USA verkünden Waffenruhe zwischen Israel und Hizbullah
L'essentiel
- Die USA haben eine Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz verkündet, die ab 15 Uhr deutscher Zeit gelten soll.
- Trotz der Einigung kam es zu weiteren israelischen Angriffen im Libanon, bei denen mindestens 18 Menschen getötet wurden.
- Die Verhandlungen wurden von amerikanischen und katarischen Vermittlern mit Unterstützung Irans geführt.
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Die USA haben eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon verkündet, die ab 15 Uhr deutscher Zeit gelten soll. Trotz der Einigung kam es zu weiteren israelischen Angriffen im Libanon, bei denen mindestens 18 Menschen getötet wurden.
Liveblog Irankrieg :
USA verkünden Waffenruhe zwischen Israel und Hizbullah
19.06.2026, 15:22Lesezeit: 1 Min.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht Ende März während einer Pressekonferenz in Jerusalemdpa
Vereinbarung soll seit 15 Uhr deutscher Zeit gelten +++ Libanon: Mindestens 18 Tote bei israelischen Angriffen +++ Frankreich fordert Ende israelischer Angriffe in Libanon +++ alle Entwicklungen im Liveblog
USA verkünden Waffenruhe zwischen Israel und Hizbullah
Israel und die mit Iran verbündete Hizbullah-Miliz in Libanon haben sich auf eine Waffenruhe ab 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit) geeinigt. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf einen ranghohen US-Regierungsvertreter. „Unseres Wissens gilt zwischen Israel und der Hizbullah nach dem heutigen Feuergefecht nun ein Waffenstillstand", sagte er laut der Nachrichtenagentur Reuters. Die Waffenruhe sei demnach von amerikanischen und qatarischen Verhandlern mit Unterstützung von Iran ausgehandelt worden.
Laut der Nachrichtenagentur dpa bestätigten der Hizbullah nahestehende Quellen die Vereinbarung, Details nannten sie nicht. Die „New York Times" berichtet, dass ein nicht näher identifizierter Diplomat und ein israelischer Beamter die Einigung bestätigt hätten.
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Libanesische Sicherheitskreise: Israelische Angriffe trotz Waffenruhe
Neue Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hizbullah-Miliz gefährden das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Laut einem US-Regierungsvertreter wurde zwar für Freitag 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit ) eine neue Waffenruhe vereinbart, allerdings kam es libanesischen Sicherheitskreisen zufolge in den ersten 45 Minuten bereits zu zwölf israelischen Angriffen.
Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Vereinbarung bislang nicht bestätigt. Die israelische Zeitung „The Times of Israel“ zitierte Armeesprecher Effie Defrin, die israelischen Truppen hätten trotz der Waffenruhe mit der Hizbullah „volle Handlungsfreiheit“, um in jedem Gebiet gegen jede Bedrohung vorzugehen. Es gebe keine Einschränkungen.
Israel und die Hizbullah hatten sich gegenseitig vorgeworfen, eine im Rahmenabkommen vereinbarte Waffenruhe gebrochen zu haben. Die israelische Armee griff nach eigenen Angaben in der Nacht und am Freitagmorgen mehr als 150 Stellungen der Hizbullah aus der Luft an. Zuvor habe die Miliz Raketen auf israelische Soldaten in Südlibanon abgefeuert, schrieb die Armee auf X. Vier israelische Soldaten wurden nach Militärangaben getötet. Vier weitere Soldaten wurden bei einem Drohnenangriff verletzt.
Dem Gesundheitsministerium in Beirut zufolge wurden auf libanesischer Seite 47 Menschen getötet und weitere 97 verletzt. Acht Getötete seien Mitglieder derselben Familie, hieß es in einer Mitteilung.
