
Anschlag beim CSD: AfD profitiert von islamistischem Attentat
Der Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin spielt der AfD in den bevorstehenden Landtagswahlen in die Karten. Der Verdächtige aus dem islamistischen Milieu, ein in Deutschland geborener 21-Jähriger mit libanesischen Wurzeln, der kürzlich aus dem Jugendknast entlassen wurde, stärkt das AfD-Narrativ der 'ewig Verfolgten' und erlaubt Angriffe auf die Migrationspolitik.
















