L'essentiel
- Die USA haben nach eigenen Angaben Vergeltungsangriffe auf iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen verübt.
- Zuvor hatte Iran ein Handelsschiff angegriffen.
- Unterdessen einigten sich Israel und Libanon auf ein Rahmenabkommen, das der Iran als "schweren Schlag" betrachtet.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Die USA haben Vergeltungsangriffe auf den Iran verübt, nachdem dieser ein Handelsschiff angegriffen hatte. Gleichzeitig einigten sich Israel und der Libanon auf ein Rahmenabkommen, das die Hizbullah ablehnt.
Liveblog Irankrieg :
USA verüben Vergeltungsangriffe auf Iran
26.06.2026, 23:10Lesezeit: 1 Min.
Ein Kampfjet steht am 25. Juni 2026 auf dem Deck des Flugzeugträgers USS Nimitz vor der Küste von North Carolina im Atlantik.AFP
Angriffe auf Radaranlagen und Raketenlager +++ Israel und Libanon einigen sich auf Rahmenabkommen +++ Iran warnt vor Durchfahrt durch Straße von Hormus ohne Absprache +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Philipp von Reinersdorff
USA greifen Ziele in Iran an
Die USA haben nach Armeeangaben Vergeltungsangriffe auf Iran verübt. Bei den Angriffen seien iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen an der Küste ins Visier genommen worden, teilte das für die Golfregion zuständige US-Regionalkommando Centcom am Freitag mit.
Am Donnerstag hatte Iran nach US-Angaben ein Handelsschiff unter singapurischer Flagge mit einer Drohne angegriffen. Die „unbegründete Aggression“ gegen das Handelsschiff sei „eindeutig“ ein Verstoß gegen die Waffenruhe gewesen.
Aus der iranischen Stadt Sirik wurden iranischen Berichten zufolge in der Nacht zu Samstag Explosionsgeräusche gemeldet. Das berichteten unter anderem das Staatsfernsehen Irib und der Sender Press TV. Die Stadt in der Provinz Hormusgan liegt nahe der Straße von Hormus und war bereits in der Vergangenheit immer wieder Ziel von US-Angriffen.
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Philipp von Reinersdorff
Netanjahu: Abkommen ist „schwerer Schlag für Iran“
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobt das Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon und sieht darin eine schwere Niederlage für Iran. „Das Wichtigste ist, dass Israel eindeutig an der Sicherheitszone in Südlibanon festhält“, sagte er in einem auf der Plattform X veröffentlichten Video. „Das ist ein großer Erfolg, und wir werden ihn bewahren, solange die Hizbullah nicht entwaffnet ist und solange eine Gefahr für den Staat Israel besteht.“
Netanjahu sagte weiter, Iran versuche, Israel mit Gewalt zu einem Rückzug aus dem Südlibanon zu zwingen. „Tatsächlich sagen Israel, Libanon und die Vereinigten Staaten zu Iran: ‚Ihr habt im Libanon keinerlei Rolle – weder Iran noch Hizbullah noch irgendein anderer Akteur. ‘“ Netanjahu fügte hinzu: „Dies ist auch ein schwerer Schlag für Iran.“
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Philipp von Reinersdorff
Hizbullah: Libanesischer Regierung mangelt es an Autorität um Abkommen durchzusetzen
Die proiranische Hizbullah-Miliz fühlt sich nicht an das vom Libanon und Israel geschlossene Rahmenabkommen gebunden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu solle sich nicht darüber freuen, da es der libanesischen Regierung an verfassungsmäßiger Legitimität und Autorität mangele, um dessen Bedingungen durchzusetzen, sagte Hassan Fadlallah, ein Mitglied der Hizbullah-Fraktion im libanesischen Parlament, dem libanesischen Nachrichtenportal Al Mayadeen. Das Abkommen könne nur durch einen von den USA unterstützten Bürgerkrieg durchgesetzt werden.