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Iran gibt neue Regeln für Straße von Hormus bekannt
Nachdem sich Iran und die USA auf eine zeitweise freie Schifffahrt in der Straße von Hormus geeinigt hatten, signalisiert die Islamische Republik neue Regeln für die Zukunft. Gebühren für Sicherheit, Umweltdienstleistungen und Versicherungen würden in einem 60-tägigen Zeitraum nicht erhoben, teilte die kürzlich gegründete Persian Gulf Strait Authority in englischer Sprache auf der Plattform X mit.
Seit einer Weile zeichnet sich ab, dass Iran sich im Zuge des Abkommens mit den USA für die Erhebung von Gebühren in der wichtigen Meerenge einsetzen würde. Neu scheint in der aktuellen Veröffentlichung der Verweis auf mögliche Kosten für Versicherungen. Auch die britische „Financial Times“ berichtet unter Berufung auf Schifffahrtskreise, dass sich in der Straße von Hormus neue Versicherungsbedingungen abzeichneten.
Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, hieß es in der Veröffentlichung der iranischen Behörde. Als Kontaktmöglichkeiten wurden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den für die Durchfahrt nötigen Bedingungen ist dort lediglich der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak genannt. Zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten aufgeführt.
Der Schifffahrtsdatenanbieter AXSMarine sprach indessen vom stärksten Anstieg der Durchfahrten durch die Meerenge in den vergangenen zwei Monaten. Am Donnerstag habe das Unternehmen 25 Transite gezählt. Vor Ausbruch des Konflikts habe es über hundert tägliche Passagen gegeben. Zudem notierte das Unternehmen zuletzt die stärkste Störung von Schiffssignalen seit Kriegsbeginn.
Unklar ist zudem, ob und wie viele Seeminen Iran in dem Gebiet verlegt hat. Die britische Zeitung „Guardian" zitiert eine Aussage von Phil Belcher, Schifffahrtsexperte des Verbands Intertanko, nach seinem letzten Stand seien 80 Minen in der Meerenge verlegt. In einem Bericht von Mitte Mai zitierte der US-Sender CBS News unter Berufung auf anonyme US-Geheimdienstmitarbeiter, dass die USA mindestens zehn Minen in dem Seegebiet identifiziert hätten.
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Iran knüpft laut Hizbullah weitere Gespräche mit USA an Waffenruhe
Iran hat der libanesischen Hizbullah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hizbullah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah forderte zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit Iran umsetze. Das Abkommen sieht einen Stopp aller Kämpfe vor, auch in Libanon.
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Netanjahu wirft Hizbullah Bruch der Waffenruhe vor
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach eigenen Angaben die Armee angewiesen, hart gegen die libanesische Hizbullah-Miliz vorzugehen. Netanjahu begründete dies auf X mit einem „abscheulichen Angriff der Hizbullah“, der einen eklatanten Verstoß gegen die Waffenruhe darstelle. Israel werde keine Angriffe auf seine Soldaten oder sein Territorium dulden, so Netanjahu. Die Hizbullah werde für ihre Angriffe einen sehr hohen Preis zahlen. Die Armee werde alles tun, um jede Bedrohung der Streitkräfte und des Territoriums abzuwehren.
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EU-Gipfel berät am Freitag auch über Lage am Golf
In Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU am Freitag ihr Gipfeltreffen fortgesetzt. Am zweiten Tag des Treffens soll es um den nächsten mehrjährigen EU-Haushalt ab 2028 sowie die Lage in der Golfregion gehen. Mit Blick auf Israel wird es darum gehen, ob die Staats- und Regierungschefs sich darauf einigen, Sanktionen gegen den rechtsextremen israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir zu verhängen. Am Donnerstag hatten die Gipfelteilnehmer eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate beschlossen und sich darauf verständigt, in den Handelsbeziehungen zu China vorerst weiter auf Dialog zu setzen.
