Unwetterschäden legen Bahnverkehr zwischen Hamburg und Bremen/Hannover lahm
L'essentiel
- Unwetterbedingte Schäden, darunter Blitzschlag, haben zu einer Stellwerksstörung zwischen Hamburg und Bremen geführt.
- Mehrere Züge auf den Strecken Hamburg-Hannover und Hamburg-Bremen fielen aus, mit massiven Verspätungen und Zugausfällen ist zu rechnen.
- Techniker arbeiten an der Behebung.
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Pourquoi c'est important
Aufgrund von Unwetterschäden und einer Stellwerksstörung ist der Bahnverkehr im Norden Deutschlands stark beeinträchtigt. Mehrere Züge fallen aus oder sind verspätet.
Aufgrund von Unwetterschäden sind auf den Bahnstrecken Hamburg - Hannover und Hamburg - Bremen am Morgen mehrere Züge ausgefallen.
Eine Stellwerksstörung zwischen Hamburg und Bremen beeinträchtige den Zugverkehr im Norden, sagte eine Bahnsprecherin. Deshalb seien zudem viele Züge deutlich langsamer unterwegs.
Fahrgäste der Fern- und Nahverkehrs müssen auf der Strecke mit teils massiven Verspätungen und Zugausfällen rechnen, wie Deutsche Bahn und die Metronom Eisenbahngesellschaft am Morgen mitteilten.
«Witterungsbedingte Einflüsse wie Blitzeinschlag führten zu Störungen bei Signalen und Weichen. An der Behebung der Störung wird intensiv gearbeitet», hieß es beim Betreiber für die Metronom-Regionalzüge. Ein Zugverkehr sei nach und nach mit angeordneter Langsamfahrt möglich.
Im Fernverkehr fielen am Morgen den Angaben zufolge fast alle ICE-Züge zwischen Hamburg und Hannover beziehungsweise Hamburg und Bremen aus. Die Fernzüge Hamburg - Hannover - Kassel - Frankfurt(M) - Karlsruhe - Schweiz werden demnach zwischen Hamburg und Hannover umgeleitet und verspäten sich um etwa 90 Minuten.
Der Deutschen Bahn zufolge arbeiten die Techniker unter Hochdruck an der Entstörung der Strecke. Ein Abschluss der Arbeiten ist für den Vormittag geplant, sagte eine Sprecherin.
Questions ouvertes
- Wann genau wird die Störung vollständig behoben sein?
- Wie viele Fahrgäste sind von den Ausfällen betroffen?