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Philipp von Reinersdorff
Israel und Libanon unterzeichnen Rahmenabkommen in Washington
Im Krieg zwischen Israel und der proiranischen Hizbullah-Miliz haben sich Libanon und Israel auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Vereinbarung sei ein erster Schritt in Richtung eines dauerhaften Friedens zwischen beiden Ländern, sagte US-Außenminister Marco Rubio in Washington. „Und genau das haben diese beiden Nationen verdient.“
Die Botschafterin aus Libanon, Nada Hamadeh Moawad, und der Botschafter aus Israel, Jechiel Leiter, unterschrieben das Abkommen im Beisein von Rubio. Vertreter der beiden Nachbarländer hatten unter US-Vermittlung zuvor tagelang in Washington verhandelt.
Noch am Donnerstagabend hatte Israel erneut Mitglieder der Hizbullah in Südlibanon angegriffen, was die Sorgen vor einem Scheitern der Gespräche verstärkt hatte.
Die Schiiten-Miliz nahm an den Gesprächen nicht teil und lehnt sie ab. Zwischen ihr und Israel gilt seit dem 19. Juni eine Waffenruhe. Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen wurde sie zuletzt von beiden Seiten weitgehend eingehalten.
Die libanesische Botschafterin für die USA, Nada Hamadeh, umarmt den US-Botschafter für Libanon, Michel Issa, während einer Veranstaltung zur Unterzeichnung eines Rahmenabkommens am 26. Juni. Reuters
Bei den Gesprächen in Washington sollte die bestehende Waffenruhe zunächst gefestigt werden. Die libanesische Regierung will vor allem auch einen Abzug der israelischen Truppen erzielen. Israel verlangt wiederum eine Entwaffnung der Hizbullah. Die israelische Regierung hatte zuletzt mehrmals betont, erst bei einer vollständigen Entwaffnung der Hizbullah aus dem Nachbarland abzuziehen.
Hizbullah-Chef Naim Kassim bekräftigte am Abend laut Al Jazeera, Israel habe keine andere Wahl und müsse Libanon bedingungslos verlassen.
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Trump wirft Iran Bruch der Waffenruhe vor
US-Präsident Donald Trump hat Iran vorgeworfen, gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen zu haben. Wie der Republikaner auf der Plattform Truth Social schrieb, startete der Iran mindestens vier Drohnenangriffe gegen Schiffe in der Straße von Hormus. Eine der Drohnen habe ein Frachtschiff getroffen. Der Frachter konnte demnach seine Fahrt trotz des Schadens fortsetzen.
Das US-Militär habe die anderen drei Drohnen abgeschossen. „Dies ist offensichtlich ein törichter Verstoß gegen unsere Waffenruhe-Vereinbarung“, schrieb Trump. Nähere Angaben, wann sich genau die Angriffe ereignet haben sollen, machte er nicht.
Am Donnerstag war ein Angriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus bekannt geworden. Die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) teilte mit, ein „unbekanntes Projektil“ habe die Brücke des Schiffes beschädigt. Der Vorfall vor der Küste des Omans ereignete sich wenige Stunden, nachdem Irans Revolutionsgarde gewarnt hatten, dass Durchfahrten nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien.
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Israel will sieben Hizbullah-Mitglieder getötet haben
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehrere Kämpfer der proiranischen Hizbullah-Miliz in Libanon getötet. Die Armee habe „sieben Hizbullah-Terroristen angegriffen und ausgeschaltet, die in der Nähe der Sicherheitszone im Süden Libanons Waffen transportierten“, teilte die Armee am Freitag mit. Es würden weiter Maßnahmen ergriffen, „um Bedrohungen zu beseitigen“.
In Libanon bekämpfen sich seit Monaten die israelische Armee und die vom Iran unterstützte Hizbullah. Während die libanesische Regierung Friedensgespräche mit Israel unter Vermittlung der USA führt, lehnt die Miliz jeden Dialog ab. Eine kürzlich ausgehandelte Waffenruhe wurde vielfach gebrochen.
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Außenministerium droht mit Sperrung ausgewiesener Routen
Iran hat vor einer Durchquerung der Straße von Hormus ohne vorherige Abstimmung gewarnt. Eine sichere Passage durch die strategisch wichtige Meerenge könne ohne Koordination mit der Regierung in Teheran nicht garantiert werden, teilte der stellvertretende Außenminister Kasem Gharibabadi am Freitag auf der Plattform X mit. Sollte eine solche Absprache ausbleiben, könne dies zur Sperrung ausgewiesener Routen führen. Zuvor hatte das Nachbarland Oman in Absprache mit der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) temporäre Routen für die Durchfahrt festgelegt.
