Mehr als 200 Tote bei Ebola-Ausbruch im Kongo
Im Kongo sind über 200 Menschen an Ebola gestorben. Das Africa CDC meldet 894 Fälle, davon 875 in der DR Kongo. Experten sind besorgt über die geringe Nachverfolgung von Kontakten.
Im Kongo sind über 200 Menschen an Ebola gestorben. Das Africa CDC meldet 894 Fälle, davon 875 in der DR Kongo. Experten sind besorgt über die geringe Nachverfolgung von Kontakten.

Ein Ebola-Ausbruch in Bunia, DR Kongo, fordert Hunderte Opfer. Ohne Impfstoff kämpfen Helfer gegen die Ausbreitung, während die Bevölkerung Angst vor der Zukunft hat und soziale Distanz wahren muss. Fußball bietet trotz der Krise ein Gefühl der Einheit.
Das Rote Kreuz schätzt, dass der Ebola-Ausbruch im Kongo bis zu einem Jahr andauern könnte. Vertrauensprobleme und kulturelle Bedenken bei Beerdigungen erschweren die Bekämpfung. Zehntausende Kontakte von Infizierten sind noch unermittelt.

Das Rote Kreuz schätzt, dass der Höhepunkt des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo noch bevorsteht und der Kampf gegen die Krankheit ein Jahr dauern könnte. Eine Vertrauenskrise erschwert die Bekämpfung, da einige Menschen die Krankheit leugnen oder Sicherheitsmaßnahmen bei Beerdigungen als Angriff auf Traditionen sehen. Das Rote Kreuz passt seine Praktiken an, um Vertrauen aufzubauen und Leben zu retten.
Das Rote Kreuz schätzt, dass der Höhepunkt des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo noch bevorsteht und der Kampf gegen die Krankheit ein Jahr dauern könnte. Eine Vertrauenskrise erschwert die Bekämpfung, da einige Menschen die Krankheit leugnen oder traditionelle Beerdigungsrituale gefährdet sehen. Neue Leichensäcke mit Sichtfenster sollen helfen, Vertrauen aufzubauen. Über 780 bestätigte Fälle wurden bisher registriert.

Insolvenzverwalter Ulrich Cramer kann das Vermögen zweier Gesellschaften Alischer Usmanows am Tegernsee nicht verwerten. Gläubiger mit Millionenforderungen warten auf ihr Geld, doch Ermittlungsbehörden und Sanktionen blockieren die Verwertung der Luxusimmobilien.

Die CDU/CSU-Fraktionsführung reagiert gelassen auf die Veröffentlichung eines Wutausbruchs des Kanzlers gegen die Sozialdemokraten. Der Vorfall beleuchtet die internen Koalitionsspannungen und die Strategie von Friedrich Merz, der als zu nachgiebig kritisiert wird. Berichte über Wutausbrüche könnten auch gegen Merz verwendet werden.

Die USA fordern europäische Staaten auf, Einreisebeschränkungen für Reisende aus zentralafrikanischen Ländern zu verhängen, um eine Ausbreitung des Ebola-Virus zu verhindern. In der DR Kongo gibt es fast 600 bestätigte Fälle.
Die Demokratische Republik Kongo hat 71 neue Ebolafälle in 24 Stunden registriert, die Gesamtzahl liegt bei 452 Fällen und 82 Todesfällen. Die USA warnen vor einem möglichen Ausmaß ähnlich dem Ausbruch in Westafrika 2014-2016 und stellen zusätzliche 38 Millionen US-Dollar bereit.
Fünf Ebola-Patienten wurden im Kongo geheilt entlassen, doch die Krankheit breitet sich weiter aus. Bewaffnete Konflikte, Misstrauen und Mangel an medizinischer Ausrüstung erschweren die Eindämmung.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der DR Kongo ist auf 344 gestiegen, mit 60 Todesfällen. Ein Ausbruch im Osten des Landes wurde vor drei Wochen bekannt. Ein WM-Testspiel zwischen der DR Kongo und Chile in Spanien wurde vorsorglich abgesagt.

