
Dax startet unverändert in neue Börsenwoche
Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Werner Brombach, langjähriger Chef und Alleingesellschafter der Brauerei Erdinger Weißbräu, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Er machte das Unternehmen zur größten privaten Weißbierbrauerei weltweit.

SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach nutzt das umstrittene Russische Haus in Berlin für eine provokative Wahlkampfaktion mit einer Forderung nach Enteignung, bleibt aber unklar in seinen tatsächlichen Absichten.

Im Himalaja-Gebirge wurden fünf Leichen entdeckt. Behörden in Nepal vermuten, dass es sich um fünf im November durch eine Lawine vermisste Bergsteiger handelt. Die Bergung scheiterte bisher am schlechten Wetter.

Aufgrund niedriger Rheinpegel haben mehrere Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw vorübergehend ausgesetzt. Ziel ist die Sicherung von Lieferketten, während Verdi Kritik äußert.

Die US-Einwanderungsbehörde ICE kündigt an, bis August alle Außendienstmitarbeiter mit Körperkameras auszustatten. Dies erfolgt nach tödlichen Einsätzen und früher als geplant.

Angesichts der anhaltenden Pünktlichkeitskrise der Deutschen Bahn will Verkehrsminister Steffen Bilger Vorstandsgehälter an konkrete Leistungsziele knüpfen. Zudem befassen sich Politik und Sicherheitsbehörden mit aktuellen Themen wie Drohnensicherheit, Rentenreform und Arbeitszeit.

Im Himalaja-Gebirge in Nepal wurden fünf Leichen gesichtet. Behörden vermuten, dass es sich um vermisste Bergsteiger aus einem Lawinenunglück im November handelt. Die Bergung musste wegen schlechten Wetters abgebrochen werden.

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachverarbeitetem Quartalszahlen im Minus geschlossen, belastet durch schwache Ausblicke von Technologieunternehmen wie Western Digital und Applovin. Gleichzeitig zogen die Ölpreise angesichts drohender Schifffahrtssperren an der Straße von Hormus deutlich an.

Wirtschaftsweiser Martin Werding fordert die Abschaffung der Witwenrente zugunsten eines Rentensplittings und warnt davor, die geplante Rentenreform der Bundesregierung durch Ausnahmen bei der Rente nach 45 Jahren zu gefährden.

Deutsche Exporte stiegen im Juni trotz des Iran-Krieges und schwächelndem US-Geschäfts auf einen Rekordwert von 139,3 Milliarden Euro. Importe wuchsen um 4,4% auf 123,9 Milliarden Euro, der Außenhandelsüberschuss sank auf 15,4 Milliarden Euro.

Der Dax reagierte mit einem vorübergehenden Wiedererholungsschlag auf überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten, die möglicherweise Auswirkungen auf die Geldpolitik der Federal Reserve haben könnten.

SPD-Geschäftsführer Dirk Wiese schlägt die österreichische Schwerarbeitspension als Vorbild für deutsche Härtefallregelungen vor. In Österreich ermöglicht diese einen früheren Ruhestand bei hoher körperlicher oder psychischer Belastung, macht im Gesamtsystem jedoch nur einen geringen Anteil aus.

Die deutsche Industrie verbuchte im Juni ein Auftragsplus von 3,1 Prozent, getrieben vor allem von Großaufträgen im Maschinenbau und bei elektronischen Erzeugnissen. Zugleich sank der inflationsbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe um 1,3 Prozent.

Die frisch sanierte Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg wird im August und September in mehreren Nächten erneut gesperrt. Grund sind Restmängel, Optimierungen sowie die Abnahme neuer Infrastruktur und Signaltechnik.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Medienberichte über einen angeblichen Mangel an Abwehr- und Langstreckenraketen im Irankrieg scharf zurückgewiesen. Auch Präsident Trump betonte, die USA hätten mehr Munition als benötigt.

Die Übernahme von Warner Brothers durch Paramount wird zur Hängepartie, da ein Gericht den Prozess zu Wettbewerbsklagen auf März ansetzt. Der Milliarden-Deal verteuert sich und könnte platzen, zudem gibt es Sorgen um die Zukunft von CNN.

Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld plant den Verkauf des Berliner Luxushotels Adlon für mindestens 280 Millionen Euro. Der Verkauf, der Teil eines von rund 4000 Privatanlegern gehaltenen Fonds ist, erfordert eine 75-Prozent-Mehrheit bei einer laufenden Abstimmung.

Der Dax setzt seine Rekordjagd am Dienstag fort und klettert am Vormittag auf 26.140 Punkte, nachdem er tags zuvor erstmals die Marke von 26.000 Zählern durchbrochen hatte. Treiber sind vor allem Marktschwergewichte wie Telekom, SAP und Rheinmetall.

Blanche hat Pläne für einen umstrittenen Entschädigungsfonds für angebliche Opfer politisch motivierter Strafverfolgung endgültig zurückgenommen. Diese Entscheidung erfolgte vor der Abstimmung über seine Nominierung als Justizminister, nachdem Kritiker befürchteten, Staatsgelder könnten an Kapitol-Sturm-Teilnehmer fließen.

Die Pharmakonzerne Astra Zeneca (GB) und Bristol Myers Squibb (US) prüften Insidern zufolge eine 400 Milliarden Dollar schwere Fusion. Erste Gespräche fanden statt, doch kartellrechtliche Bedenken, insbesondere in den USA, könnten den Deal erschweren. Die Aktie von Astra Zeneca fiel nach Bekanntwerden der Nachricht.

Liechtenstein wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem 31.000 Datensätze aus dem 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen' entwendet wurden. Die Regierung in Vaduz bildete einen Krisenstab unter Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler.

US-Präsident Donald Trump hat neue Gespräche mit Iran für Montag angekündigt, ohne Details zu nennen. Gleichzeitig behauptete er, die USA hätten Luftangriffe auf Bitten mehrerer Golfstaaten und Irans abgesagt, was Iran als „neue Lüge“ zurückweist. Die Länder hatten sich bereits Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen geeinigt.
Hamburgs Senat meldet 60 % mehr Bewerbungen für den öffentlichen Dienst im letzten Jahr, mit 15,4 Bewerbungen pro Stelle. Auch Ausbildungsplätze sind beliebter. Trotzdem plant die Stadt, Neueinstellungen zu drosseln, während die Gewerkschaft Verdi Personalmangel kritisiert.