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Rechtsextreme Minister in Israel: „Tor zur Hölle“ in Libanon öffnen
Die beiden rechtsextremen israelischen Minister, Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir, haben nach dem Tod von vier Soldaten im Südlibanon harte Vergeltungsmaßnahmen gefordert. Finanzminister Smotrich erklärte auf X: „Zeit, mit Feuer zu sprechen. Die Pforten der Hölle zu öffnen.“ Polizeiminister Ben-Gvir forderte auf X, dass für jede Träne einer israelischen Mutter tausend libanesische Mütter weinen müssten. „Der ganze Libanon muss brennen!", schrieb Ben-Gvir. Im Nahen Osten gewinne man nicht mit maßvollen Reaktionen und Zurückhaltung – „man muss durchdrehen. Vernichten. Den Terror zerschlagen.“ Die oberste Pflicht sei, die Bürger Israels und die Soldaten zu schützen, und diese Verpflichtung habe Vorrang vor allen anderen Erwägungen.
Israels Finanzminister Bezalel Smotrich bei einer Pressekonferenz zum Ausbau israelischer Siedlungen im August . Reuters
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Iranische Sängerin zu Peitschenhieben verurteilt
Nach einem Online-Konzert ohne Kopftuch ist eine bekannte iranische Sängerin am Donnerstag zu körperlicher Züchtigung verurteilt worden. Die Sängerin Parastu Ahmadi und acht Mitglieder ihrer Band sowie ihres Produktionsteams seien von einem Strafgericht in der Provinz Ghom zu 74 Peitschenhieben und einem zweijährigen Reise- und Berufsverbot verurteilt worden, berichtete die Zeitung „Emtedad". Gegen das Urteil können noch Rechtsmittel eingelegt werden. Im Gerichtsbeschluss heißt es, die Gruppe habe „vulgäre und unmoralische Inhalte“ online verbreitet.
Ahmadi streamte im Dezember 2024 ein Konzert mit ihrer Band aus einer Karawanserei auf Youtube und verstieß damit gleich gegen mehrere Gesetze im Iran: Öffentliche Auftritte von Sängerinnen sind in der Islamischen Republik verboten, zudem trat Ahmadi ohne Kopftuch und in einem Kleid auf. Eine Aufnahme des Konzertes zählt derzeit bei Youtube fast 3 Millionen Aufrufe.
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Frankreich fordert Ende israelischer Angriffe in Libanon
Frankreich fordert von Israel die Beendigung seiner Angriffe in Libanon. Die USA müssten hierbei Druck auf Israel ausüben, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender franceinfo am Freitag. Frankreich arbeite weiterhin daran, eine internationale Konferenz zur Unterstützung der libanesischen Armee abzuhalten, fügte er hinzu. Israel hatte am Donnerstag erklärt, es schließe Angriffe über eine militärische Kontrollzone im Südlibanon hinaus nicht aus. Damit wird das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran, das die Achtung der Souveränität des Libanon vorsieht, infrage gestellt.
Mit Blick auf die geplante Aufhebung aller Sanktionen gegen Iran sagte Barrot: Sein Land werde einer Lockerung nur zustimmen, wenn die Gespräche über das iranische Atomprogramm die französischen Erwartungen erfüllten. Es werde keine Stabilität in der Region geben, solange die Gespräche zwischen den USA und Iran die Fragen rund um das iranische Raketenprogramm und die Unterstützung von Stellvertretern nicht klärten. „Wir brauchen einen radikalen Kurswechsel seitens Irans.“ Frankreich ist als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats eine der fünf Vetomächte.
