
US-Verbraucher spüren Krieg im Nahen Osten durch steigende Energiepreise
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Inflation in den USA durch hohe Energiepreise an. Die Verbraucherpreise stiegen im Mai um 4,2%. Viele Unternehmen planen Preiserhöhungen.

Der Krieg im Nahen Osten treibt die Inflation in den USA durch hohe Energiepreise an. Die Verbraucherpreise stiegen im Mai um 4,2%. Viele Unternehmen planen Preiserhöhungen.

Verbraucher im Euroraum erwarten wegen des Iran-Kriegs und des damit verbundenen Ölpreisschocks weiterhin eine hohe Inflation. Laut einer EZB-Umfrage bleiben die Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate bei 4,0 Prozent, mittelfristig sinken sie leicht auf 2,9 Prozent. Die EZB steht unter Druck, auf die auf 3,0 Prozent gestiegene Inflation zu reagieren.

Steigende Benzinpreise und Inflation belasten US-Amerikaner vor den Midtermwahlen. Die Wut richtet sich gegen Präsident Trump, dessen "Krieg" die Kosten in die Höhe treibt. Das Verbrauchervertrauen sinkt auf einen Tiefstand.

Das IW Köln hat ermittelt, wo Menschen in Deutschland am wohlhabendsten sind, indem Einkommen und Lebenshaltungskosten berücksichtigt wurden. Heilbronn führt die Liste an, da es hohe Einkommen mit durchschnittlichen Kosten kombiniert.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat die reale Kaufkraft in Deutschland berechnet. Heilbronn belegt den ersten Platz, da hohe Einkommen auf moderate Lebenshaltungskosten treffen. Großstädte wie München oder Frankfurt verlieren durch hohe Mieten massiv an realem Wert.