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Ukraine pushes back Russian forces near Dnipropetrovsk region
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Die Zeit12.06.2026Monde2 dk okumaGermany

Ukraine pushes back Russian forces near Dnipropetrovsk region

L'essentiel

  • Ukrainian troops have slightly pushed back Russian forces east of Oleksandrivka, near the Dnipropetrovsk region border.
  • Geolocated footage shows they liberated parts of the occupied village of Voskresenka.
  • Ukraine continues to block bridges connecting occupied Kherson and Crimea, and attacks Russian land connections with mid-range weapons.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Ukrainian troops have slightly pushed back Russian forces east of Oleksandrivka, near the Dnipropetrovsk region border, liberating parts of the occupied village of Voskresenka. Ukraine is also blocking bridges connecting occupied Kherson and Crimea and attacking Russian land connections with mid-range weapons to weaken supply lines.

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Ukrainische Truppen haben die russischen Angreifer östlich des Ortes Oleksandriwka nahe der Grenze zur Region Dnipropetrowsk leicht zurückgedrängt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Teile des besetzten Dorfes Woskressenka befreiten.

Unterdessen blockieren die ukrainischen Streitkräfte weiterhin mehrere Brücken, die das besetzte ukrainische Gebiet Cherson und die 2014 annektierte ukrainische Krim-Halbinsel verbinden: eine Brücke über den Nord-Krim-Kanal in der Nähe der besetzten Orte Preobraschenka und Myrne sowie die Straßenbrücken Perekop–Armiansk und Stawky. Darüber hinaus greifen ukrainische Einheiten russisch genutzte Landverbindungen im besetzten Teil der Südukraine mit Mittelstreckenwaffen an. Laut dem ISW will die Ukraine damit Russlands Möglichkeiten schwächen, Munition und Soldaten in der Ukraine zu transportieren und weitere Angriffe vorzubereiten.

Russlands Armee kam zuletzt nicht voran. Sie setzt jedoch ihre Angriffe auf Kostjantyniwka und die Nachbarstadt Druschkiwka fort und schickt dort weiterhin kleine Gruppen von Soldaten hinter die ukrainischen Linien. Aktuelle Aufnahmen zeigen demnach zum Beispiel einen russischen Soldaten, der im Dorf Roskischne, westlich von Kostjantyniwka, eine Flagge hisste – nach Einschätzung des ISW handelt es sich um eine Infiltrationsmission. Russlands Verteidigungsministerium behauptete anschließend jedoch, die Einheiten hätten den Ort eingenommen.

Das ISW geht seit Längerem davon aus, dass Russlands Armee die Soldaten gezielt Flaggen hissen lässt, um die russischen Vorstöße zu übertreiben und fälschlicherweise den Eindruck zu erwecken, die ukrainische Front würde zusammenbrechen. Das ISW spricht in diesem Zusammenhang von »kognitiver Kriegsführung«.

Questions ouvertes

  • What is the full extent of the liberated territory in Voskresenka?
  • What is the specific impact of the attacks on Russian supply lines?
  • What is Russia's next strategic move in response to these setbacks?
  • How will the 'cognitive warfare' tactics affect public perception in Russia and Ukraine?

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This article was originally published by Die Zeit.

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