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Libanon: Mindestens 18 Tote bei israelischen Angriffen
Bei israelischen Angriffen im Süden Libanons sind nach libanesischen Angaben mindestens 18 Menschen getötet worden. 33 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut am Freitag mit. Israel meldete seinerseits den Tod von vier seiner Soldaten. Vier weitere Soldaten wurden bei einem Drohnenangriff verletzt. Alle Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
Libanon bleibt die Schwachstelle im Abkommen zwischen den USA und Iran: Das bilaterale Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA sieht zwar eine umfassende Beendigung der militärischen Konflikte in der Region vor, enthält aber keine explizite Klausel über einen Abzug der israelischen Truppen. Die Hizbullah-Miliz ist der wichtigste Verbündete Irans in der Region.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Donnerstag die von der Armee errichtete „Sicherheitszone“ in Südlibanon als Barriere zwischen der Hizbullah und den Bürgern und Gemeinden in Nordisrael bezeichnet. Israel werde sich nicht zurückziehen, solange es seine Sicherheitsbedürfnisse erforderten. Die libanesische Regierung stuft das von Israel kontrollierte Areal hingegen als völkerrechtswidrig besetztes Staatsgebiet ein.
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Schwere Gefechte zwischen Hizbullah und Israel
Trotz der Vereinbarung zwischen den USA und Iran ist es abermals zu schweren Zusammenstößen im Süden Libanons gekommen. Hizbullah-Raketen sollen ein Militärfahrzeug zerstört haben, außerdem wird von israelischen Verlusten nach Angriffen mit Bomben an Straßenrändern und Panzerabwehrraketen berichtet. Israelische Kampfflugzeuge führten mehrere Angriffe um Nabatieh durch, heißt es. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurden dabei 16 Menschen getötet. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
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Schweiz: Gespräche zwischen USA und Iran abgesagt
Die für diesen Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und Iran wurden dem Schweizer Außenministerium zufolge abgesagt. Das Treffen auf dem Bürgenstock in der Nähe von Luzern finde nicht statt, teilte das Ministerium am Freitagmorgen mit. Dort sollten die Unterhändler beider Seiten über einen dauerhaften Waffenstillstand verhandeln. Die Schweizer Regierung fügte etwas später hinzu, dass die Verhandlungen „verschoben“ seien.
US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian haben bereits ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das die im April verkündete Waffenruhe verlängert und unter anderem eine Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Für die anschließenden Verhandlungen wurde eine Frist von 60 Tagen gesetzt. US-Vizepräsident J.D. Vance hatte seine Teilnahme abgesagt. Zuvor hieß es, seine Abreise verzögere sich.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars hatte auch die Delegation aus Teheran die Reise abgesagt, weil Israel sich weiterhin nicht aus Südlibanon zurückgezogen hatte. In der Nacht gab es zwischen der Hizbullah und Israel abermals schwere Gefechte, wird berichtet.
Ursprünglich war vorgesehen, dass sich Delegationen aus Iran und den USA bereits am Freitag treffen, um über ein dauerhaftes Ende des Krieges zu verhandeln. Vance sagte am Donnerstagabend, die Verhandlungen würden stattfinden, ließ aber den Zeitpunkt offen. „Unser Plan ist es, in die Schweiz zu fahren. Ich weiß nicht genau wann.“ Er gehe davon aus, dass die technischen Verhandlungen irgendwann an diesem Wochenende starten könnten.
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Sabrina Frangos
Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
US-Vizepräsident J.D. Vance wird vorerst nicht für Verhandlungen mit Iran in die Schweiz reisen. Stand jetzt werde er in der Nacht zu Freitag (Ortszeit) nicht wie ursprünglich vorgesehen in die Schweiz fliegen, sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur am späten Donnerstagabend (Ortszeit). „Die Logistik für diese Verhandlungen war noch nie einfach oder vorhersehbar.“ Ob oder wann die Reise stattfinden soll, blieb zun
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Weitere Eskalation der Kämpfe trotz vereinbarter Waffenruhe.
Probable · En quelques jours
Internationale Bemühungen zur Durchsetzung der Waffenruhe werden intensiviert.
Possible · En quelques semaines
Questions ouvertes
- Wird die Waffenruhe dauerhaft eingehalten?
- Wie reagieren die internationalen Mächte auf die fortgesetzten Angriffe?
- Welche Rolle spielt Iran bei der Durchsetzung der Waffenruhe?



