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Stable9 articles1 sourcesDernière mise à jour: 15.05.2026

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US-Berufungsgericht beschränkt Zugang zu Abtreibungsmedikament Mifepriston
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Politique·03.05.2026Résumé IA

US-Berufungsgericht beschränkt Zugang zu Abtreibungsmedikament Mifepriston

Ein konservativ besetztes Berufungsgericht hat den Zugang zu dem Abtreibungsmedikament Mifepriston landesweit deutlich begrenzt. Die einstimmige Entscheidung betrifft insbesondere Bundesstaaten, in denen Schwangerschaftsabbrüche bereits verboten sind. Die Klage wurde von Louisiana eingereicht, das gemeinsam mit etwa 20 weiteren konservativen Bundesstaaten seit 2022 das Abtreibungsrecht eingeschränkt hat.

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US-Berufungsgericht begrenzt Zugang zu Abtreibungspille landesweit
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Santé·02.05.2026Résumé IA

US-Berufungsgericht begrenzt Zugang zu Abtreibungspille landesweit

Ein Berufungsgericht hat die Einschränkung des Zugangs zur Abtreibungspille Mifepriston bestätigt. Das konservative Dreiergremium entschied einstimmig gegen die 2023 eingeführte Versandregelung. Besonders betroffen sind Bundesstaaten mit ohnehin verbotenem Schwangerschaftsabbruch. Die Hersteller Danco Laboratories und GenBioPro verteidigen die bestehende FDA-Regelung.

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US-Gericht schränkt Zugang zu Abtreibungspille Mifepriston erheblich ein
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Politique·02.05.2026Résumé IA

US-Gericht schränkt Zugang zu Abtreibungspille Mifepriston erheblich ein

Ein US-Bundesberufungsgericht hat entschieden, dass Frauen Mifepriston, das bei den meisten Schwangerschaftsabbrüchen in den USA eingesetzte Medikament, persönlich in einer Gesundheitsklinik beschaffen müssen. Die Lieferung per Post oder über Apotheken ist verboten. Gegen das Urteil wird Berufung beim Supreme Court erwartet. Die FDA hatte die Vorschrift 2023 aufgehoben, dagegen hatte Louisiana geklagt.

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