US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard tritt wegen Krebserkrankung ihres Mannes zurück
L'essentiel
- US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard tritt wegen der Krebserkrankung ihres Mannes zurück.
- Sie will bis Ende Juni im Amt bleiben.
- Präsident Trump bedauerte ihren Rücktritt und lobte ihre Arbeit.
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Pourquoi c'est important
US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard tritt aus persönlichen Gründen zurück. Ihre Arbeit im Amt war von Medienberichten über Spannungen mit Präsident Trump bezüglich der Iran-Politik begleitet.
US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt eingereicht.
Der Grund ist eine Krebserkrankung ihres Mannes, wie Gabbard auf X mitteilte. Sie müsse sich aus dem öffentlichen Dienst zurückziehen, um »voll und ganz« an seiner Seite zu sein. Sie sei dankbar für das Vertrauen, das US-Präsident Donald Trump ihr entgegengebracht habe. Bis Ende Juni will sie noch im Amt bleiben.
Trump äußerte auf seiner Onlineplattform Verständnis für Gabbards Entscheidung. Als Geheimdienstkoordinatorin habe sie »Unglaubliches« geleistet. Ihr Stellvertreter Aaron Lukas solle nach ihrem Ausscheiden vorerst Gabbards Nachfolge antreten.
In den vergangenen Wochen hatte es Medienberichte gegeben, wonach Trump überlegt haben soll, Gabbard zu ersetzen. Demnach warf er ihr vor, im Irankrieg die Position der Regierung nicht ausreichend zu unterstützen. Im Blickpunkt stand auch Gabbards Einstellung zur Frage, ob vom iranischen Atomprogramm eine direkte Bedrohung für die USA ausgehe – eine Behauptung, mit der Trump seinen Kriegseintritt begründete.
Als Geheimdienstkoordinatorin steht Gabbard an der Spitze der US-Nachrichtendienste und fungiert als Hauptberaterin des Präsidenten in nachrichtendienstlichen Angelegenheiten. Sie hatte das Amt zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit Anfang 2025 angetreten.
Questions ouvertes
- Wie wird sich Gabbards Rücktritt auf die US-Nachrichtendienste auswirken?
- Wer wird Gabbard langfristig als Geheimdienstkoordinatorin nachfolgen?
- Wie wird sich die Haltung der USA gegenüber dem Iran unter der neuen Führung entwickeln?



