
Porsche sichert Standorte bis 2035 zu - 5.000 Stellen fallen weg
Porsche sichert die Standorte Zuffenhausen und Weissach bis 2035 zu und investiert 2,1 Milliarden Euro, gleichzeitig fallen 5.000 Stellen weg, um die Finanzkrise zu überwinden.

Porsche sichert die Standorte Zuffenhausen und Weissach bis 2035 zu und investiert 2,1 Milliarden Euro, gleichzeitig fallen 5.000 Stellen weg, um die Finanzkrise zu überwinden.

VW-Chef Oliver Blume strebt an, das umstrittene Sparpaket des Konzerns bis Jahresende im Aufsichtsrat zu beschließen. Er schließt Werkschließungen bis 2030 aus, betont aber die Notwendigkeit der Wettbewerbsfähigkeitsverbesserung. Das Paket umfasst den Abbau von 50.000 Stellen und die Disposition weiterer 50.000 Jobs und vier Werke.

VW-Chef Oliver Blume will das neue Sparpaket des Konzerns noch dieses Jahr im Aufsichtsrat beschließen lassen, trotz anfänglichen Widerstands. Er schließt Werkschließungen bis 2030 aus, während der Abbau von 50.000 Stellen bereits angekündigt ist.

Porsche-Chef Michael Leiters plant den Abbau von 5000 Stellen und Kapazitätsverringerungen in Baden-Württemberg, sichert aber die Beschäftigung bis 2035 zu. Dies irritiert den Mutterkonzern Volkswagen, da VW-Chef Oliver Blume nun ähnliche Zugeständnisse an die IG Metall machen muss, was seine Verhandlungsposition schwächt.
O2 Telefónica plant, bis Ende des Jahres 1.100 Vollzeitstellen in Deutschland abzubauen und 60 O2-Shops zu schließen. Die Maßnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit sichern, nachdem der Großkunde 1&1 zu Vodafone wechselte. Weitere Kürzungen sind bis 2028 geplant.

Die Tokioter Stadtregierung erlaubt Männern nun, in kurzer Hose und T-Shirt zur Arbeit zu kommen. Dies ist eine Erweiterung der „Cool Biz“-Initiative von Gouverneurin Yuriko Koike, die Strom sparen und den Klimawandel bremsen soll, indem Büros im Sommer auf 28 Grad Celsius gekühlt werden.

Der VW-Betriebsrat erhöht den Druck auf Konzernchef Oliver Blume wegen geplanter Sparmaßnahmen und drohender Werksschließungen. Nach einem verstreichen gelassenen Ultimatum lädt die Arbeitnehmervertretung zu einer Serie von Betriebsversammlungen ein, bei denen der Vorstand der Belegschaft Rede und Antwort stehen soll.

Eine Analyse bewertet die Reden von Dax-Chefs auf Hauptversammlungen. Telekom-Chef Höttges gewinnt zum sechsten Mal. Drei Faktoren entscheiden über Erfolg: Inszenierung, Transparenz und klare Botschaft.

Eine Analyse des Handelsblatts zeigt, welche Dax-Chefs bei Hauptversammlungen überzeugen. Drei Faktoren sind entscheidend: gekonnte Inszenierung, Transparenz und Glaubwürdigkeit sowie eine klare Botschaft. Telekom-Chef Tim Höttges führt das Ranking an.

Der VW-Vorstand plant drastische Sparmaßnahmen, die bis zu 100.000 Stellen weltweit gefährden und vier deutsche Werke schließen könnten. Die IG Metall und der Betriebsrat rufen zum bundesweiten Aktionstag auf, um dagegen zu protestieren. Eine hitzige Debatte wird im Aufsichtsrat erwartet.

Die deutsche Autoindustrie steckt in einer Krise, die sich auf die Beschäftigten auswirkt. Stellenabbau, die Forderung nach mehr Arbeit für gleiches Gehalt und sinkende Boni führen zu wachsendem Unmut und Protesten.

