Ertrinken: So erkennen Sie eine Notlage und richtig handeln
Im Juni ertranken mindestens 99 Menschen in Deutschland. Experten erklären, wie man eine Notlage im Wasser erkennt und richtig reagiert, um sich selbst nicht zu gefährden.
Im Juni ertranken mindestens 99 Menschen in Deutschland. Experten erklären, wie man eine Notlage im Wasser erkennt und richtig reagiert, um sich selbst nicht zu gefährden.

Während des heißen Wochenendes sind nach Angaben der DLRG mindestens 26 Menschen, alle Männer und Jungen, beim Baden ums Leben gekommen. Die DLRG warnt vor Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, besonders bei Männern.
Berlin hat mit 39,9°C in Tempelhof einen neuen Rekord für die höchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erzielt. Die Hitze führte zu über 2.000 Feuerwehreinsätzen, zwei Todesfällen bei Badeunfällen und großen Herausforderungen für die Bevölkerung.

Mindestens zehn Menschen sind seit Freitag bei Badeunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Zudem brachte die Hitzewelle Temperaturen über 40 Grad mit sich, was zu weiteren Notfällen und Unwettern führte.

In Nordrhein-Westfalen gab es kürzlich mehrere tödliche Badeunfälle. Rettungskräfte warnen vor den Risiken bei Baden in unüberwachten Gewässern und betonen die Bedeutung von Vorsicht und bewachten Badestellen.
Mehrere Menschen sind in verschiedenen Regionen Deutschlands bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Ein achtjähriger Junge wurde tot aus einem See bei Hannover geborgen, zwei ältere Männer ertranken im Bodensee und ein 40-Jähriger wurde tot aus einem See in Hessen geborgen. Die Suche nach einem Jugendlichen in Düren läuft weiter.
Zwei tödliche Badeunfälle in Nordrhein-Westfalen: Ein 18-Jähriger starb im Freizeitsee Godelheim, ein 14-Jähriger im Rhein-Herne-Kanal. Die DLRG warnt vor unterschätzten Gefahren in Freigewässern.

Deutschland erwartet Temperaturen bis zu 40 Grad, mit der Möglichkeit eines neuen Hitzerekords im Juni am Freitag. Frankreich verzeichnete bereits einen Juni-Rekord und über 40 Grad. Es gibt Berichte über Hitzetote in Frankreich und Badeunfälle in Deutschland. Die Waldbrandgefahr steigt, und Kommunen rufen zum Wassersparen auf.

Deutschland erwartet Hitzerekorde, mit Temperaturen bis 40 Grad am Freitag. Frankreich verzeichnet bereits neue Juni-Rekorde und mehrere Hitzetote. Die Waldbrandgefahr steigt, und Schulen fordern einheitliche Hitzeregeln.

Frankreich verzeichnet am Montag die höchste jemals im Juni gemessene landesweite Durchschnittstemperatur von 29,2 Grad. Mehr als die Hälfte des Landes ist von der höchsten Hitzewarnstufe Rot betroffen, vielerorts kletterte das Thermometer auf über 40 Grad. In Carpentras wurden zwei Kinder tot im Auto ihrer Eltern gefunden, die Ermittler führen den Tod auf die Hitze zurück.
Nach zwei Badeunfällen am Samstagabend bei Biblis fehlt weiter jede Spur von drei vermissten Schwimmern. Die Wasserschutzpolizei sucht nach den Männern, die bei unterschiedlichen Vorfällen im Rhein untergegangen waren.
Drei Männer werden nach zwei Badeunfällen am Samstagabend nahe Biblis am Rhein vermisst. Suchaktionen mit Boot und Helikopter blieben erfolglos. Die Polizei geht davon aus, dass die starke Strömung die Männer weiter abgetrieben hat. Die Überlebenschancen gelten als gering.

Nach einem Badeunfall bei Kindern kann das Verschlucken von Wasser ernste Folgen haben. Kinderarzt Till Dresbach erklärt, wann Eltern medizinische Hilfe suchen sollten, insbesondere bei anhaltendem Husten, schneller oder angestrengter Atmung, Erbrechen oder psychischen Auffälligkeiten. Eine Überwachung im Krankenhaus ist oft ratsam.
In Bayern ist die Zahl der tödlichen Badeunfälle deutlich gestiegen. Innenminister Herrmann wirbt gemeinsam mit Wasserwacht und DLRG für mehr Vorsicht und startet eine Social-Media-Kampagne.
Bei sommerlichen Temperaturen sind an Pfingsten sechs Menschen in Freibädern, Seen und Flüssen ums Leben gekommen. Darunter waren vier Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 14 Jahren. Die Unglücke ereigneten sich in Niedersachsen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Sechs Menschen, darunter vier Kinder und Jugendliche, kamen bei Badeunfällen in Freibädern, Seen und Flüssen in Deutschland ums Leben. Die Vorfälle ereigneten sich bei sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad.
Zwei Jungen im Alter von 11 und 14 Jahren sind bei Badeunfällen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Der 14-Jährige stürzte in Essen in die Ruhr und wurde leblos geborgen. Der 11-Jährige starb nach einem Unfall in einem Schwimmbad in Birlenbach.