Dernière minute
TREsenler'de Fırtına Nedeniyle Çatı Uçtu: Çocuklar ve Yoldan Geçenler Son Anda KurtulduTRUla Akyaka'da Bıçaklı Kavga: İki YaralıTRBarcelona, Karim Adeyemi'yi Borussia Dortmund'dan Transfer EttiTRBursa'da taş duvardan düşen kadın ormana kaçtı, 2 saat sonra bulunduTRKarpuz etiketi tartışması kavgaya dönüştü: O anlar kameradaTRRus savaş uçağı Moskova bölgesinde düştüTRGazze'de Böbrek Hastaları: At Arabasıyla Diyaliz ve İlaç YokluğuTRTrump: Husilerin Suudi Gemilerine Saldırısı Tekrarlanırsa İran'a ve Husilere Ağır Askeri Karşılık VerilecekTRGazze'deki Kanser Tedavileri İlaç Eksikliği Nedeniyle Felç Oldu, Binlerce Hasta Ölüm Riskiyle Karşı KarşıyaTRFenerbahçe Futbol A.Ş. Yönetim Kurulu Yeniden YapılandırıldıTREsenler'de Fırtına Nedeniyle Çatı Uçtu: Çocuklar ve Yoldan Geçenler Son Anda KurtulduTRUla Akyaka'da Bıçaklı Kavga: İki YaralıTRBarcelona, Karim Adeyemi'yi Borussia Dortmund'dan Transfer EttiTRBursa'da taş duvardan düşen kadın ormana kaçtı, 2 saat sonra bulunduTRKarpuz etiketi tartışması kavgaya dönüştü: O anlar kameradaTRRus savaş uçağı Moskova bölgesinde düştüTRGazze'de Böbrek Hastaları: At Arabasıyla Diyaliz ve İlaç YokluğuTRTrump: Husilerin Suudi Gemilerine Saldırısı Tekrarlanırsa İran'a ve Husilere Ağır Askeri Karşılık VerilecekTRGazze'deki Kanser Tedavileri İlaç Eksikliği Nedeniyle Felç Oldu, Binlerce Hasta Ölüm Riskiyle Karşı KarşıyaTRFenerbahçe Futbol A.Ş. Yönetim Kurulu Yeniden Yapılandırıldı
Newsgather
RetourVerfassungsschutz warnt Rüstungsunternehmen vor russischer Spionage und Sabotage
Verfassungsschutz warnt Rüstungsunternehmen vor russischer Spionage und Sabotage
En développement
Handelsblattil y a 3 heuresDefense1 min de lectureGermany

Verfassungsschutz warnt Rüstungsunternehmen vor russischer Spionage und Sabotage

L'essentiel

  • Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt deutsche Rüstungsunternehmen vor erhöhter Wahrscheinlichkeit russischer Ausspähungs- und Sabotagehandlungen.
  • Es erwähnt den Schutz des Rheinmetall-Chefs Armin Papperger und Sabotageakte gegen die Bahn in Polen als Belege für die Bedrohung der militärischen Logistikkette.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt deutsche Rüstungsunternehmen vor einer erhöhten Wahrscheinlichkeit russischer Ausspähungs- und Sabotagehandlungen, da Deutschland ein wichtiger Unterstützer der Ukraine ist.

Taille de police

Berlin. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ruft Mitarbeiter von Rüstungsunternehmen zu besonderer Wachsamkeit auf. „Es besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Unternehmen das Ziel von Ausspähungs- und Sabotagehandlungen durch russische staatliche Stellen oder in deren Auftrag werden“, heißt es in einem Sicherheitshinweis für die Wirtschaft, den der Inlandsnachrichtendienst veröffentlicht hat. Abhängig vom weiteren Kriegsverlauf in der Ukraine seien selbst gezielte Angriffe gegen einzelne Mitarbeiter – besonders der Leitungsebene – nicht auszuschließen. Deutschland ist inzwischen der wichtigste Unterstützer der Ukraine.

So wird bereits Rheinmetall-Chef Armin Papperger von der Polizei besonders geschützt. Laut einem Bericht des US-Senders CNN sollen US-Geheimdienste Anfang 2024 Mordpläne der russischen Regierung gegen ihn aufgedeckt haben; der Kreml dementierte.

Der Verfassungsschutz sieht zudem Sabotageakte gegen die Bahn in Polen als Beleg dafür, dass auch die militärische Logistikkette für die Nachschubversorgung der Ukraine ein herausgehobenes Ziel russischer Spionage und Sabotage ist, wie es heißt. Der Dienst verweist in diesem Zusammenhang auch auf eine Kamera, die am Bahnhof in Minden im vergangenen September aufgefallen war – unweit des dort stationierten deutsch-britischen Pionierbrückenbataillons. „Es erscheint denkbar, dass die Installation der Kamera den Zweck verfolgte, hierüber Informationen zu erlangen“, formuliert der Verfassungsschutz.

Questions ouvertes

  • Welche spezifischen Unternehmen sind betroffen?
  • Wie genau werden die Logistikketten gesichert?
  • Gibt es weitere konkrete Beweise für russische Pläne?

Sujets liés

This article was originally published by Handelsblatt.

Articles liés