Das iranische Außenministerium wies zudem eine gemeinsame Erklärung der USA und des Golf-Kooperationsrates (GCC) zurück. Diese enthalte „interventionistische, unverantwortliche und provokative Standpunkte“, teilte das Ministerium mit. Die US-Militärpräsenz in der Golfregion schüre Unsicherheit und Spaltung. Das Ministerium bekräftigte die Haltung Teherans, wonach die Straße von Hormus gemeinsam vom Iran und dem Oman verwaltet werden sollte. Dies stehe im Einklang mit einer entsprechenden Absichtserklärung, die mit den USA vereinbart wurde. Nach Angaben des Oman soll die Durchfahrt weiterhin gebührenfrei sein.
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Medien: Israel fordert Libanesen örtlich zur Flucht auf
Die israelischen Streitkräfte werfen libanesischen Staatsmedien zufolge über einer Stadt im Südlibanon Flugblätter ab, mit denen die Bewohner zur Flucht aufgefordert werden. Es ist die erste derartige Anordnung seit Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Die Stadt, deren Name zunächst nicht bekannt wird, liegt nahe der Grenze des von israelischen Truppen besetzten Gebiets im Südlibanon.
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Wadephul trifft Rubio in Washington
Außenminister Johann Wadephul wird am Montag mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Washington zusammentreffen. „Die Außenminister werden sich zur Lage im Nahen Osten beraten“, sagt ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Es werde auch um die weitere Unterstützung der Ukraine und um die Vorbereitung des Nato-Gipfels in Ankara Anfang Juli gehen. Im Anschluss reise Wadephul weiter nach Paraguay, Argentinien und Brasilien.
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Iran warnt israelische Flugzeuge
Irans oberste Militärführung hat wegen angeblicher israelischer Militärflugzeuge im Luftraum in der Nachbarschaft der Islamischen Republik eine Drohung ausgesprochen. Es betrachte die Flugzeuge „im Anflug auf Iran“ als Gefährdung, hieß es in einer Stellungnahme des Hauptquartiers Khatam al-Anbjia, die die Nachrichtenagentur Fars verbreitete. Die Angaben konnten zunächst nicht überprüft werden.
Sollten die Vereinigten Staaten Israel nicht Einhalt gebieten können, behalte sich Iran „das Recht vor, auf solche Maßnahmen zu reagieren“, hieß es in der Stellungnahme weiter. Wo genau sich die israelischen Flugzeuge befinden sollen, wurde nicht deutlich.
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Uli Putz
Teheran: Hormus-Passage nur auf iranischen Routen sicher
Iran hat nach einem Angriff auf ein Schiff vor der Küste Omans bekräftigt, dass Durchfahrten durch die Straße von Hormus nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien. Andere Routen seien nicht durch die Garantie sicherer Passagen abgedeckt, erklärte die für den Persischen Golf zuständige iranische Behörde PGSA auf X. Jegliche Konsequenzen infolge der Befahrung nicht genehmigter Routen würden in der „alleinigen Verantwortung des Schiffseigners, des Charterers und des Kapitäns“ liegen, hieß es weiter.
Die Weltschifffahrtsorganisation IMO hatte zuvor die jüngst gestartete Evakuierung von Schiffen rund um die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge vorläufig gestoppt. „Mir wurde heute ein Angriff im Golf von Oman auf ein Schiff gemeldet, das die Straße von Hormus durchquert hat“, teilte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez mit. „Dieses Schiff befand sich nicht im Rahmen des Evakuierungsplans der IMO auf der Durchfahrt.“
Nach Informationen von US-Medien handelte es sich um ein unter singapurischer Flagge fahrendes Frachtschiff. Die iranischen Revolutionsgarde - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - hätte es angegriffen, hieß es unter Berufung auf US-Beamte. Die „Washington Post“ zitiert einen Beamten, wonach das Schiff von einer iranischen Drohne getroffen worden sei.
