfacht. Broadcom schließt Milliardendeal mit Apple.

Die US-Notenbank Fed hat unter ihrem neuen Chef Kevin Warsh die Bekämpfung der Inflation zur obersten Priorität erklärt und Signale für eine Lockerung der Geldpolitik gestrichen. Die Protokolle der Juni-Sitzung zeigen einen klaren Fokus auf Preisstabilität.

Die EU-Kommission plant eine Reform des Emissionshandels, um die Industrie angesichts hoher CO2-Preise zu entlasten, ohne die Klimaziele zu gefährden. Geplant sind eine weniger schnelle Reduzierung von Emissionsrechten, ein Preisdeckel und mehr kostenlose Zertifikate unter Auflagen.

SK Hynix, der zweitgrößte südkoreanische Konzern, erlebt einen Hype durch seine HBM-Speicherchips für KI. Trotz früherer Insolvenzgefahr ist das Unternehmen nun Marktführer und zeitweise das wertvollste des Landes.

Bolt-Chef Christoph Hahn kritisiert Mindestpreise für Fahrdienste, die Städte zum Schutz des Taxigewerbes einführen. Er sieht darin eine Benachteiligung und kündigt Klagen an, da die Nachfrage sinke und die Preise stiegen.