Microsoft kündigt den Abbau von 4800 Stellen an, was 2% der Belegschaft entspricht. Die Kürzungen hängen mit der zunehmenden Automatisierung durch KI zusammen, obwohl das Unternehmen betont, dass die Jobs nicht direkt durch KI ersetzt werden. Dies reiht sich in einen Trend bei US-Technologiekonzernen ein, die aufgrund steigender Kosten für KI-Infrastruktur und Rechenzentren Stellen abbauen.

Die deutsche Autoindustrie sieht sich mit wachsendem Unmut bei den Beschäftigten konfrontiert. Stellenabbau, die Debatte um mehr Arbeit für gleiches Gehalt und geringere Vergütungen sind die Hauptgründe für bevorstehende Proteste und eine angespannte Tarifrunde.

Microsoft plant den Abbau von 4800 weiteren Stellen, was 2% der Belegschaft entspricht. Dies geschieht im Kontext eines breiteren Trends bei US-Technologiekonzernen, die aufgrund von KI-Investitionen und steigenden Kosten für Rechenzentren Stellen streichen.

Zehntausende Mercedes-Mitarbeiter protestieren gegen Einsparungen. Die IG Metall kündigt "heißen Sommer und Herbst" an, da die Autobranche Stellen abbaut und ins Ausland verlagert. Bei VW droht ein weiterer Arbeitskampf.

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich auf einen Tarifkompromiss bei der Postbank geeinigt. Streiks wurden abgewendet. Die rund 9.000 Beschäftigten erhalten höhere Gehälter und das Vertriebsnetz bleibt gesichert.

Mercedes-Benz fordert zur Kostenreduzierung in Deutschland längere Arbeitszeiten bei gleichem Lohn und verschiebt eine tarifliche Sonderzahlung für rund 90.000 Mitarbeiter, was auf deutlichen Widerstand des Gesamtbetriebsrats stößt.
Mercedes-Benz plant in Deutschland finanzielle Einschnitte, darunter die Verschiebung einer Sonderzahlung und Forderungen nach längeren Arbeitszeiten, um Überkapazitäten und hohen Krankenstand zu adressieren. Der Betriebsrat kritisiert die Pläne als einseitige Belastung der Belegschaft und verweist auf eine gescheiterte Luxusstrategie des Vorstands.

Playmobil hat die Produktion in Deutschland eingestellt und das Werk in Dietenhofen geschlossen, wobei 350 Beschäftigte betroffen sind. Das Unternehmen begründet dies mit hohen Kosten, während Gewerkschaft und Betriebsrat den Umgang mit der Belegschaft kritisieren, insbesondere nach widersprüchlichen Aussagen.

Playmobil verlagert seine Produktion komplett ins Ausland und schließt das Werk in Mittelfranken. Die letzte "Made in Germany"-Figur ist produziert. Das Unternehmen begründet den Schritt mit hohen Kosten, während Beschäftigte und Gewerkschaft den Umgang mit der Belegschaft kritisieren.

Der Softwarekonzern Oracle hat im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 21.000 Mitarbeiter entlassen, was 13 % der Belegschaft entspricht. Der Umbau des Cloud-Anbieters, auch durch KI, führt zu Sorgen in der Techbranche.

Personalberater berichten von "verdeckten Suchaufträgen" für Spitzenpositionen. Viele Manager zögern angesichts von Krisen, KI und Handelskonflikten, radikale Entscheidungen zu treffen. Fehlbesetzungen bremsen Unternehmen aus, erhöhen Fluktuation und senken Produktivität.

Der S. Fischer Verlag verlegt seinen Hauptsitz von Frankfurt nach Berlin und plant bis 2027 umzuziehen. Von den 115 Mitarbeitern sollen bis 2028 noch etwa 40 in Sachsenhausen arbeiten. Verlagsleiter Oliver Vogel schließt Stellenabbau aus, betont aber die Notwendigkeit der Veränderung.

Viele Unternehmen befördern ungeeignete Führungskräfte, was zu Frustration und sinkender Produktivität führt. Experten erklären die Mechanismen dahinter und fordern Veränderungen in der Entwicklung von Spitzenpersonal.