Die Revolutionsgarde hatte bereits am Donnerstagvormittag mitgeteilt, dass Durchfahrten durch die Meerenge nur auf iranisch festgelegten Routen sicher seien. Am Abend legte die zuständige Behörde PGSA auf X nach und verwies darauf, dass die Nutzung anderer Routen „nicht zu Versicherungsschutz oder damit verbundenen Haftungsansprüchen“ berechtigten.
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Uli Putz
Verhandlungen zwischen Libanon und Israel in Washington werden verlängert
Die in Washington stattfindenen Verhandlungen zwischen Israel und Libanon über ein Ende des Krieges werden um mindestens einen Tag verlängert. Die Gespräche sollten am Freitag fortgesetzt werden, kündigte am Donnerstag das US-Außenministerium an. Eigentlich hätte die am Dienstag begonnene neue Verhandlungsrunde am Donnerstag enden sollen.
„Die Gespräche zwischen Israel und Libanon dauern an, wir sind weiter vermittelnd tätig“, hieß es in der kurzen Erklärung des US-Außenministeriums. Es ist die fünfte Verhandlungsrunde zwischen beiden Ländern seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah-Miliz, die an den Gesprächen in Washington nicht beteiligt ist.
Die pro-iranische Hizbullah hatte Libanon Anfang März mit Angriffen auf Israel in den Irankrieg hineingezogen. Israel reagierte mit Luftangriffen auf Ziele in Libanon und rückte zudem mit Bodentruppen im Süden des Landes vor. Im Moment gilt eine Waffenruhe, die allerdings brüchig ist.
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Robert Dikomeit
Israelische Armee tötet sechs Hizbullah-Kämpfer im Südlibanon
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der von ihr festgelegten „Sicherheitszone“ im Südlibanon sechs Mitglieder der Hizbullah-Miliz getötet. Diese hätten für die Soldaten eine Gefahr dargestellt, teilte die Armee mit. Es habe sich um zwei Zwischenfälle gehandelt.
Eigentlich herrscht zwischen Israel und der proiranischen Hizbullah im Libanon seit vergangenem Freitag eine Waffenruhe. Zuletzt wurde die Feuerpause nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen von beiden Seiten weitgehend eingehalten.
Israel kontrolliert aber im Südlibanon eine „Sicherheitszone“, die rund sechs Prozent des libanesischen Territoriums umfasst. Die Armee hat erklärt, dass sie gegen Gefahren für Soldaten sowie Bürger in Nordisrael vorgehen werde. Der Libanon betrachtet die Zone als völkerrechtswidrig besetztes Gebiet.
NNA meldete auch, dass die israelische Armee Häuser in dem Ort Ain Arab nahe der Grenze zu Israel niedergebrannt habe. Bereits am Mittwoch gab es Berichte, dass die Bewohner aufgefordert wurden, ihre Häuser dort zu verlassen. Das israelische Militär äußerte sich dazu zunächst nicht.
In der US-Hauptstadt gehen unterdessen direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon weiter. Dabei soll die Waffenruhe gefestigt werden. Die libanesische Regierung will vor allem auch einen Abzug der israelischen Truppen erzielen. Israel will eine Entwaffnung der Hizbullah durchsetzen. Die israelische Regierung hatte zuletzt mehrmals betont, erst bei einer vollständigen Entwaffnung der Hizbullah aus dem Nachbarland abzuziehen.
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Robert Dikomeit
Rückholaktion in Straße von Hormus nach Angriff ausgesetzt
Die Evakuierung der in der Straße von Hormus festsitzenden Seeleute und Schiffe ist nach einem Angriff auf einen Frachter im Golf von Oman ausgesetzt
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Weitere militärische Eskalation zwischen USA und Iran.
Probable · En quelques jours
Verhandlungen zwischen Israel und Libanon werden fortgesetzt.
Très probable · En quelques semaines
Questions ouvertes
- Wie wird Iran auf die US-Angriffe reagieren?
- Wird die Waffenruhe zwischen Israel und Hizbullah halten?
- Welche weiteren Auswirkungen hat das Abkommen auf die Region?