Die OECD meldet, dass staatliche Industriesubventionen 2024 mit 108 Mrd. USD den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2009 erreichten. China gewährt seinen Firmen deutlich mehr Unterstützung als OECD-Länder, was zu Marktanteilsgewinnen führt, aber nicht die Produktivität steigert.

Ein Ebolaausbruch im Ostkongo blieb unbemerkt, teilweise wegen einer Entscheidung von Donald Trump, Entwicklungshilfe zu kürzen. Der SPIEGEL-Leitartikel von Muriel Kalisch kritisiert diese Sparmaßnahmen und fordert Deutschland zum Umdenken auf.

Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf der 'Hondius' verlängerten australische Behörden die Quarantäne für Gäste bis zum 23. Juni. Das desinfizierte Schiff soll jedoch bereits ab dem 13. Juni wieder Kreuzfahrten anbieten.

Nach einem Hantavirus-Ausbruch mit drei Todesfällen darf das Kreuzfahrtschiff "Hondius" wieder in See stechen. Die Desinfektion wurde erfolgreich abgeschlossen, und das Schiff soll ab dem 13. Juni wieder für Kreuzfahrten eingesetzt werden.

Der 17. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo trifft das Land und Uganda in einer Phase globaler Gesundheitskrise, mit Herausforderungen durch die seltene Bundibugyo-Variante, fehlende Medikamente und konfliktreiche Gebiete.

Im Kongo kämpfen Helfer nicht nur gegen den Ebola-Ausbruch, sondern auch gegen Aberglaube und Unwissenheit in der Bevölkerung, wo viele die Krankheit leugnen oder falsche Schutzmaßnahmen anwenden.
Die WHO meldet rund 220 Tote seit Beginn des Ebola-Ausbruchs in der DR Kongo. Über 900 Verdachtsfälle gibt es dort. In Uganda sind sieben Fälle bestätigt. Die Epidemie breitet sich schnell aus und bedroht zehn weitere afrikanische Länder.
Die WHO meldet über 220 Tote im Ebola-Ausbruch in der DR Kongo. Über 900 Verdachtsfälle gibt es dort. Zwei neue Fälle wurden in Uganda bestätigt, wo nun sieben Infektionen vorliegen. Eine Eindämmung ist schwierig, da es für den Bundibugyo-Typ keine Impfung oder Therapie gibt.

Die Demokratische Republik Kongo meldet über 900 Ebola-Verdachtsfälle, mit 204 bestätigten Todesfällen. In Uganda gibt es sieben bestätigte Fälle. Die WHO stuft das Risiko im Kongo als sehr hoch ein. Die Eindämmung wird durch Konflikte und fehlende Impfstoffe erschwert.

Zwei neue Ebola-Fälle in Uganda bestätigt, darunter Klinikmitarbeiter. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in Uganda steigt auf sieben. Die WHO hatte Mitte Mai eine internationale Notlage ausgerufen.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind über 900 Verdachtsfälle registriert worden, darunter 101 bestätigte Erkrankungen. Die WHO stufte das Risiko einer nationalen Ausbreitung als "sehr hoch" ein. Das Virus hat sich bereits nach Uganda ausgebreitet, und ein infizierter US-Bürger wird in Berlin behandelt.
Die Gesundheitsbehörden der Demokratischen Republik Kongo melden über 900 Ebola-Verdachtsfälle, darunter 101 bestätigte Erkrankungen. Die WHO stuft das Risiko einer nationalen Ausbreitung als "sehr hoch" ein. Das Virus hat sich bereits nach Uganda ausgebreitet, und ein infizierter US-Bürger wird in Berlin behandelt.
Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle auf über 900. Die WHO stuft das Risiko einer nationalen Ausbreitung als "sehr hoch" ein. Misstrauen und Desinformation erschweren die Eindämmung, während in Uganda fünf bestätigte Infektionen vorliegen.